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Infos zu Monese

Monese bietet ein Online-Girokonto, das du in Minutenschnelle eröffnest. Das Konto nutzt du auf deinem Handy. Dabei hast du die Wahl, es bei einem Konto mit Euro als Grundwährung zu belassen, oder kostenlos ein zweites Konto in britischen Pfund hinzuzufügen. Angesichts des Brexit ist das ein durchaus nützliches Angebot. Egal, für welches Konto du dich entscheidest: Immer inklusive ist eine Debitkarte. Dabei handelt es sich um eine PrePaid-Karte; vor dem Einsatz musst du also aufladen, d. h. für einen ausreichend hohen Kontostand sorgen. Hinter Monese steht die Monese Ltd. mit Sitz in Großbritannien. Seit 2015 ist das mobile Girokonto am Start.

So funktioniert Monese

Dein Monese-Konto eröffnest du online. Das geschieht ohne Bonitätsprüfung und ohne Adressnachweis – eine Besonderheit. So können auch Kunden ein Konto eröffnen, die noch keinen Nachweis über ihren Wohnort haben, etwa weil sie frisch umgezogen sind. Zur Kontoeröffnung lädst du dir die App für entweder iPhone oder Android herunter, je nachdem, was für ein Betriebssystem/ Smartphone du hast. Zur Identifizierung legst du dann ein Photo deines Ausweises oder Reisepasses vor – und schon kannst du das Konto anlegen, einrichten und nutzen. Jedes Mal beim Öffnen der Monese-App auf deinem Handy musst du dich nun mit deiner fünfstelligen PIN verifizieren. So wird sichergestellt, dass nur du das Konto nutzt, auch wenn dein Handy verloren geht oder gestohlen wird. Die zum Konto gehörige kostenlose Kreditkarte wird dir zugesandt. Um sie zu nutzen, aktiviere sie in der App sowie sorge für ausreichende Deckung auf dem Konto. Denn die Mastercard zum Monese-Konto ist eine Prepaid-Karte.

Zum Einzahlen von Geld auf dein Monese-Konto stehen dir zwei Optionen zur Verfügung. Bild: Screenshot Webseite Monese

Kontofunktionen in Übersicht

Die folgenden Funktionen beherrscht dein Monese-Konto:

  • Kostenlose Mastercard Kreditkarte (Prepaid-Debitkarte)
  • Überweisungen, auch ins Ausland
  • Lastschrifteinzug
  • Fremdwährungszahlungen
  • Bargeld abheben weltweit
  • Bargeld einzahlen an Postschalter/ PayPoint
  • Bargeldloses Zahlen auch per PayPal, Apple Pay und Google Pay
  • Sparziele anlegen
  • Ausgabenplanung

Kosten

Das Monese-Konto steht in drei Varianten zur Verfügung. Das „Simple“-Konto ist kostenlos; für „Classic“ fällt eine monatliche Gebühr von 4,95 € an, für „Premium“ 14,95 €. Bei allen drei Konten ist eine kostenlose Debitkarte inklusive. Unterschiede gibt es bei den Gebühren für das Ein- und Auszahlen von Bargeld sowie Zahlungen in Fremdwährungen. Beim „Premium“-Konto sind dafür keine Limits gesetzt. Bei „Simple“ und „Classic“ dagegen fällt ab 200 € / 800 € Bargeldbewegung im Monat eine Gebühr von 2 % an, ebenso bei Zahlungen in Fremdwährungen ab 2.000 €/ 8.000 € im Monat). Ähnlich sieht es bei Überweisungen in Fremdwährungen aus: 2 % Gebühr bei „Simple“, 0,5 % bei „Classic“, mit einer jeweiligen Mindestgebühr von 2 €.

Monese hat drei Konto-Modelle zur Auswahl, vom kostenfreien „Simple“ über „Classic“ zu „Premium“. Bild: Screenshot Webseite Monese

Besonderheiten bei Monese

Neben der Option, ein Zweitkonto in GBP zu nutzen, setzt Monese auch auf weiteren, internationalen Support. So steht dir Kundenservice in zwölf Sprachen zur Verfügung, je nach Vorliebe per Telefon, Chat oder SMS. Auch ein mehrsprachiges Geschäftskonto ist im Angebot; hier stehen dir zehn Sprachen zur Auswahl: englisch, französisch, deutsch, portugiesisch, bulgarisch, italienisch, spanisch, rumänisch, polnisch und tschechisch. Zudem kannst du dein Konto für kontakt- und bargeldlose Zahlungen sowohl per Apple Pay als auch Google Pay nutzen.

Video

Social Media

In den Social Media ist Monese sowohl auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube vertreten. Auf dem Video-Kanal findest du ein paar kurze Erklärvideos, etwa zu Google Pay und zur Kontoeröffnung, aber auch Hintergrundinfos zur Monese-Bank. Auf den anderen drei Kanälen gibt es kurze News, Einblicke und saisonale Aktionen, alles in Englisch.

Fazit zu Monese

Lobenswert an Monese ist die unkomplizierte Kontoeröffnung, auch ohne Adressnachweis und Bonitätsprüfung. So kommen auch Menschen an ein Girokonto, die sonst von Banken abgelehnt werden. Dazu kommen die mehrsprachigen Optionen sowie die Möglichkeit eines kostenlosen Zweitkontos in Britischen Pfund. So bist du für den internationalen Zahlungsverkehr bestens gerüstet. Dass bei Fremdwährungszahlungen der Interbanken-Wechselkurs als Grundlage genutzt wird, ist ebenfalls toll. Nur die (Mindest-)Gebühren für einzelne Transaktionen sind teils etwas hoch, was sich aber mit einem der beiden hochwertigeren (und dafür nicht kostenfreien) Konto-Modelle von Monese umgehen lässt. Wir finden: Top!

Zum Anbieter Tipp: N26 Tipp: N26