Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
Das spricht für Tomorrow:
- Konsequentes Nachhaltigkeitskonzept mit B-Corp-Zertifizierung und messbarer CO₂-Kompensation im Zero-Tarif
- Exzellente App-Qualität (4,9★ iOS, 4,7★ Android) mit durchdachten Pockets für Budget-Management
- Now-Konto ab 0 EUR: Unter 21 oder mit 500 EUR Geldeingang den Preis selbst bestimmen
Das solltest du wissen:
- 3 EUR pro Bargeldabhebung im Now-Tarif ohne Freiabhebungen — beim nächsten Geldautomaten wird es teuer
- Keine eigene Banklizenz: Die Partnerbank Solaris SE hat BaFin-Bußgelder über 7 Millionen EUR kassiert und Tomorrow selbst hat im Juli 2025 die Hälfte der Belegschaft entlassen
Perfekt für dich, wenn du ein Girokonto suchst, das nachweislich in Klimaprojekte investiert, und dafür auf Features wie Webbanking oder ein Wertpapierdepot verzichten kannst.
Nicht ideal, wenn du regelmäßig Bargeld abhebst, eine breite Feature-Palette brauchst oder Bedenken hast, dass hinter der grünen Fassade ein Fintech in der Restrukturierung steckt.
Unser Urteil in einem Satz: Tomorrow funktioniert als Zweitkonto für überzeugte Nachhaltigkeits-Fans, als Hauptkonto fehlen aber schlicht zu viele Features — und die Turbulenzen bei Solaris sowie der eigene Stellenabbau werfen Fragen auf.
Tomorrow Kosten und Gebühren
Tomorrow hat im März 2024 kräftig an der Preisschraube gedreht. Change stieg von 7 auf 8 EUR, Zero von 15 auf 17 EUR, und Bargeldabhebungen kosten statt 2 jetzt 3 EUR. Im Oktober 2024 kam dann das „Pay What You Want“-Modell für das Now-Konto — seit Dezember 2025 allerdings mit Einschränkungen.
Tomorrow Gebührenübersicht Tomorrow
Stand: März 2026
Pay What You Want: unter 21 oder ab 500 € Geldeingang frei wählbar, sonst 4 €. Jahrespreis: 44 €/Jahr.
5 Freiabhebungen, 6 Pockets, Gemeinschaftskonto. Jahrespreis: 87 €/Jahr (7,25 €/Monat).
Unbegrenzte Abhebungen und Pockets, Holzkarte, CO₂-Kompensation. Jahrespreis: 187 €/Jahr (15,58 €/Monat).
In allen Tarifen inklusive. Zero-Kunden können optional eine Holzkarte wählen.
Now: 0 frei, Change: 5 frei/Monat, Zero: unbegrenzt.
Via CASH26 bei teilnehmenden Händlern (Rewe, Penny, dm, Rossmann).
Change und Zero: weltweit kostenlos zum Visa-Kurs. Now: 2 % Aufschlag.
Change/Zero: kostenlos weltweit. Now: 2 % Aufschlag zusätzlich zur 3-€-Gebühr.
Standard und Instant-Empfang kostenlos.
Aktionszins 9,75 % bis 31.03.2026. Geduldete Überziehung: 0 %.
Pro Kartentransaktion bei Casino, Lotterie, Wetten. Seit März 2024.
Bis 50.000 € Guthaben. Nur für Kunden mit Kontoeröffnung ab 19.02.2025.
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Was kostet Tomorrow wirklich? 2 Szenarien
Studentin, 23, kaum Bargeld
student
4,00 EUR/Monat
Gesamt
Nachhaltigkeits-Fan mit Reisebudget
reisender
17,00 EUR/Monat
Gesamt
Achtung: Versteckte Kosten
- Now + Bargeld = teuer: Schon die erste Abhebung kostet 3 EUR. Wer zweimal im Monat Bargeld braucht, zahlt 6 EUR extra — mehr als die Kontoführung selbst.
- PWYW-Falle seit Dezember 2025: „Pay What You Want“ klingt nach echtem Gratiskonto. Aber: Wer über 21 ist und weniger als 500 EUR monatlich einzahlt, zahlt fix 4 EUR. Die freie Preiswahl ist an Bedingungen geknüpft.
- FX-Gebühren im Now-Tarif: 2 % Fremdwährungsaufschlag bei Kartenzahlung UND Abhebung. Im Urlaub kann das bei 1.000 EUR Ausgaben schnell 20 EUR kosten. Change und Zero sind hier deutlich besser.
- Glücksspiel-Gebühr: 3 % (mindestens 3 EUR) auf jede Kartentransaktion bei Online-Casinos, Lotterien oder Wettanbietern — seit März 2024.
Tomorrow Kontomodelle im Vergleich
Now
- Pay What You Want (mit Bedingungen)
- 2 Pockets
- 0 Freiabhebungen
- 2 % FX-Gebühr
- Visa Debitkarte
- Apple Pay & Google Pay
Change
- 6 Pockets mit eigener IBAN
- 5 Freiabhebungen/Monat
- Weltweit kostenlos zahlen
- Gemeinschaftskonto
- Visa Debitkarte
- Apple Pay & Google Pay
Zero
- Unbegrenzte Pockets
- Unbegrenzte Freiabhebungen
- Weltweit kostenlos zahlen
- Gemeinschaftskonto
- Holzkarte (Cherry Wood)
- 11,17 t CO₂-Kompensation/Jahr
Für die meisten reicht der Change-Tarif. Das Now-Konto ist durch die ATM- und FX-Gebühren im Alltag schnell teurer als Change — wer auch nur gelegentlich Bargeld braucht, spart mit Change sogar Geld. Der Zero-Tarif lohnt sich nur, wenn dir die CO₂-Kompensation und die Holzkarte den Aufpreis von 9 EUR gegenüber Change wert sind.
Kernfeatures und Funktionen
1. Pockets mit eigener IBAN
Pockets sind Tomorrows stärkstes Feature: digitale Unterkonten mit eigener IBAN, auf die du per Dauerauftrag einzahlen kannst. Perfekt für Budget-Management nach dem Umschlag-Prinzip. Im Now-Tarif sind allerdings nur 2 Pockets enthalten — für ernsthafte Finanzorganisation brauchst du mindestens Change.
2. Pay What You Want (Now-Konto)
Die Idee: Du bestimmst selbst, was dir dein Konto wert ist. In der Praxis hat Tomorrow das Modell im Dezember 2025 eingeschränkt — die freie Wahl zwischen 0 und 4 EUR gilt nur noch für unter 21-Jährige oder Kunden mit mindestens 500 EUR monatlichem Geldeingang. Alle anderen zahlen pauschal 4 EUR.
3. Nachhaltigkeit mit Zahlen
Tomorrow investiert ausschließlich nach ESG-Kriterien und veröffentlicht einen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht. Im Zero-Tarif werden 11,17 Tonnen CO₂ pro Jahr kompensiert. Das Spendenrunden-Feature (Aufrunden auf den nächsten Euro) hat insgesamt über 1,6 Millionen EUR für Klimaprojekte gesammelt. Hier liefert Tomorrow Substanz statt Greenwashing.
4. Tagesgeldkonto
Seit 2024 bietet Tomorrow ein Tagesgeldkonto mit 0,75 % p.a. Standardzins. Im Februar 2026 gibt es einen Aktionszins von 3 % für die ersten 120 Tage. Einschränkung: Nur verfügbar für Kunden, die ihr Konto nach dem 19. Februar 2025 eröffnet haben. Bestandskunden schauen in die Röhre.
5. Gemeinschaftskonto
Ab dem Change-Tarif kannst du ein Gemeinschaftskonto mit einer zweiten Person führen. Die zweite Person wird kostenlos eingeladen und erhält eine eigene Karte. Kinderkonten gibt es nicht.
Für wen ist Tomorrow geeignet?
Drei typische Tomorrow-Nutzer
🌱 Die Klimabewusste (Zero, 17 EUR/Monat): Laura, 29, Grafikdesignerin. Kauft Bio, fährt Fahrrad und will, dass auch ihr Girokonto zu ihren Werten passt. Die 17 EUR sind für sie eine bewusste Investition — die CO₂-Kompensation und die Holzkarte sind ihr das wert.
🎓 Der Student (Now, 0 EUR/Monat): Tim, 20, Informatik-Student. Nutzt Tomorrow als kostenloses Hauptkonto, weil er unter 21 ist und PWYW auf 0 EUR setzt. Zahlt fast alles per Karte, braucht kaum Bargeld. Für ihn funktioniert das Now-Konto tadellos.
👫 Das Pärchen (Change, 8 EUR/Monat): Mia und Jonas, beide Anfang 30. Nutzen das Gemeinschaftskonto für die gemeinsame Haushaltskasse. Die 5 Freiabhebungen und kostenlosen FX-Zahlungen reichen für ihren Alltag. Separate Pockets für Urlaub, Miete und Lebensmittel halten die Übersicht.
Sicherheit und Regulierung
Tomorrow hat keine eigene Banklizenz. Dein Geld liegt bei der Solaris SE, einer von der BaFin beaufsichtigten Vollbank mit Sitz in Berlin. Die Einlagensicherung greift über den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken (EdB) bis 100.000 EUR pro Kunde.
Aber: Solaris steht unter erheblichem regulatorischen Druck. Die BaFin hat im März 2024 ein Bußgeld von 6,5 Millionen EUR wegen verspäteter Geldwäsche-Meldungen verhängt und im Juni 2025 weitere 500.000 EUR wegen Großkreditgrenzen-Verstößen. Bereits seit 2022 sitzt ein BaFin-Sonderbeauftragter bei Solaris. Das Krypto-Verwahrgeschäft und Teile des E-Geld-Geschäfts wurden Ende 2024 eingestellt.
Tomorrow selbst hat im Juli 2025 rund 50 % der Belegschaft entlassen — etwa 50 von rund 100 Mitarbeitern. Die offizielle Begründung: „herausfordernder wirtschaftlicher Kontext“. Im Oktober 2024 gab es noch eine 5-Millionen-EUR-Finanzierungsrunde und die Meldung, erstmals monatlich profitabel zu sein.
Einordnung: Dein Geld ist durch die EdB-Einlagensicherung geschützt — das ist gesetzlich garantiert, unabhängig von Solaris‘ Problemen. Aber: Die Sicherungsgrenze von 100.000 EUR gilt kumuliert für alle Einlagen bei Solaris-Partnerbanken. Wenn du auch bei anderen Solaris-Fintechs Geld hast (z. B. Vivid Money), teilst du dir das Limit.
Tomorrow im Praxistest: Unsere Meinung
Was uns überzeugt hat:
- Die App gehört zu den besten im deutschen Neobank-Markt. Schnell, übersichtlich, kein Feature-Bloat. In unserem Test öffnete die App in unter 2 Sekunden und Push-Benachrichtigungen kamen bei Kartenzahlungen innerhalb von 3 Sekunden.
- Die Nachhaltigkeits-Story ist kein Lippenbekenntnis. Der Nachhaltigkeitsbericht 2024 listet 96,2 Millionen EUR in nachhaltige Investitionen und über 67.000 Tonnen finanzierte CO₂-Speicherung. Das ist messbar und überprüfbar.
Was uns im Test genervt hat:
- Kein Webbanking. Wer am Laptop schnell eine Überweisung machen will, muss immer zum Handy greifen. Im Jahr 2026 ist das eine bewusste Einschränkung, die nicht jeder akzeptieren will.
- Der Support war im Test langsam — eine Anfrage per In-App-Chat dauerte über 6 Stunden bis zur Antwort. Nach dem Stellenabbau im Juli 2025 dürfte sich das nicht verbessert haben.
Unser Geheimtipp: Wer das Now-Konto nutzt und gelegentlich im Ausland ist, sollte die Jahresabrechnung für Change prüfen. Mit 87 EUR pro Jahr (7,25 EUR/Monat) sparst du dir die 2 % FX-Gebühr und bekommst 5 Freiabhebungen — das rechnet sich ab zwei Auslandsreisen im Jahr.
Unser Fazit zu Tomorrow
Redaktions-Score: 3,2 / 5,0 (Befriedigend) – Kosten: 58 | Features: 62 | UX: 82 | Sicherheit: 55 | Transparenz: 68 | Service: 55
Stärken
- Exzellente App (4,9★ iOS)
- Echte Nachhaltigkeit mit B-Corp
- Pockets mit eigener IBAN
- PWYW ab 0 EUR (mit Bedingungen)
Schwächen
- Hohe ATM-Gebühren (3 EUR)
- Solaris-Risiko + Stellenabbau
- Kein Webbanking, kein Depot
Tomorrow Alternativen: Wann lohnt sich ein anderes Konto?
N26 – Besser für alle, die mehr Features wollen: Kostenloses Standardkonto, Shared Spaces, Krypto-Handel und mittlerweile auch Tagesgeld. Wer Nachhaltigkeit nicht zur Priorität macht, bekommt bei N26 deutlich mehr fürs Geld.
Revolut – Besser für Vielreisende: Mehr Währungen, günstigere FX-Konditionen auch im Basis-Tarif, und Features wie Lounge-Zugang im Premium. Wer häufig im Ausland zahlt, spart hier erheblich gegenüber Tomorrows Now-Tarif.
C24 Bank – Besser für Sparfüchse: Kostenloses Girokonto mit Tagesgeld-Zinsen und automatischen Pockets. Wer das Budget-Feature von Tomorrow mag, bekommt bei C24 Vergleichbares ohne Monatsgebühr.
Vivid Money – Besser als Cashback-Alternative: Ähnliches Nachhaltigkeits-Narrativ mit dem „Planet“-Feature, dazu Cashback auf Kartenzahlungen. Allerdings mit eigenen Risiken (CSSF-Lizenz, Luxemburg).
bunq – Besser für grünes Premium-Banking: Ähnliche Nachhaltigkeits-Positionierung mit Bäume-Pflanzen bei jeder Zahlung, dazu mehr Features (Multi-Currency, Web-App). Preislich vergleichbar mit Tomorrow Change/Zero.
Tomorrow Kontoeröffnung: Schritt für Schritt
Tomorrow Konto eröffnen
App herunterladen
Registrierung starten
Persönliche Daten eingeben
Identität verifizieren
Konto aktivieren
Typischer Stolperstein: Die VideoIdent-Verifizierung läuft über einen Drittanbieter und kann zu Stoßzeiten (abends, Wochenende) Wartezeiten von 10–15 Minuten haben. Tipp: Vormittags an Werktagen ist es am schnellsten. Die virtuelle Karte steht sofort nach der Verifizierung bereit — du musst nicht auf die physische Karte warten, um mit Apple Pay oder Google Pay zu zahlen.
Häufig gestellte Fragen zu Tomorrow
Das hängt vom Tarif ab: Tomorrow Now kostet zwischen 0 und 4 EUR pro Monat (Pay What You Want mit Bedingungen), Change kostet 8 EUR und Zero 17 EUR monatlich. Dazu kommen mögliche ATM-Gebühren von 3 EUR pro Abhebung bei Now. Change und Zero gibt es als Jahresabo günstiger (87 bzw. 187 EUR pro Jahr).
Nur mit Einschränkungen. Seit Dezember 2025 kannst du den Preis des Now-Kontos nur noch frei wählen (0–4 EUR), wenn du unter 21 bist oder mindestens 500 EUR monatlich einzahlst. Alle anderen zahlen pauschal 4 EUR. Ein wirklich kostenloses Konto ist Tomorrow nur unter diesen Bedingungen.
Dein Geld ist über die Partnerbank Solaris SE durch die gesetzliche Einlagensicherung (EdB) bis 100.000 EUR geschützt. Solaris hat allerdings BaFin-Bußgelder über insgesamt 7 Millionen EUR erhalten. Tomorrow selbst hat 2025 rund 50 % der Mitarbeiter entlassen. Deine Einlagen sind davon nicht betroffen — die Einlagensicherung greift unabhängig von der wirtschaftlichen Lage der Bank.
Ja, aber nur mit den Tarifen Change und Zero. Dort fallen keine Fremdwährungsgebühren an — Tomorrow rechnet zum Visa-Wechselkurs ohne Aufschlag ab. Im Now-Tarif zahlst du 2 % Aufschlag auf jede Fremdwährungs-Transaktion, sowohl bei Kartenzahlung als auch am Geldautomaten.
Ja, seit 2024. Der Standardzins liegt bei 0,75 % p.a. auf Guthaben bis 50.000 EUR. Gelegentlich gibt es Aktionszinsen (z. B. 3 % für 120 Tage im Februar 2026). Einschränkung: Das Tagesgeld ist nur für Kunden verfügbar, die ihr Konto nach dem 19. Februar 2025 eröffnet haben.
Ja, ab dem Change-Tarif (8 EUR/Monat). Du kannst eine zweite Person kostenlos einladen, die eine eigene Karte erhält. Im Now-Tarif ist kein Gemeinschaftskonto möglich, du kannst aber als eingeladene Person an einem bestehenden Gemeinschaftskonto teilnehmen.
Beim Now-Konto konntest du ursprünglich frei wählen, was du zwischen 0 und 4 EUR monatlich zahlen möchtest. Seit Dezember 2025 ist die freie Wahl an Bedingungen geknüpft: Du musst entweder unter 21 Jahre alt sein oder mindestens 500 EUR pro Monat auf das Konto einzahlen. Alle anderen zahlen pauschal 4 EUR.
Quellen und Transparenz
Dieser Testbericht basiert auf eigener Recherche, öffentlich zugänglichen Informationen und einem Praxistest der Tomorrow-App. Alle Gebühren und Features wurden im Februar 2026 zuletzt geprüft.
Quellen:
- Tomorrow — Kontomodelle und Preise (offiziell)
- Tomorrow — Preisänderungen März 2024
- Tomorrow — Pay What You Want (offiziell)
- BaFin — Bußgeld Solaris SE (Juni 2025)
- Tomorrow — Nachhaltigkeitsbericht 2024
- Trustpilot — Tomorrow Bewertungen
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