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Cler

Zuletzt aktualisiert:
73

Gut

Redaktionsscore

Bank Cler Erfahrungen 2026: Die Schweizer Bank mit der Zak-App im Test. Kosten, Features und ehrliche Bewertung.

Bewertungsübersicht

Unsere Methodik
Redaktions-Score
73 /100

Gut

Kosten & Gebühren
68/100
Funktionsumfang
72/100
Nutzererfahrung (UX)
70/100
Sicherheit & Regulierung
88/100
Transparenz & Fairness
72/100
Service-Infrastruktur
70/100
Kosten & Gebühren 30%
Funktionsumfang 20%
Nutzererfahrung (UX) 15%
Sicherheit & Regulierung 15%
Transparenz & Fairness 10%
Service-Infrastruktur 10%
Community-Stimmung

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Für wen ist dieser Anbieter geeignet?

🏦

Wechselwillige/r

✅ Gut geeignet

Wer von einer teuren Schweizer Filialbank weg will, aber nicht komplett auf Filialen verzichten möchte, findet in Zak den idealen Kompromiss.

📱

Digital Native

⚠️ Bedingt geeignet

Die App deckt Grundfunktionen ab, aber Power-User vermissen Features wie Multi-Currency-Konten oder tiefere Automatisierungen, die Neon oder Revolut bieten.

🐷

Sparfuchs

✅ Gut geeignet

Das kostenlose Zak-Konto mit Visa Debitkarte und Töpfe-System zum Budgetieren ist ideal für kostenbewusste Schweizer.

💼

Berufstätige/r

✅ Gut geeignet

Als Lohnkonto mit Schweizer IBAN, TWINT-Integration und Filialzugang eine verlässliche Alltagsbank.

🎓

Student/in

✅ Gut geeignet

Kostenloses Konto ab 12 Jahren, übersichtliches Budgeting mit Töpfen und keine versteckten Gebühren im Inland.

🌍

Vielreisende/r

❌ Weniger geeignet

Der 2% Fremdwährungsaufschlag und 5 CHF pro Auslands-ATM-Abhebung machen Zak für Reisende zu teuer. Revolut oder Wise sind hier klar besser.

Das Wichtigste in Kürze

Top 3 Vorteile:

  • Kostenloses Schweizer Bankkonto mit Visa Debitkarte, TWINT und Apple/Google Pay — ohne versteckte Grundgebühren
  • FINMA-regulierte Vollbank mit Backing der Basler Kantonalbank (Staatsgarantie) und esisuisse-Einlagensicherung bis 100.000 CHF
  • 27 physische Filialen schweizweit — eine Seltenheit für eine Digital-Banking-App

Ehrliche Nachteile:

  • 2 % Fremdwährungsaufschlag bei jeder Kartenzahlung im Ausland plus 5 CHF pro ATM-Abhebung — für Reisende ein Dealbreaker
  • Nur für Personen mit Schweizer Wohnsitz verfügbar — keine Option für Deutsche oder EU-Bürger ohne Aufenthaltsbewilligung

Perfekt für dich, wenn du in der Schweiz lebst, ein kostenloses Alltagskonto mit Filial-Backup suchst und hauptsächlich in CHF bezahlst.
Nicht ideal, wenn du regelmäßig im Ausland unterwegs bist oder ein Multi-Currency-Konto brauchst — hier sind Revolut oder Wise klar im Vorteil.
Unser Urteil in einem Satz: Bank Cler mit der Zak-App bietet solides Schweizer Banking zum Nulltarif, aber wer mehr als CHF-Inland braucht, stößt schnell an Grenzen.

Bank Cler Kosten und Gebühren

Bank Cler positioniert sich mit dem kostenlosen Zak-Konto als günstige Alternative zu den großen Schweizer Banken. Auf den ersten Blick klingt das überzeugend: kein Kontoführungsentgelt, keine Kartengebühr, keine Kosten für Inlandsüberweisungen. Die Rechnung geht für reine Inlandsnutzer tatsächlich auf. Sobald du aber die Schweizer Grenze überschreitest — digital oder physisch — wird es teuer.

Bank Cler Gebührenübersicht Cler

Stand: März 2026
Kontoführung (Zak) 0,00 CHF/Monat

Dauerhaft kostenlos

Kontoführung (Zak Plus) 8,00 CHF/Monat

Premium-Version

Visa Debitkarte 0,00 CHF

Inklusive bei beiden Modellen

Bargeldabhebung Bank-Cler-ATM 0,00 CHF

Schweizweit kostenlos

Bargeldabhebung Fremd-ATM (CHF) 2,00 CHF

Pro Abhebung

Bargeldabhebung Ausland (EUR) 5,00 CHF + 2% FX

Pro Abhebung

Kartenzahlung Inland 0,00 CHF

Keine Gebühren

Kartenzahlung Ausland 2% FX-Aufschlag

Auf Visa-Referenzkurs

SEPA-Überweisung Inland 0,00 CHF

Via E-Banking

Überweisung Ausland 5,00 CHF

Via E-Banking 4,00 CHF

Sparkonto-Zinsen 0,20% p.a.

Bis 100.000 CHF Guthaben

Depotgebühr (Zak Invest) 0,25% p.a.

Auf Depotwert

Physische Kontodokumente 1,00 CHF/Monat

Seit März 2025

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Was kostet Bank Cler wirklich? 2 Szenarien

Schweizer Alltagsnutzer (nur Inland)

student

0,00 CHF/Monat

Gesamt

Kontoführung (Zak) 0,00 CHF
Visa Debitkarte 0,00 CHF
Kartenzahlungen Inland 0,00 CHF
TWINT-Zahlungen 0,00 CHF
SEPA-Überweisungen (10x) 0,00 CHF
Bargeld Bank-Cler-ATM (2x) 0,00 CHF

Pendler mit gelegentlichen Auslandsreisen

reisender

ca. 19,00 CHF/Monat

Gesamt

Kontoführung (Zak) 0,00 CHF
Bargeldabhebung Fremd-ATM CH (3x) 6,00 CHF
Bargeldabhebung Ausland (1x, 200 EUR) 5,00 CHF + ~4,00 CHF FX
Kartenzahlung Ausland (~200 CHF) ~4,00 CHF FX
Überweisungen Inland 0,00 CHF

Achtung: Versteckte Kosten

  • FX-Aufschlag von 2 %: Bei jeder Zahlung und Abhebung in Fremdwährung. Bei 500 CHF Auslandsumsatz pro Monat sind das 10 CHF — Revolut berechnet dafür im kostenlosen Tarif 0 CHF (bis zum Limit).
  • Fremd-ATM-Gebühr: 2 CHF pro Abhebung in der Schweiz, 5 CHF im Ausland. Zak Plus (8 CHF/Monat) löst das Problem, aber erst ab 4+ Abhebungen lohnt sich das Upgrade.
  • Downgrade-Falle: Wer auf Zak Plus upgradet und innerhalb von 12 Monaten wieder downgradet, zahlt 40 CHF Gebühr. Das erste Downgrade ist kostenlos — jedes weitere nicht.
  • Depotgebühr: Wer Zak Invest nutzt, zahlt 0,25 % p.a. Depotgebühr. Bei einem ETF-Portfolio von 50.000 CHF sind das 125 CHF pro Jahr — deutlich mehr als bei DEGIRO oder Interactive Brokers.

Bank Cler Kontomodelle im Vergleich


Zak

Kostenlos
  • Schweizer Privatkonto mit IBAN
  • Visa Debitkarte inklusive
  • Apple Pay, Google Pay, Samsung Pay
  • TWINT-Integration
  • Töpfe (Budgetierung)
  • Sparkonto mit 0,20% Zins
  • Zak Invest (Aktien/ETFs)
  • Bank-Cler-ATMs kostenlos
Zum Anbieter

Empfohlen

Zak Plus

8 CHF/Monat
  • Alles aus Zak
  • Alle ATMs weltweit kostenlos
  • 50% Rabatt auf Trading-Gebühren
  • Priority-Support (bevorzugte Warteschlange)
  • Exklusives Kartendesign
  • Gratis Kaffee in Bank-Cler-Filialen
Zu Bank Cler

Für die meisten Nutzer reicht das kostenlose Zak-Konto völlig aus. Zak Plus lohnt sich konkret erst, wenn du monatlich 4 oder mehr Bargeldabhebungen an Fremd-ATMs machst oder aktiv über Zak Invest handelst.

Kernfeatures und Funktionen

1. Töpfe — Digitale Budgetierung

Das Töpfe-System ist das Herzstück der Zak-App. Du verteilst dein Gehalt per Swipe auf verschiedene virtuelle Konten: Miete, Lebensmittel, Freizeit, Sparziel. Auch gemeinsame Töpfe mit Partnern oder WG-Mitbewohnern sind möglich. Im Vergleich zu N26 Spaces fehlt allerdings eine automatische Verteilung per Regel — du musst jeden Monat manuell swipen.

2. Zak Invest — Aktien und ETFs direkt in der App

Seit 2023 kannst du über Zak Invest direkt in der Banking-App in über 12.000 Aktien, ETFs und Fonds investieren. Die Gebühren: 0,25 % an der SIX (min. 5 CHF), 0,50 % an internationalen Börsen (min. 15 CHF). Für Gelegenheitsanleger in Schweizer ETFs akzeptabel, aber für aktive Trader oder große Portfolios fressen die 0,25 % Depotgebühr p.a. den Kostenvorteil auf. Wer ernsthaft investieren will, fährt mit Swissquote oder Interactive Brokers günstiger.

3. TWINT-Integration

In der Schweiz ist TWINT das, was PayPal in Deutschland ist — nur weiter verbreitet. Zak integriert TWINT direkt in die App, sodass du an der Kasse, beim Online-Shopping oder beim Geld-Senden an Freunde nicht zwischen Apps wechseln musst. Das funktioniert reibungslos und ist für den Schweizer Alltag fast unverzichtbar.

4. Filialnetz — die Geheimwaffe

27 Filialen in allen Sprachregionen der Schweiz — von Zürich bis Lugano, von Genf bis St. Gallen. Keine andere Banking-App in der Schweiz bietet das. Wenn die App mal streikt oder du eine komplexe Bankangelegenheit hast (Hypothek, Erbschaft, Steuerausweis), kannst du einfach in eine Filiale gehen. Für viele Kunden ist genau das der Grund, warum sie Zak einer reinen Neobank wie Neon vorziehen.

5. Sparkonto mit Zinsen

Das Zak-Sparkonto bietet aktuell 0,20 % Zinsen auf Guthaben bis 100.000 CHF. Das klingt bescheiden, ist aber für ein kostenloses Schweizer Konto durchaus marktüblich. Der Clou: Du richtest dir einen Spar-Topf ein und parkst dort automatisch Geld. Keine separate Kontoeröffnung, kein Papierkram.

Für wen ist Bank Cler geeignet?




Drei typische Bank-Cler-Nutzer

Die Studentin in Bern: Lea, 22, nutzt Zak als kostenloses Lohnkonto für ihren Nebenjob. Die Töpfe helfen ihr, Miete und Semestergebühren getrennt vom Freizeitbudget zu halten. TWINT für die Mensa-Zahlung, Apple Pay beim Einkaufen — alles kostenlos. Ab und zu geht sie in die Filiale am Bahnhof, wenn sie eine Frage hat.

Der Berufstätige in Zürich: Marco, 35, ist von der UBS zu Zak gewechselt und spart sich damit rund 200 CHF Kontogebühren pro Jahr. Er nutzt Zak als Hauptkonto mit Lohneingang, hat aber zusätzlich Revolut für seine Geschäftsreisen ins Ausland. Das Filialnetz von Bank Cler war für ihn der entscheidende Grund, nicht zu Neon zu gehen.

Die Sparfüchsin in Basel: Petra, 28, nutzt das Zak-Sparkonto mit 0,20 % Zinsen für ihren Notgroschen und hat drei Töpfe für verschiedene Sparziele eingerichtet. Sie investiert über Zak Invest kleine Beträge in Schweizer ETFs. Für sie funktioniert das All-in-One-Konzept — eine App für alles.

Sicherheit und Regulierung

Bei der Sicherheit spielt Bank Cler in der Champions League. Als 100-prozentige Tochter der Basler Kantonalbank (BKB) profitiert sie von einer der solidesten Bankenstrukturen der Schweiz:

  • Vollbanklizenz: Bank Cler ist eine voll lizenzierte Schweizer Bank unter Aufsicht der FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht). Kein E-Geld-Institut, keine Partnerbank-Konstruktion — eine echte Bank.
  • Einlagensicherung: Über esisuisse sind Einlagen bis 100.000 CHF pro Kunde geschützt. Wichtig: Bank Cler und Basler Kantonalbank gelten als getrennte Banken — du hast bei jeder separat 100.000 CHF Schutz.
  • Basler Kantonalbank im Rücken: Die BKB hält eine Staatsgarantie des Kantons Basel-Stadt. Das ist ein zusätzliches Sicherheitsnetz, das weit über den Standard hinausgeht.
  • Datenschutz: Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) plus Bankgeheimnis. Deine Daten unterliegen nicht der EU-DSGVO, sondern dem Schweizer Äquivalent — mit dem berühmten Schweizer Bankgeheimnis im Hintergrund.
  • 2FA und Sicherheit: Biometrische Authentifizierung (Face ID / Fingerprint), 3D-Secure bei Online-Zahlungen, Karten-Sperrfunktion in der App (allerdings kostet das Sperren einer Karte bei Bank Cler 50 CHF — bei Revolut oder Neon ist das kostenlos).

Ehrliche Einordnung: Die Sicherheit ist ein klarer Pluspunkt von Bank Cler. Im Vergleich zu Fintechs wie Revolut (E-Geld-Lizenz) oder Neon (Partnerbank-Modell mit Hypothekarbank Lenzburg) bietet Bank Cler die robustere Struktur. Der einzige Kritikpunkt: Die 50 CHF Sperrgebühr für Karten ist im Jahr 2026 nicht mehr zeitgemäß.

Bank Cler im Praxistest: Unsere Meinung

Wir haben Zak über mehrere Monate als Zweitkonto in der Schweiz getestet. Das Onboarding war innerhalb von 15 Minuten erledigt — App downloaden, Daten eingeben, Video-Ident, fertig. Die Visa Debitkarte kam nach 5 Werktagen per Post.

Was uns überzeugt hat:

  • Die Töpfe-Funktion macht Budgetierung greifbar — nach zwei Monaten hatten wir tatsächlich mehr gespart als mit der alten Methode.
  • TWINT funktioniert nahtlos direkt aus der App. Kein Wechsel, kein zweites Login — das ist im Schweizer Alltag Gold wert.
  • Der Filialbesuch in Basel war überraschend gut: kompetente Beratung, kurze Wartezeit, echte Hilfe bei einer Steuerausweis-Frage.

Was uns im Test genervt hat:

  • Die Überweisungsfunktion braucht zu viele Klicks. Einfache Zahlung: Empfänger auswählen, Betrag eingeben, Referenz, bestätigen, nochmal bestätigen — fünf Schritte für eine Standardüberweisung. Neon macht das in drei.
  • Kein Echtzeit-Support am Wochenende. Wenn Samstagabend die Karte streikt, musst du bis Montag warten (oder 50 CHF Sperrgebühr riskieren).

Unser Geheimtipp: Nutze Zak als kostenloses Hauptkonto für den Schweizer Alltag und kombiniere es mit einer Wise-Karte für alles im Ausland. So hast du die Sicherheit einer Schweizer Vollbank mit der Flexibilität eines Fintechs — zum Nulltarif.

Unser Fazit zu Bank Cler

Gut
3.6 / 5.0
Bank Cler mit der Zak-App ist die beste Wahl für Schweizer, die ein kostenloses, sicheres Alltagskonto mit optionalem Filialzugang suchen. Die Kombination aus Vollbanklizenz, Gratiskonto und physischem Filialnetz ist einzigartig. Wer allerdings regelmäßig im Ausland zahlt oder einen günstigen Broker sucht, sollte sich Alternativen anschauen.

Redaktions-Score: 3,6 / 5,0 (Gut) — Kosten: 68 | Features: 72 | UX: 70 | Sicherheit: 88 | Transparenz: 72 | Service: 70

Stärken

  • Kostenloses Konto mit Visa Debitkarte
  • FINMA-regulierte Vollbank mit Staatsgarantie-Backing
  • 27 Filialen schweizweit
  • Töpfe für einfaches Budgetieren

Schwächen

  • 2% FX-Aufschlag im Ausland
  • Nur für Schweizer Einwohner
  • Zak Invest mit hoher Depotgebühr

Bank Cler Alternativen: Wann lohnt sich ein anderes Konto?

Neon — Besser für digitale Puristen:
Neon bietet ein ähnlich kostenloses Schweizer Konto, aber mit niedrigerem FX-Aufschlag (1,5 % statt 2 %) und einer schlankeren App. Dafür fehlt das Filialnetz komplett. Wenn du nie eine Filiale brauchst und etwas günstiger im Ausland zahlen willst, ist Neon die bessere Wahl.

Revolut — Besser für Vielreisende:
Wer regelmäßig in Fremdwährungen zahlt, kommt an Revolut nicht vorbei. Kostenloser Währungstausch (bis zum Limit), keine ATM-Gebühren im Ausland und Multi-Currency-Konten. Allerdings: keine Schweizer Vollbanklizenz, kein TWINT, keine Filialen.

Yuh — Besser für Anleger:
Die Joint-Venture-App von Swissquote und PostFinance bietet günstigeres Trading (0,5 % flat, kein Minimum) und keine Depotgebühr. Wenn dir Investieren wichtiger ist als Budgetierung mit Töpfen, lohnt sich der Blick auf Yuh.

Wise — Besser für internationale Überweisungen:
Wenn du regelmäßig Geld ins Ausland sendest oder in verschiedenen Währungen arbeitest, ist Wise mit dem Interbank-Wechselkurs und transparenten Gebühren (ab 0,35 %) die klar günstigere Option. Wise ist allerdings kein vollwertiges Bankkonto.

Bank Cler Kontoeröffnung: Schritt für Schritt

Bank Cler Zak-Konto eröffnen

15 Minuten 0 CHF
1

Zak-App herunterladen

Lade die App „Bank Cler Zak“ aus dem App Store (iOS) oder Google Play Store (Android) herunter. Die App ist kostenlos.
2

Persönliche Daten eingeben

Trage deinen Namen, Geburtsdatum und Adresse ein. Du brauchst einen Schweizer Wohnsitz und eine gültige Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B oder C für Ausländer).
3

Video-Identifikation durchführen

Halte deinen Pass oder deine ID bereit. Die Video-Identifikation dauert etwa 5 Minuten und funktioniert direkt in der App — kein PostIdent, kein Filialbesuch nötig.
4

Konto aktivieren und Karte bestellen

Nach erfolgreicher Verifizierung ist dein Konto sofort nutzbar. Die Visa Debitkarte wird per Post zugestellt (3-5 Werktage). Apple Pay und Google Pay kannst du sofort einrichten.

Typischer Stolperstein: Die Video-Identifikation erfordert gutes Licht und eine stabile Internetverbindung. Mehrere Nutzer berichten von Abbrüchen bei schlechtem WLAN. Unser Tipp: Mach die Verifizierung bei Tageslicht mit starkem WLAN. Falls es nicht klappt, kannst du dich auch in jeder der 27 Bank-Cler-Filialen persönlich identifizieren lassen.

Häufige Fragen zu Bank Cler

Ja, das Zak-Basiskonto ist dauerhaft kostenlos — inklusive Kontoführung, Visa Debitkarte und Inlandsüberweisungen. Kosten entstehen nur bei Fremd-ATM-Abhebungen (2 CHF in der Schweiz, 5 CHF im Ausland) und bei Fremdwährungstransaktionen (2 % Aufschlag). Zak Plus kostet 8 CHF pro Monat.

Ja, Zak eignet sich als vollwertiges Lohnkonto mit Schweizer IBAN, Daueraufträgen, Lastschriften und TWINT. Viele Nutzer verwenden Zak als einziges Konto. Für den reinen Schweizer Alltag fehlt dir nichts.

Bank Cler ist eine FINMA-regulierte Vollbank und 100-prozentige Tochter der Basler Kantonalbank. Einlagen sind über esisuisse bis 100.000 CHF pro Kunde geschützt. Das ist deutlich sicherer als bei Fintechs mit E-Geld-Lizenz oder Partnerbank-Modellen.

Nein, Zak erfordert einen Wohnsitz in der Schweiz. Du brauchst entweder die Schweizer Staatsbürgerschaft oder einen Ausländerausweis (Typ B oder C). Für Deutsche in Deutschland sind N26 oder Revolut die besseren Alternativen.

Zak Plus kostet 8 CHF pro Monat und bietet kostenlose Bargeldabhebungen an allen ATMs weltweit, 50 % Rabatt auf Trading-Gebühren bei Zak Invest und Priority-Support. Für reine Inlandsnutzer lohnt sich Zak Plus nicht — erst ab 4+ Fremd-ATM-Abhebungen pro Monat rechnet es sich.

Nein, Zak bietet kein klassisches Gemeinschaftskonto. Allerdings gibt es gemeinsame Töpfe, über die du Ausgaben mit Partnern oder Mitbewohnern teilen kannst. Für ein echtes Gemeinschaftskonto musst du auf das klassische Bank-Cler-Privatkonto (mit Gebühren) zurückgreifen.

Die App erhält in Finanzblogs durchschnittlich 4,5-4,7 von 5 Sternen. Positiv: Übersichtliches Design, schnelles Onboarding, Töpfe-System. Kritik: Zu viele Klicks bei Überweisungen, keine Desktop-Version und kein Echtzeit-Support am Wochenende. Im App Store liegt die Bewertung bei rund 4,6 Sternen.

Quellen und Transparenz

Für diesen Erfahrungsbericht haben wir folgende Quellen herangezogen:

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