Zum Hauptinhalt springen

Outbank Test 2026: Erfahrungen, Kosten und alle Funktionen

Zuletzt aktualisiert:

Outbank speichert alle Finanzdaten lokal auf deinem Gerät. Unser Test prüft Funktionen, Kosten, Sicherheit und ob sich das Abo ab 3,99 Euro pro Monat lohnt.

Das Wichtigste in Kürze

  • – Outbank verbindet mehr als 4.500 Banken, Depots, Krypto-Wallets und Dienste wie PayPal oder Amazon in einer App
  • – Zero-Knowledge-Architektur: Alle Daten liegen lokal auf deinem Gerät, nicht in der Cloud — Outbank selbst hat keinen Zugriff
  • – Kein kostenloser Tarif: Individual kostet 3,99 Euro/Monat oder 39,99 Euro/Jahr, 14 Tage Testphase inklusive
  • – Überweisungen direkt aus der App, automatische Kategorisierung, Vertragsmanagement und Kündigungshilfe
  • – Windows-Version wurde im März 2025 eingestellt, die App läuft nur noch auf iOS, macOS und Android

Was ist Outbank? Die Banking-App aus Bayern

Outbank ist eine Multibanking-App, die all deine Konten, Kreditkarten, Depots und Dienste an einem Ort bündelt. Anders als viele Konkurrenten speichert Outbank sämtliche Daten ausschließlich auf deinem Gerät. Keine Cloud, kein Server-Zugriff durch den Anbieter. Dieses Zero-Knowledge-Prinzip ist das zentrale Unterscheidungsmerkmal.

Die Geschichte von Outbank ist bewegt. Die Idee entstand 2003 auf der JavaOne-Konferenz, 2005 folgte der Launch auf Nokia-Handys, 2009 dann iOS. Apple zeichnete Outbank 2014 als „Best App“ in Deutschland aus. 2015 stiegen die Investoren Frank Thelen und Tobias Reber ein.

Dann der Einschnitt: 2017 meldete das Unternehmen Insolvenz an. Das Vergleichsportal Verivox übernahm die App und führte den Betrieb weiter. Seit November 2021 gehört Outbank der FP Finanzpartner AG mit Sitz in Vilshofen, Bayern. Made in Germany — von der Entwicklung bis zum Datenschutzkonzept.

Trotz der turbulenten Firmengeschichte hat sich Outbank als feste Größe im deutschsprachigen Multibanking-Markt etabliert. Die App richtet sich an Nutzer, die viele Konten verwalten und dabei keine Kompromisse beim Datenschutz eingehen wollen.

4.500+

unterstützte Banken und Finanzinstitute im DACH-Raum

Quelle: Outbank, 2025

Alle Funktionen der Outbank-App im Überblick

Outbank positioniert sich als All-in-One-Finanzapp. Die Funktionen gehen über reines Multibanking hinaus.

Multi-Banking: Über 4.500 Banken in einer App

Outbank unterstützt nach eigenen Angaben mehr als 4.500 Banken und Finanzinstitute — das größte Banking-Portfolio in Europa, so der Claim des Anbieters. Neben klassischen Girokonten und Tagesgeldkonten lassen sich auch Kreditkarten, Depots, Krypto-Wallets, PayPal, Klarna, Amazon und Payback einbinden.

Im DACH-Raum funktioniert das umfassend. Allerdings gibt es Einschränkungen für Österreich und die Schweiz: Dort stehen nur Salden und Umsätze zur Verfügung, Überweisungen sind nicht möglich.

Wer Konten bei N26, Revolut, Trade Republic oder Scalable Capital hat, kann diese ebenfalls anbinden. Outbank deckt damit deutlich mehr Kontotypen ab als die meisten Konkurrenten.

Überweisungen und Daueraufträge

Ein wesentlicher Unterschied zu vielen Multibanking-Apps: Outbank ermöglicht SEPA-Überweisungen direkt aus der App heraus. Du musst nicht zurück in die Banking-App deiner Hausbank wechseln. Auch Daueraufträge lassen sich verwalten.

Seit Oktober 2025 unterstützt Outbank außerdem Verification of Payee (VoP). Bevor eine Überweisung rausgeht, prüft die App, ob Name und IBAN des Empfängers übereinstimmen. Das schützt vor Tippfehlern und Betrug. Gerade bei größeren Beträgen ist das eine sinnvolle Absicherung.

Automatische Kategorisierung und Budgets

Outbank kategorisiert deine Transaktionen automatisch: Lebensmittel, Mobilität, Shopping, Abos. Du kannst Budgets für einzelne Kategorien festlegen und Sparziele definieren. Die App zeigt dir, ob du im Rahmen bleibst oder über Budget liegst.

Die Kategorisierung funktioniert solide, erfordert aber gelegentlich manuelle Korrekturen — wie bei allen Multibanking-Apps. Wer seine Ausgaben über mehrere Konten hinweg tracken will, bekommt hier eine nützliche Gesamtübersicht.

Vertragsmanagement und Fixkosten

Outbank erkennt wiederkehrende Zahlungen und listet deine Fixkosten übersichtlich auf. Dazu gehört ein Vertragsmanagement mit Kündigungshilfe: Du siehst, welche Verträge laufen, was sie kosten und kannst Kündigungen direkt anstoßen.

Die Vertragserkennung ist funktional, kommt aber nicht an die Qualität von Finanzguru heran. Dort werden Verträge detaillierter erfasst, inklusive Kündigungsfristen und alternativer Angebote.

Foto-Überweisung und Widgets (Extras)

Auf iOS gibt es die Foto-Überweisung: Du fotografierst eine Rechnung, und Outbank liest die Überweisungsdaten automatisch aus. Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck werden erkannt. Auf Android fehlt dieses Feature bisher.

Widgets für iOS, macOS und Android zeigen Kontostände direkt auf dem Homescreen. Auch die Apple Watch wird unterstützt — du siehst deine Salden am Handgelenk. Dazu kommen ein Demo-Modus zum Ausprobieren ohne echte Kontodaten, ein Incognito-Modus (blendet Beträge aus, wenn jemand auf dein Display schaut) und ein Farbenblind-Filter für bessere Zugänglichkeit.

Outbank Kosten: Individual vs. Business

Outbank ist nicht kostenlos. Es gibt keinen dauerhaft kostenlosen Tarif, nur eine 14-tägige Testphase.

Outbank Tarife im Vergleich

Monatspreis
Business 3,99 €
9,99 €
Jahrespreis
Business 39,99 € (spart ~17 %)
99,99 € (spart ~17 %)
Konten & Karten
Business Unbegrenzt
Unbegrenzt
Überweisungen
Business
Kategorisierung
Business
Vertragsmanagement
Business
Secure Sync
Business
Business-Funktionen
Business
Kostenlos testen
Business 14 Tage
14 Tage

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Der Individual-Tarif deckt alles ab, was Privatnutzer brauchen. Der Business-Tarif richtet sich an Selbständige und Kleinunternehmer mit separaten Geschäftskonten und zusätzlichen Business-Funktionen.

14 Tage kostenlos testen

Die Testphase läuft automatisch ab, ohne stille Umwandlung in ein Abo. Du musst aktiv ein Abo abschließen, wenn du Outbank weiternutzen willst. Kreditkartendaten werden erst bei der Buchung abgefragt.

Dass es keinen Free-Tier gibt, ist der größte Nachteil im Vergleich zu Apps wie Finanzguru, die eine vollwertige Basisversion kostenlos anbieten. Outbank argumentiert, dass die lokale Datenspeicherung und der Verzicht auf Datenmonetarisierung ein Bezahlmodell erfordern. Das ist nachvollziehbar: Wer kein Geld mit Nutzerdaten verdient, muss das Geld woanders herholen.

Umgerechnet auf den Jahrestarif zahlst du rund 3,33 Euro pro Monat. Für eine App, die Überweisungen, Vertragsmanagement und Multi-Banking über alle Plattformen bietet, ist das vertretbar — sofern du die Funktionen tatsächlich nutzt.

Sicherheit und Datenschutz: Das Zero-Knowledge-Prinzip

Sicherheit ist der Bereich, in dem Outbank sich am stärksten von der Konkurrenz abhebt. Das zentrale Versprechen: Zero-Knowledge-Architektur. Outbank hat keinen Zugriff auf deine Finanzdaten.

Alle Daten werden ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert. Es gibt keine Cloud-Datenbank, keinen Server, auf dem deine Kontostände liegen. Selbst wenn Outbank gehackt würde, gäbe es dort nichts zu holen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu Cloud-basierten Multibanking-Apps, bei denen deine Finanzdaten auf Servern des Anbieters liegen.

Die technischen Details: AES-Verschlüsselung für alle gespeicherten Daten, Certificate Pinning mit 15-Minuten-Prüfintervall gegen Man-in-the-Middle-Angriffe, biometrische Authentifizierung per Face ID oder Touch ID. Outbank betreibt keinen Datenhandel und verkauft keine Nutzerdaten.

Der Secure Sync ist die Lösung für geräteübergreifende Nutzung: Deine Daten werden Ende-zu-Ende-verschlüsselt zwischen deinen Geräten synchronisiert. Outbank kann die Inhalte dabei nicht lesen — nur du mit deinem persönlichen Schlüssel. Das funktioniert ähnlich wie bei Signal oder Threema: Der Anbieter transportiert verschlüsselte Daten, kann sie aber nicht entschlüsseln.


Vorteile

  • Zero-Knowledge: Outbank hat keinen Zugriff auf deine Finanzdaten
  • Lokale Speicherung statt Cloud — kein Server-Hack-Risiko
  • AES-Verschlüsselung und Certificate Pinning (15-Min-Check)
  • Kein Datenverkauf, kein Datenhandel
  • Biometrie (Face ID / Touch ID) als Zugangsschutz
  • Secure Sync: Ende-zu-Ende-verschlüsselt zwischen Geräten

Nachteile

  • Lokale Speicherung bedeutet: Gerät verloren = Daten weg (ohne Secure Sync)
  • Kein unabhängiges Sicherheits-Audit öffentlich einsehbar
  • Keine BaFin-Zulassung als Kontoinformationsdienstleister (kein PSD2-KID)

Outbank auf iPhone, Android und Mac

Outbank läuft auf iOS, macOS und Android. Die iOS-Version ist historisch am ausgereiftesten — hier startete die App 2009. Mac-Nutzer profitieren von einer nativen macOS-App mit Desktop-Widgets. Auf Android ist Outbank sowohl im Google Play Store als auch in der Huawei AppGallery verfügbar.

Seit März 2025 gibt es keine Windows-Version mehr. Outbank hat die Entwicklung für Windows eingestellt. Wer ausschließlich mit Windows arbeitet, braucht eine Alternative. Eine Web-Version existiert ebenfalls nicht — Outbank ist rein auf native Apps ausgerichtet.

Laut Outbank gab es 2024 insgesamt 87 Updates — das sind rund 29 pro Plattform. Das Entwicklungstempo ist hoch, 26 neue Banken wurden im selben Jahr angebunden. Die iOS-Version erhält in der Regel zuerst neue Features, Android zieht nach.

Plattform-Unterschiede

Die Foto-Überweisung gibt es nur auf iOS. Widgets sind auf allen Plattformen verfügbar. Die Apple Watch App zeigt Kontostände, kann aber keine Transaktionen ausführen. Die Android-Version liegt bei den App-Store-Bewertungen deutlich hinter iOS — was allerdings weniger an der App-Qualität als an der Abo-Ablehnung vieler Android-Nutzer liegt.

Outbank Erfahrungen: Was sagen Nutzer?

Die Bewertungen von Outbank gehen je nach Plattform weit auseinander. Das erzählt eine interessante Geschichte über Nutzererwartungen.

Outbank Bewertungen nach Plattform

Apple App Store (iOS)
Bewertung 4,0 / 5
Kontext Solide, langjährige Nutzerbasis
Google Play Store (Android)
Bewertung 2,3 / 5
Kontext Abo-Unmut, weniger Features
ftd.de
Bewertung 9 / 10
Kontext Redaktioneller Test
Stiftung Warentest (2020)
Bewertung Beste Usability
Kontext iOS 2,6 / Android 2,7

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Die iOS-Bewertung von 4,0 Sternen spiegelt eine zufriedene Nutzerbasis wider. Gelobt werden die Übersichtlichkeit, das Datenschutzkonzept und die Breite an unterstützten Banken. Viele Langzeitnutzer schätzen die Stabilität der App und den zuverlässigen Multi-Banking-Zugriff.

Die Android-Bewertung von 2,3 Sternen erzählt eine andere Geschichte. Ein Großteil der negativen Bewertungen dreht sich um das Abo-Modell: Viele Android-Nutzer erwarten kostenlose Apps und reagieren mit Ein-Stern-Bewertungen auf die Bezahlpflicht. Hinzu kommen vereinzelte Berichte über Synchronisationsprobleme und fehlende Features gegenüber der iOS-Version. Die 2,3 Sterne sind also weniger ein Qualitätsurteil als ein Preisprotest.

Die Stiftung Warentest bescheinigte Outbank 2020 die beste Usability unter den getesteten Banking-Apps — sowohl auf iOS (Note 2,6) als auch auf Android (Note 2,7). Der Test liegt allerdings sechs Jahre zurück und bildet den aktuellen Funktionsumfang nicht mehr ab.

Das Fachportal ftd.de vergab 9 von 10 Punkten und hob besonders die Datenschutz-Architektur und die Multi-Banking-Fähigkeiten hervor.

Vor- und Nachteile auf einen Blick


Vorteile

  • Mehr als 4.500 Banken und Finanzinstitute anbindbar
  • Zero-Knowledge: Maximaler Datenschutz durch lokale Speicherung
  • Überweisungen direkt aus der App (anders als Finanzguru)
  • Krypto-Wallets, PayPal, Amazon, Klarna anbindbar
  • Verification of Payee schützt vor Überweisungsfehlern
  • 87 Updates in 2024 — aktive Weiterentwicklung
  • Native Apps für iOS, macOS, Android und Apple Watch
  • Ende-zu-Ende-verschlüsselter Sync zwischen Geräten

Nachteile

  • Kein kostenloser Tarif — Minimum 3,99 Euro/Monat
  • Windows-Version eingestellt (März 2025), keine Web-App
  • Android-Bewertung schwach (2,3 Sterne), weniger Features als iOS
  • Österreich/Schweiz: Keine Überweisungen, nur Saldo und Umsätze
  • Vertragserkennung schwächer als bei Finanzguru
  • Keine Prognosen für zukünftige Kontostände
  • Foto-Überweisung nur auf iOS

Outbank vs. Finanzguru: Der Kurzvergleich

Die beiden Apps werden häufig verglichen, verfolgen aber grundlegend unterschiedliche Ansätze. Outbank setzt auf lokale Datenhaltung und breite Bankabdeckung, Finanzguru auf Cloud-basierte Analyse und Vertragsoptimierung.

Outbank vs. Finanzguru

Preis
Outbank Ab 3,99 €/Monat
Finanzguru Kostenlos (Plus: 2,99 €/Mo)
Banken
Outbank 4.500+ (DACH + international)
Finanzguru 3.000+ (nur DE)
Datenspeicherung
Outbank Lokal auf dem Gerät
Finanzguru Cloud (deutsche Server)
Überweisungen
Outbank ✅ Direkt aus der App
Finanzguru ❌ Nur Lesezugriff
Krypto/PayPal/Amazon
Outbank
Finanzguru Teilweise (PayPal ja)
Vertragserkennung
Outbank Vorhanden
Finanzguru Deutlich besser
Prognosen
Outbank
Finanzguru ✅ (Plus)
Kostenloser Tarif
Outbank
Finanzguru
Plattformen
Outbank iOS, macOS, Android
Finanzguru iOS, Android

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Outbank ist die bessere Wahl, wenn du Wert auf maximalen Datenschutz legst, Überweisungen direkt aus der App tätigen willst oder internationale Konten hast. Die breitere Kontenabdeckung (Krypto, Amazon, Klarna) ist ebenfalls ein Pluspunkt.

Finanzguru gewinnt bei der Vertragserkennung, den Prognosen und vor allem beim Preis: Die Basisversion ist kostenlos und reicht für viele Nutzer aus. Wer seine Finanzen primär analysieren und Verträge optimieren will, ist dort besser aufgehoben.

Kurz gesagt: Outbank für Datenschutz und Überweisungen, Finanzguru für Vertragsmanagement und kostenlose Nutzung. Den ausführlichen Detailvergleich Finanzguru vs. Outbank findest du in unserem separaten Artikel.

Für wen lohnt sich Outbank?

Outbank ist nicht für jeden die richtige App. Hier eine ehrliche Einordnung nach Nutzerprofilen.

Outbank lohnt sich für:

Datenschutz-Bewusste: Wenn dir wichtig ist, dass deine Finanzdaten auf keinem fremden Server liegen, gibt es keine bessere Multibanking-App. Das Zero-Knowledge-Prinzip ist in dieser Konsequenz einzigartig am Markt. Deine Kontodaten verlassen dein Gerät nicht.

Multi-Banker mit vielen Konten: Wer fünf Girokonten, drei Kreditkarten, ein Depot bei Trade Republic, ein PayPal-Konto und eine Krypto-Wallet unter einen Hut bringen will, findet bei Outbank die breiteste Abdeckung. Kein Konkurrent bindet so viele verschiedene Kontotypen an.

Apple-Nutzer: Die iOS- und macOS-Apps sind ausgereift, die Apple-Watch-Anbindung praktisch, die Widgets nützlich. Das Apple-Ökosystem wird am besten bedient. Wer iPhone, MacBook und Apple Watch nutzt, bekommt ein nahtloses Erlebnis.

Business-Nutzer: Selbständige mit separaten Geschäfts- und Privatkonten profitieren vom Business-Tarif und der Möglichkeit, Überweisungen direkt auszuführen, ohne zwischen Banking-Apps zu wechseln.

Outbank lohnt sich weniger für:

Ein-Konto-Nutzer: Wer nur ein Girokonto hat, braucht keine Multibanking-App. Die Banking-App deiner Hausbank reicht völlig aus.

Budget-Optimierer: 3,99 Euro pro Monat sind für eine App, die es bei der Konkurrenz teilweise kostenlos gibt, eine Hürde. Wer vor allem Verträge erkennen und kündigen will, bekommt das bei Finanzguru gratis.

Windows-Nutzer: Ohne Windows-App und ohne Web-Version ist Outbank für reine Windows-Nutzer schlicht keine Option. Hier wäre WISO Mein Geld oder MoneyMoney (macOS) die Alternative.

Häufige Fragen zu Outbank

Nein. Outbank bietet keinen dauerhaft kostenlosen Tarif. Du kannst die App 14 Tage kostenlos testen. Danach kostet der Individual-Tarif 3,99 Euro pro Monat oder 39,99 Euro pro Jahr. Ein Free-Tier wie bei Finanzguru gibt es nicht.

Outbank setzt auf eine Zero-Knowledge-Architektur: Alle Finanzdaten werden ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert. AES-Verschlüsselung, Certificate Pinning und biometrische Authentifizierung sichern den Zugang. Outbank selbst hat keinen Zugriff auf deine Daten und betreibt keinen Datenhandel.

Ja. Outbank unterstützt SEPA-Überweisungen direkt aus der App — ein Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten wie Finanzguru, die nur Lesezugriff haben. Seit Oktober 2025 prüft Verification of Payee (VoP) außerdem, ob Name und IBAN des Empfängers zusammenpassen.

Nicht mehr. Die Windows-Version wurde im März 2025 eingestellt. Outbank läuft aktuell auf iOS, macOS und Android. Eine Web-Version gibt es ebenfalls nicht.

Wenn du Secure Sync aktiviert hast, sind deine Daten Ende-zu-Ende-verschlüsselt auf deinen anderen Geräten verfügbar. Ohne Secure Sync sind die Daten ausschließlich auf dem verlorenen Gerät gespeichert und nicht wiederherstellbar. Aktiviere Secure Sync also direkt bei der Einrichtung.

Das hängt von deinen Prioritäten ab. Outbank bietet maximalen Datenschutz, Überweisungen und mehr Bankanbindungen. Finanzguru hat die bessere Vertragserkennung, Prognosen und eine kostenlose Basisversion. Den vollständigen Detailvergleich Finanzguru vs. Outbank haben wir separat aufbereitet.

Outbank Test 2026: Erfahrungen, Kosten und alle Funktionen jetzt testen

Eröffne jetzt dein Konto und profitiere von allen Vorteilen.

Outbank anschauen
Zum Anbieter