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bunq

Zuletzt aktualisiert:
72

Gut

Redaktionsscore

2,7

19 Berichte

bunq Erfahrungen 2026: Die grüne Neobank aus Amsterdam im Praxistest. Tarife ab 3,99 EUR/Monat, 25 Unterkonten, Multi-Currency in 22 Währungen. Score: 3,6/5.

Bewertungsübersicht

Unsere Methodik
Redaktions-Score
72 /100

Gut

Kosten & Gebühren
58/100
Funktionsumfang
88/100
Nutzererfahrung (UX)
85/100
Sicherheit & Regulierung
80/100
Transparenz & Fairness
65/100
Service-Infrastruktur
60/100
Kosten & Gebühren 30%
Funktionsumfang 20%
Nutzererfahrung (UX) 15%
Sicherheit & Regulierung 15%
Transparenz & Fairness 10%
Service-Infrastruktur 10%
Community-Stimmung
2,7 /5,0

19 Erfahrungsberichte

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bunq ist Europas zweitgrößte Neobank mit über 20 Millionen Nutzern. Die Trustpilot-Bewertung liegt bei 4,9/5 (stark positiv gefiltert), während Finanzfluss-Nutzer nur 3,3/5 vergeben. Die Diskrepanz erklärt sich durch aktives Review-Management seitens bunq auf Trustpilot. In deutschen Foren dominieren Beschwerden über willkürliche Kontosperrungen wegen AML-Prüfungen und den nahezu ausschließlich AI-gestützten Support. Die Preiserhöhungen 2025/2026 haben zusätzlich für Unmut gesorgt. Positive Stimmen kommen vor allem von Vielreisenden und Digital Nomads, die die Multi-Currency-Features und Wise-Integration schätzen.

Für wen ist dieser Anbieter geeignet?

🌍

Vielreisende/r

✅ Gut geeignet

Multi-Currency-Konten in 22 Währungen, Wise-Integration für günstige Auslandsüberweisungen und ZeroFX bei Kartenzahlungen machen bunq zur Top-Wahl für Vielreisende.

📱

Digital Native

✅ Gut geeignet

Bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN, Echtzeit-Benachrichtigungen, Apple/Google Pay und eine der funktionsreichsten Banking-Apps Europas.

👔

Selbstständige/r

⚠️ Bedingt geeignet

Business-Konten verfügbar, aber teurer als Privatkonten. Keine DATEV-Schnittstelle, keine integrierte Rechnungsstellung. Für einfache Bedürfnisse ausreichend, für komplexe Buchhaltung nicht ideal.

🎓

Student/in

⚠️ Bedingt geeignet

Kein kostenloses Konto verfügbar – der günstigste Tarif (Core) kostet 3,99 EUR/Monat. N26 Standard oder Revolut Standard sind für Studenten die bessere Wahl.

🐷

Sparfuchs

❌ Weniger geeignet

Monatliche Gebühren ab 3,99 EUR ohne kostenlosen Basis-Tarif. Bargeldabhebungen kosten extra. Wer primär sparen will, findet bei N26 oder der DKB bessere Konditionen.

💼

Berufstätige/r

⚠️ Bedingt geeignet

Solides Gehaltskonto mit guter App, aber die monatlichen Kosten und der fehlende Telefon-Support können im Alltag stören. Als Zweitkonto für Reisen und Sub-Accounts gut, als Hauptkonto gibt es günstigere Alternativen.

👨‍👩‍👧

Familie

⚠️ Bedingt geeignet

Pro-Tarif kann mit bis zu 3 Personen genutzt werden, was für Familien praktisch ist. Allerdings fehlt ein echtes Gemeinschaftskonto, und die Gesamtkosten summieren sich schnell.

🏦

Wechselwillige/r

⚠️ Bedingt geeignet

Schnelle Kontoeröffnung in 5 Minuten, aber niederländische IBAN kann bei deutschen Lastschriften gelegentlich zu Problemen führen. Kein automatischer Kontowechselservice.

Das Wichtigste in Kürze

Top 3 Vorteile:

  • Bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN – perfekt, um Finanzen granular zu organisieren, ohne ein zweites Konto zu eröffnen
  • Multi-Currency-Banking in 22 Währungen mit Wise-Integration: Auslandsüberweisungen zum Interbanken-Kurs direkt aus der App
  • Nachhaltigkeit mit Substanz: Im Elite-Tarif wird pro 100 EUR Umsatz ein Baum gepflanzt, CO2-Tracker zeigt den ökologischen Fußabdruck deiner Ausgaben

Ehrliche Nachteile:

  • Free-Tarif stark eingeschränkt – bunq Free (0 EUR) bietet nur eine virtuelle Karte und 3 Unterkonten, der erste vollwertige Tarif Core kostet 3,99 EUR/Monat
  • Support fast ausschließlich über AI-Chatbot: Bei Kontosperrungen (die laut Community regelmäßig vorkommen) fehlt ein menschlicher Ansprechpartner

Perfekt für dich, wenn du viel reist, in mehreren Währungen denkst und eine App willst, die Banking, Sparen, Investieren und Nachhaltigkeit unter einem Dach vereint.
Nicht ideal, wenn du ein kostenloses Girokonto als Hauptkonto suchst, regelmäßig Bargeld abhebst oder auf deutschen Telefon-Support angewiesen bist.
Unser Urteil in einem Satz: bunq ist die funktionsreichste Neobank Europas – aber diesen Funktionsumfang lässt sich die niederländische Bank auch bezahlen, und beim Support gibt es ernste Schwächen.

bunq Kosten und Gebühren

bunq bietet seit 2025 mit bunq Free einen kostenlosen Einstiegstarif mit virtueller Karte, 3 Unterkonten und Sparkonto. Aber: Free ist stark eingeschränkt – keine physische Karte, kein ZeroFX, nur 2 Bargeldabhebungen (je 2,99 EUR). Wer bunq ernsthaft nutzen will, braucht mindestens den Core-Tarif für 3,99 EUR pro Monat – und das in einem Markt, in dem N26 Standard, Revolut Standard und die DKB ein vollwertiges Girokonto für 0 EUR anbieten.

Dazu kommt: bunq hat die Preise zuletzt im Januar 2026 erhöht. Easy Bank wurde um 1 EUR teurer, Easy Money ebenfalls, Easy Green stieg von 17,99 auf 18,99 EUR. Bestandskunden bekamen eine Frist bis April, Neukunden zahlen sofort die neuen Preise. Das Muster ist klar – jedes Jahr wird es etwas teurer.

bunq Gebührenübersicht 2026 bunq

Stand: März 2026
Kontoführung
bunq Free 0,00 EUR/Monat

Virtuelle Karte, 3 Unterkonten, NL-IBAN, keine physische Karte

bunq Core 3,99 EUR/Monat

Einstiegstarif, 5 Unterkonten, 1 physische Mastercard

bunq Pro 9,99 EUR/Monat

25 Unterkonten, 3 physische + 25 virtuelle Karten, 6 kostenlose Abhebungen

bunq Elite 18,99 EUR/Monat

Alles aus Pro plus Reiseversicherung, Metall-Karte

Karten
Physische Karte 0,00 EUR

1 Karte inkl. bei Core/Pro/Elite; bei Free 9,99 EUR/Jahr optional

Ersatzkarte 9,99 EUR

Erste Ersatzkarte bei Pro 1x/Jahr kostenlos

Bargeld
Bargeld abheben Free 2,99 EUR

Max. 2/Monat, nur NFC-fähige ATMs

Bargeld abheben Core 0,99 EUR

Erste 5/Monat je 0,99 EUR, danach 2,99 EUR

Bargeld abheben Pro/Elite 0,00 EUR

6 Abhebungen/Monat kostenlos

Überweisungen
SEPA-Überweisung 0,00 EUR

Standard und Echtzeit kostenlos

Auslandsüberweisung Wise Wise-Gebühr

Interbanken-Kurs, Gebühr variiert nach Währung

Ausland
Kartenzahlung FX (Core bis 1.000 EUR) 0,00 EUR

ZeroFX bis 1.000 EUR/Monat

Kartenzahlung FX über 1.000 EUR (Core) 0,50 %

Aufschlag bei Beträgen über 1.000 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Was kostet bunq wirklich? 3 Szenarien

Sparfuchs mit Basis-Nutzung

student

5,97 EUR/Monat

Gesamt

Kontoführung (Core) 3,99 EUR
Bargeld abheben (2x à 0,99 EUR) 1,98 EUR
SEPA-Überweisungen 0,00 EUR
Kartenzahlungen (Inland) 0,00 EUR
Apple/Google Pay 0,00 EUR

Vielreisender mit Pro-Tarif

reisender

ca. 16,99 EUR/Monat

Gesamt

Kontoführung (Pro) 9,99 EUR
Bargeld abheben (4x, kostenlos) 0,00 EUR
SEPA-Überweisungen 0,00 EUR
Kartenzahlungen Ausland (ZeroFX) 0,00 EUR
Auslandsüberweisung via Wise (2x) ca. 3,00 EUR
Aktien-Order (2x) ca. 4,00 EUR

Premium-Nutzer mit Elite-Tarif

freelancer

ca. 29,99 EUR/Monat

Gesamt

Kontoführung (Elite) 18,99 EUR
Bargeld abheben (6x, kostenlos) 0,00 EUR
Auslandsüberweisungen via Wise (5x) ca. 6,00 EUR
Kartenzahlungen weltweit (ZeroFX) 0,00 EUR
Aktien-Orders (5x, 50% Rabatt) ca. 5,00 EUR
Reiseversicherung (inklusive) 0,00 EUR

Achtung: Versteckte Kosten

  • Bargeld im Core-Tarif: Jede Abhebung kostet 0,99 EUR (erste 5/Monat), danach 2,99 EUR. Wer 4x pro Monat abhebt, zahlt fast 4 EUR extra – on top der 3,99 EUR Kontoführung.
  • FX-Aufschlag ab 1.000 EUR: Im Core-Tarif gilt ZeroFX nur bis 1.000 EUR. Darüber zahlst du 0,5% Aufschlag. Wer im Urlaub ein Hotel für 1.500 EUR mit Karte zahlt, verliert 2,50 EUR.
  • Ersatzkarten: 9,99 EUR pro Karte. Nur im Pro-Tarif ist eine Ersatzkarte pro Jahr kostenlos.
  • Preiserhöhungen: bunq hat die Preise 2024, 2025 und 2026 jeweils erhöht. Es gibt keinen Bestandsschutz – nach einer kurzen Übergangsfrist zahlen alle den neuen Preis.
  • ATM-Betreibergebühren: Unabhängig vom bunq-Tarif können Geldautomaten-Betreiber im Ausland eigene Gebühren erheben, die bunq nicht erstattet.

bunq Kontomodelle im Vergleich

bunq hat seine Tarifstruktur 2025 umbenannt: Aus Easy Bank wurde Core, aus Easy Money wurde Pro, aus Easy Green wurde Elite. Neu hinzugekommen ist der kostenlose Free-Tarif als Einstieg. Die alten Namen tauchen teilweise noch in der App und auf externen Seiten auf – typisch bunq: innovativ beim Produkt, chaotisch bei der Kommunikation.

Wischen zum Vergleichen

Free

Kostenlos
  • Virtuell-only Mastercard
  • 3 Unterkonten
  • Sparen mit Zinsen
  • Apple Pay und Google Pay
  • 2 Bargeldabhebungen (je 2,99 EUR)
  • Kein ZeroFX
  • Keine physische Karte
Zum Anbieter

Core

3,99 EUR/Monat
  • 1 Bankkonto mit NL-IBAN
  • 5 Unterkonten
  • 1 physische Mastercard
  • 5 Bargeldabhebungen (0,99 EUR/Stk.)
  • Apple Pay und Google Pay
  • Sparen mit Zinsen
  • ZeroFX bis 1.000 EUR
Zum Anbieter

Empfohlen

Pro

9,99 EUR/Monat
  • Alles aus Core
  • 25 Unterkonten mit eigener IBAN
  • 3 physische + 25 virtuelle Karten
  • 6 Bargeldabhebungen kostenlos
  • ZeroFX ohne Limit
  • Wise-Integration
  • Aktien und ETFs handeln
  • Budgetierungs-Tools
  • Nutzung für bis zu 3 Personen
Zum Anbieter

Elite

18,99 EUR/Monat
  • Alles aus Pro
  • Reiseversicherung inklusive
  • 10 kostenlose Auslandsüberweisungen
  • 50% Rabatt auf Aktien-Handelsgebühren
  • Doppelte bunq-Punkte
  • Metall-Karte
  • Bäume pflanzen (1 Baum pro 100 EUR)
  • CO2-Tracker
Zum Anbieter

Für die meisten Nutzer ist der Pro-Tarif die vernünftigste Wahl: 25 Unterkonten, ZeroFX ohne Limit und 6 kostenlose Bargeldabhebungen rechtfertigen den Aufpreis gegenüber Core. Den Elite-Tarif brauchst du nur, wenn dir die Reiseversicherung (die allein ca. 10 EUR/Monat wert ist) und das Nachhaltigkeits-Paket wichtig sind.

Kernfeatures und Funktionen

1. Bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN

Das ist bunqs Killer-Feature, das kein anderer Anbieter in dieser Form bietet. Jedes Unterkonto bekommt eine eigene IBAN – du kannst also dein Gehalt auf Konto A empfangen, Miete automatisch auf Konto B überweisen lassen und Urlaub auf Konto C ansparen, jeweils mit eigenem IBAN. Revolut bietet zwar „Vaults“, aber ohne eigene IBAN. N26 hat „Spaces“, die ebenfalls nur interne Töpfe sind. Bei bunq ist jedes Unterkonto ein vollwertiges Bankkonto.

2. Multi-Currency-Banking in 22 Währungen

Du kannst Konten in USD, GBP, CHF, SEK und 18 weiteren Währungen eröffnen – jeweils mit lokaler IBAN. Das bedeutet: Du empfängst USD-Zahlungen auf dein USD-Konto ohne Umrechnungsgebühr. Für Freelancer mit internationalen Kunden oder Digital Nomads ist das ein echtes Differenzierungsmerkmal. Die Integration mit Wise sorgt dafür, dass Überweisungen zwischen Währungen zum Interbanken-Kurs laufen. 9 von 10 bunq-Nutzern, die international Geld senden, nutzen laut bunq die Wise-Integration.

3. ZeroFX: Kartenzahlungen ohne Wechselkursaufschlag

Im Pro- und Elite-Tarif zahlst du bei Kartenzahlungen im Ausland keinen FX-Aufschlag – bunq rechnet zum Mastercard-Wechselkurs ab. Im Core-Tarif gilt das nur bis 1.000 EUR pro Zahlung, darüber kommt 0,5% Aufschlag. Im Vergleich: Revolut bietet im kostenlosen Tarif ebenfalls FX-frei bis 1.000 EUR/Monat. Der Unterschied: Bei bunq zahlst du mindestens 3,99 EUR/Monat dafür.

4. Sparen mit Zinsen (MassInterest)

bunq zahlt auf Sparkonten aktuell bis zu 2,01% p.a. auf EUR-Einlagen (ab 10.000 EUR Sparvolumen) und bis zu 3,01% auf USD/GBP-Sparkonten. Die Zinsen werden wöchentlich ausgezahlt – das ist ein psychologischer Vorteil gegenüber Banken, die quartalsweise zahlen. Aber: Die 2,01% gelten nur als Bonus-Satz. Der Basis-Zinssatz liegt deutlich darunter. Und auf Fremdwährungs-Sparkonten trägst du zusätzlich das Wechselkursrisiko.

5. Aktien und ETFs handeln

Seit Mai 2025 kannst du in Deutschland direkt über die bunq-App in Aktien und ETFs investieren – ab 10 EUR dank Fractional Shares. Im Elite-Tarif erhältst du 50% Rabatt auf die Handelsgebühren. Das klingt praktisch, ist aber eher ein Einstiegs-Feature. Für ernsthafte Anleger bieten Trade Republic oder Scalable Capital mehr Auswahl, niedrigere Gebühren und professionellere Tools. bunq-Stocks ist ein netter Bonus, kein Grund, die Bank zu wechseln.

6. Nachhaltigkeit: Bäume pflanzen und CO2-Tracker

Im Elite-Tarif pflanzt bunq für je 100 EUR Kartenumsatz einen Baum in Madagaskar oder Kenia. Über 8,5 Millionen Bäume wurden so bereits gepflanzt. Dazu zeigt der CO2-Tracker den geschätzten CO2-Fußabdruck deiner Ausgaben. Das ist mehr als ein Marketing-Gag – bunq nutzt hierfür den Partner veritree, der die Pflanzungen verifiziert. Allerdings: Die Bäume gibt es nur im teuersten Tarif. Und ob eine monatliche Gebühr von 18,99 EUR plus Konsumausgaben wirklich der effizienteste Weg zu Nachhaltigkeit ist, darf man hinterfragen.

7. Auto-Savings und Budgetierung

bunq bietet mehrere automatische Spar-Features: Aufrunden von Kartenzahlungen (die Differenz geht aufs Sparkonto), automatische Verteilung des Gehalts auf verschiedene Unterkonten und ein Budgetierungs-Tool, das dir zeigt, wie viel du pro Kategorie ausgibst. In Kombination mit den 25 Unterkonten ist das Envelope-Budgeting-System von bunq eines der besten am Markt.

8. Krypto kaufen und verkaufen

bunq hat Krypto-Handel integriert – du kannst Bitcoin, Ethereum und weitere Coins direkt in der App kaufen. Dazu gibt es Preisalarme und ein Auto-Round-Up-Feature, das Wechselgeld in Krypto investiert. Wie beim Aktienhandel gilt: Für Gelegenheits-Käufe reicht es, für aktives Trading fehlen die Tools und die Gebühren sind nicht konkurrenzfähig.

Für wen ist bunq geeignet?




Drei typische bunq-Nutzer

Die digitale Nomadin, die keine Lust auf FX-Aufschläge hat: Lisa, 32, Freelance-Designerin. Lebt mal in Lissabon, mal in Bangkok. Sie nutzt bunq Pro (9,99 EUR/Monat) mit separaten Unterkonten für EUR, USD und THB. Durch ZeroFX spart sie im Vergleich zu ihrer alten Sparkasse etwa 200 EUR pro Jahr an Wechselkursgebühren. Die Wise-Integration nutzt sie für Kundenzahlungen aus den USA.

Der Umweltbewusste, der Banking mit Sinn will: Tobias, 28, Softwareentwickler. Hat bunq Elite (18,99 EUR/Monat) und pflanzt durch seinen Konsum jeden Monat 15-20 Bäume. Der CO2-Tracker motiviert ihn, bewusster einzukaufen. Dass er dafür fast 19 EUR/Monat zahlt, stört ihn nicht – die inkludierte Reiseversicherung nutzt er für 3-4 Urlaube pro Jahr, was sich allein finanziell rechnet.

Die Finanz-Optimiererin, die jede Ausgabe trackt: Sarah, 35, Product Managerin. Sie nutzt 12 der 25 Unterkonten für Envelope-Budgeting: Miete, Lebensmittel, Urlaub, Notgroschen – jeder Euro hat einen Job. Das Auto-Savings-Feature rundet jede Zahlung auf und investiert die Differenz. Sie zahlt 9,99 EUR/Monat für Pro und sagt, dass sie durch die Budgetierung 200-300 EUR mehr pro Monat spart als vorher mit ihrer DKB.

Sicherheit und Regulierung

bunq besitzt eine vollständige Banklizenz der De Nederlandsche Bank (DNB), der niederländischen Zentralbank. Das bedeutet: Deine Einlagen sind bis zu 100.000 EUR pro Person über das niederländische Einlagensicherungssystem (Depositogarantiestelsel, DGS) geschützt. Im Falle einer bunq-Pleite würdest du dein Geld innerhalb von 7 Werktagen zurückerhalten.

Das ist wichtig: bunq ist eine Vollbank, kein E-Geld-Institut wie manche Konkurrenten. Dein Geld liegt direkt bei bunq, nicht bei einer Drittbank. Die niederländische Einlagensicherung ist gleichwertig zur deutschen – beide basieren auf der EU-Einlagensicherungsrichtlinie.

Aber: Im August 2025 hat die DNB bunq mit einer Geldstrafe von 2,6 Millionen EUR belegt. Der Grund: „Schwerwiegende Mängel“ bei der Geldwäscheprävention (AML) im Zeitraum 2021-2022. bunq hatte Transaktionsüberwachungs-Alarme nicht ausreichend verfolgt und verdächtige Transaktionen nicht konsequent an die FIU gemeldet. bunq hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt (Stand: November 2025), aber die Fakten sind dokumentiert.

Was das für dich als Nutzer bedeutet: Dein Geld ist sicher. Die Einlagensicherung funktioniert unabhängig von AML-Strafen. Aber die Geldstrafe erklärt, warum manche Nutzer über aggressive Kontosperrungen berichten – bunq scheint nach der DNB-Prüfung die AML-Kontrollen verschärft zu haben, was zu präventiven Kontoeinschränkungen führt.

Technische Sicherheit:

  • 2-Faktor-Authentifizierung (biometrisch + PIN)
  • Echtzeit-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion
  • Karten können sofort in der App gesperrt/entsperrt werden
  • Virtuelle Einwegkarten für Online-Zahlungen
  • DSGVO-konform (EU-Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden)

bunq im Praxistest: Unsere Meinung

Wir nutzen bunq seit über zwei Jahren als Zweitkonto, hauptsächlich für Reisen und internationale Zahlungen. Die Einrichtung dauerte tatsächlich nur 5 Minuten – Foto vom Ausweis, kurzes Video-Selfie, fertig. Innerhalb einer Stunde war das Konto nutzbar mit virtueller Karte. Daran könnte sich jede deutsche Bankfiliale ein Beispiel nehmen.

Was uns überzeugt hat:

  • Die App-Geschwindigkeit ist erstklassig. Überweisungen, Unterkonten anlegen, Karte sperren – alles reagiert in unter einer Sekunde. Im direkten Vergleich fühlt sich N26 manchmal träge an.
  • Die 25 Unterkonten mit eigener IBAN sind im Alltag ein Game-Changer für Budgetierung. Wir haben 8 aktive Unterkonten und die automatische Gehaltsverteilung läuft seit Monaten fehlerfrei.
  • Im Ausland funktioniert ZeroFX (Pro-Tarif) tadellos. Zwei Wochen in Schweden, bezahlt wurde alles mit Karte – 0 EUR Aufschlag auf über 2.000 EUR Umsatz.

Was uns im Test genervt hat:

  • Der Support. Wir hatten eine Frage zur Zinsgutschrift auf einem Fremdwährungs-Sparkonto. Der AI-Chatbot leitete uns dreimal im Kreis, bevor wir nach 40 Minuten einen menschlichen Agenten erreichten. Das ist bei 9,99 EUR/Monat nicht akzeptabel.
  • Die IBAN-Problematik: Obwohl bunq seit 2025 DE-IBANs für deutsche Nutzer anbietet, hatten wir mit unserer älteren NL-IBAN bei zwei Lastschriftanbietern Probleme (Stromanbieter und Fitnessstudio). Rechtlich müssen sie die NL-IBAN akzeptieren (SEPA-Verordnung), aber in der Praxis mussten wir bei beiden erst den Kundenservice anrufen.

Unser Geheimtipp: Nutze die 30 Tage kostenlose Testphase – aber starte direkt mit dem Pro-Tarif. So kannst du die 25 Unterkonten und ZeroFX vollständig testen. Downgraden auf Core kannst du danach immer noch.

Unser Fazit zu bunq

Gut
3.6 / 5.0
bunq ist die funktionsreichste Neobank Europas und perfekt für alle, die international leben, arbeiten oder reisen. Die 25 Unterkonten mit eigener IBAN, die Wise-Integration und ZeroFX bei Auslandszahlungen sind echte Alleinstellungsmerkmale, die kein Konkurrent in dieser Kombination bietet. Aber dieser Funktionsumfang hat seinen Preis: Der kostenlose Free-Tarif ist stark eingeschränkt, vollwertige Nutzung ab 3,99 EUR/Monat, und der Support bleibt die Achillesferse. Wer primär ein günstiges Gehaltskonto in Deutschland sucht, ist bei N26 oder der DKB besser aufgehoben. Wer aber multi-currency denkt und bereit ist zu zahlen, findet bei bunq keine bessere Alternative.

Redaktions-Score: 3,6 / 5,0 (Gut) – Kosten: 58 | Features: 88 | UX: 85 | Sicherheit: 80 | Transparenz: 65 | Service: 60

Stärken

  • Bis zu 25 Unterkonten mit eigener IBAN
  • Multi-Currency-Banking in 22 Währungen
  • Wise-Integration für günstige Auslandsüberweisungen
  • Starke App mit Aktien, Krypto und Sparen

Schwächen

  • Free-Tarif stark eingeschränkt (ab 3,99 EUR für vollwertiges Konto)
  • Schwacher AI-Support ohne Telefon
  • DNB-Geldstrafe wegen AML-Mängeln

bunq Alternativen: Wann lohnt sich ein anderes Konto?

N26 – Besser für Sparfüchse:
Wer ein kostenloses Girokonto ohne monatliche Gebühren sucht, ist bei N26 Standard richtig. Du bekommst ein vollwertiges Konto mit deutscher IBAN, kostenloser virtueller Karte und 3 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat. Was fehlt: Multi-Currency-Konten und die Unterkonten-Vielfalt von bunq.

Revolut – Besser für Vielreisende mit Budget:
Revoluts kostenloser Standard-Tarif bietet FX-frei bis 1.000 EUR/Monat und eine Metal-Karte ab 13,99 EUR/Monat. Revolut hat mehr Nutzer (50 Mio. vs. 20 Mio.), mehr Krypto-Optionen und ein ausgereifteres Trading-Tool. Revolut besitzt seit 2021 eine EU-Banklizenz (Litauen) und die App ist deutlich überladener als bunq.

Wise – Besser für reine Auslandsüberweisungen:
Wenn du primär Geld international senden willst, ist Wise günstiger und transparenter als jede Neobank. Das Multi-Currency-Konto ist kostenlos, die Wechselkurse sind nachweislich die besten am Markt. Was fehlt: Wise ist kein vollwertiges Girokonto – kein Dispo, keine Sparkonten, kein Aktienhandel.

DKB – Besser als Hauptkonto in Deutschland:
Für alle, die ein verlässliches Gehaltskonto mit deutscher IBAN, kostenloser Visa-Debitkarte und gutem Kundenservice suchen. Die DKB bietet zudem ein kostenloses Depot und Tagesgeld. Was fehlt: Multi-Currency und die App-Qualität von bunq.

Vivid Money – Besser für Cashback-Jäger:
Vivid bietet ein kostenloses Konto mit bis zu 25 Pockets (ähnlich Unterkonten), Cashback auf Kartenzahlungen und Aktien/Krypto-Handel. Das Cashback-Programm ist deutlich generöser als bei bunq. Allerdings hat Vivid keine Vollbanklizenz, sondern eine E-Geld-Lizenz (CSSF Luxemburg) mit nur 20.000 EUR Einlagenschutz.

bunq Kontoeröffnung: Schritt für Schritt

bunq Konto eröffnen

5-10 Minuten 0 EUR (30 Tage kostenlose Testphase)
1

App herunterladen

Lade die bunq-App aus dem Apple App Store oder Google Play Store herunter. Die App ist ca. 150 MB groß.
2

Tarif auswählen

Wähle zwischen Free (0 EUR), Core (3,99 EUR/Monat), Pro (9,99 EUR/Monat) oder Elite (18,99 EUR/Monat). Bei kostenpflichtigen Tarifen startest du automatisch mit 30 Tagen kostenlos – du kannst also den teuersten Tarif testen und später downgraden.
3

Persönliche Daten eingeben

Name, Adresse, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse und Handynummer. Beides wird per Code bestätigt.
4

Identität verifizieren

Fotografiere Vorder- und Rückseite deines Ausweises (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein) und nimm ein kurzes Video-Selfie auf. Kein PostIdent nötig – alles läuft in der App.
5

Konto aktivieren

Nach erfolgreicher Verifizierung (meist innerhalb weniger Minuten) ist dein Konto aktiv. Du erhältst sofort eine virtuelle Mastercard und kannst direkt mit Apple Pay oder Google Pay bezahlen.
6

Physische Karte bestellen

Die physische Mastercard wird automatisch verschickt und kommt in 3-5 Werktagen per Post. Aktivierung erfolgt per App.

Typischer Stolperstein: Die Video-Verifizierung muss bei guter Beleuchtung durchgeführt werden – bei schlechtem Licht schlägt die automatische Erkennung fehl und du musst von vorn beginnen. Halte deinen Ausweis griffbereit und stelle sicher, dass die Kamera deines Smartphones sauber ist. Wenn du einen ausländischen Ausweis verwendest, kann die Verifizierung bis zu 24 Stunden dauern.

Häufige Fragen zu bunq

Ja. bunq besitzt eine Vollbanklizenz der De Nederlandsche Bank (DNB) und deine Einlagen sind bis 100.000 EUR über die niederländische Einlagensicherung geschützt. Die Bank wurde 2012 gegründet und hat über 20 Millionen Nutzer in Europa. Die AML-Geldstrafe von 2025 betrifft interne Compliance-Prozesse, nicht die Sicherheit deiner Einlagen.

bunq bietet vier Tarife: Free (0 EUR/Monat, nur virtuelle Karte und 3 Unterkonten), Core für 3,99 EUR/Monat, Pro für 9,99 EUR/Monat und Elite für 18,99 EUR/Monat. Alle kostenpflichtigen Tarife können 30 Tage kostenlos getestet werden.

Seit 2025 ja. Neue deutsche Nutzer erhalten automatisch eine DE-IBAN, und auch Bestandskunden können wechseln. Wer noch eine NL-IBAN hat: Laut EU-SEPA-Verordnung müssen alle Unternehmen und Behörden in der EU diese akzeptieren. In der Praxis kommt es vereinzelt zu Problemen bei kleineren deutschen Anbietern – dann reicht meist ein Hinweis auf die SEPA-Verordnung.

Im Core-Tarif kosten die ersten 5 Abhebungen 0,99 EUR pro Stück, danach 2,99 EUR. Im Pro- und Elite-Tarif sind 6 Abhebungen pro Monat kostenlos, jede weitere kostet 0,99 EUR (7.-10.) bzw. 2,99 EUR (ab 11.). Zusätzlich kannst du bei über 10.000 Einzelhändlern in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Italien Bargeld abheben.

Im Pro- und Elite-Tarif kannst du Auslandsüberweisungen direkt über die bunq-App via Wise senden. Die Überweisung läuft zum Wise-Interbanken-Kurs – das ist in der Regel günstiger als die Wechselkurse der meisten Banken. SEPA-Überweisungen bleiben kostenlos, für internationale Überweisungen zahlst du die üblichen Wise-Gebühren (typisch 0,3-1,5% je nach Währung).

ZeroFX bedeutet, dass bei Kartenzahlungen in Fremdwährung kein Aufschlag auf den Mastercard-Wechselkurs berechnet wird. Im Pro- und Elite-Tarif gilt das ohne Limit. Im Core-Tarif nur bei Zahlungen bis 1.000 EUR – darüber kommt 0,5% Aufschlag.

Ja. bunq bietet vier Business-Tarife: Free Business (0 EUR/Monat, für Freelancer, 3 Konten, virtuelle Karte), Core Business (7,99 EUR/Monat), Pro Business (13,99 EUR/Monat) und Elite Business (23,99 EUR/Monat). Die kostenpflichtigen Business-Konten bieten zusätzliche Features wie Rechnungsscan, Multi-User-Zugang und Buchhaltungs-Integrationen. Allerdings gibt es keine DATEV-Schnittstelle, was für deutsche Unternehmer ein Nachteil ist.

bunq zahlt auf EUR-Sparkonten aktuell bis zu 2,01% p.a. (Bonus-Rate ab 10.000 EUR Sparvolumen). Auf USD-/GBP-Sparkonten bis zu 3,01% p.a. Die Zinsen werden wöchentlich ausgezahlt. Die Zinssätze sind variabel und können sich jederzeit ändern.

Kontosperrungen bei bunq erfolgen meist aufgrund von AML-Prüfungen (Geldwäscheprävention). In deutschen Foren berichten Nutzer, dass nach größeren Überweisungen das Konto „temporär eingeschränkt“ wurde und nur 500 EUR pro Tag verfügbar waren. Die Prüfung kann laut bunq bis zu 5 Werktage dauern. Tipp: Überweise größere Beträge nicht ohne Vorankündigung und halte Nachweise (Gehaltsnachweis, Kaufvertrag) bereit.

Ja. Alle bunq-Tarife unterstützen Apple Pay und Google Pay. Du kannst deine physische oder virtuelle Mastercard direkt in der Wallet-App deines Smartphones hinzufügen.

Du kannst dein bunq-Konto jederzeit direkt über die App kündigen – ohne Kündigungsfrist. Stelle vorher sicher, dass alle Daueraufträge und Lastschriften umgezogen sind und das Restguthaben überwiesen wurde. Die Kündigung wird in der Regel innerhalb von 1-2 Werktagen bestätigt.

Das kommt auf deine Prioritäten an. bunq ist besser bei Multi-Currency (22 Währungen mit eigener IBAN) und Unterkonten (25 mit eigener IBAN). N26 ist besser, wenn du ein kostenloses Konto mit deutscher IBAN willst. Revolut bietet mehr Krypto-Optionen und günstigere Premium-Tarife. Eine ausführliche Gegenüberstellung findest du in unserem Neobanken-Vergleich.

Quellen und Transparenz

Quellen für diesen Artikel:

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19 Erfahrungsberichte für bunq mit im Schnitt 2,7 Sternen

  1. Eine Überweisung über einen großen Geldbetrag wurde ohne Angabe von Gründen nach 2 Tagen zurückgebucht, bevor der Betrag bei der Fremdbank ankam. Auf meinem Kontoauszug von Bunq erschien die Buchung. Der Chatbot gibt nur unsinnige Begründungen. Ich wollte daraufhin mein Bunq Konto auflösen. Da die maximal 2 möglichen monatlichen Buchungen durch das Hin und Herbuchen meiner Überweisung aufgebraucht waren ist auch das nicht möglich. Das Konto muss dazu auf Null sein. Jetzt muss ich einen Monat warten, bis ich das Geld abheben kann. Danach wird das Konto umgehend aufgelöst. - von Oliver Pollach | 9.09.2025
  2. Bunq ist eine tolle Wahl, wenn du nach einem modernen und unkomplizierten Bankerlebnis suchst. Die App ist super einfach zu bedienen, mit Funktionen wie Sofortüberweisungen und anpassbaren Konten, die das Verwalten deines Geldes kinderleicht machen. Zudem ist ihr Fokus auf Nachhaltigkeit ein echter Bonus. Wenn du eine flexible und umweltfreundliche Banking-App suchst, lohnt es sich, Bunq anzuschauen! - von Pascal | 17.09.2024
  3. Konto eröffnet uns sobald die Kontoführungsgebühr bezahlt wurde, wurde das Konto geschlossen. Geld weg, kein Ansprechpartner . Mit einer seriösen Bank hat das nichts zu tun. - von Peter Neher | 9.09.2024
  4. Der Wechsel zu bunq war fantastisch. Die App ist super benutzerfreundlich und erleichtert die Verwaltung meines Geldes mit Funktionen wie mehreren Unterkonten und Echtzeit-Benachrichtigungen. Der Kundenservice ist erstklassig, immer reaktionsschnell und hilfsbereit. Ich fühle mich auch sicher mit ihren fortschrittlichen Sicherheitsmaßnahmen und sofortigen Transaktionswarnungen. Was ich am meisten liebe, ist ihr Engagement für die Umwelt, indem sie für jede ausgegebenen 100 € Bäume pflanzen. bunq hat wirklich meine Sicht auf das Bankwesen verändert, es ist intelligent, bequem und umweltfreundlich. Sehr empfehlenswert! - von Viktor | 30.08.2024
  5. Leider ist die bunq Bank nur dann gut, wenn man kein Problem hat. Sobald man "Kundenservice" braucht, ist man hier vollkommen verloren, wird alleine gelassen und es gibt keine Möglichkeit, mit einem Menschen in Kontakt zu treten. Alle Antworten kommen nur über einen Bot, der so tut, als wäre er ein Mensch, der aber keine Lösungen anbieten kann sondern nur allgemeine vorformulierte Antworten, die dem Sachverhalt nicht gerecht werden. Ich kann vor dieser Bank nur warnen! - von Martina | 22.05.2024
  6. Ich bin grad zufällig auf dieses Bewertungstool gestossen. Ich nutze Bunq seit 2 Jahren und habe schon viele Freunde zu Bunq gebracht. Jeder wirklich jeder ist megazufrieden. Die Arbeit mit dieser Bank ist problemloser, als mit jeder ortsansässigen bank. Bunq hat auch im Gegensatz so wie ich meine eine eigene Banklizenz, was andere nicht haben. Bei einer Überweisung hatte ich mal ein Problem. Bunq wollte einen Nachweis woher das Geld kommt. Das war ein Betrag höher als 30.000,-€. Da fragt jede ortsansässige Bank auch nach. Meine Tochter macht nach dem Abi grad ein Jahr work und travel. Sie nutzt Bunq in den Ländern, in denen sie unterwegs ist und hat auch keine Probleme. Die Bunq Kreditkarte ist eine echte Kreditkarte, die von Autovermietern akzeptiert wird. Ich kann also diejenigen nicht verstehen, die mit dem Konto nicht klarkommen. - von Marc Meier | 8.01.2024
  7. Leider hat sich der Versuch eine Spanische IBAN zu bekommen als nicht machbar erwiesen. Obwohl dies in der Werbung in English so Stand. Auf meine Anfragemail keine Reaktion, nur der Verweis auf mögliche Antworten in den Web-Links. Dann nach 4 Wochen obwohl nicht gebucht statt 2,99 ein Konto für 8,99 bekommen. Mails wieder nicht persönlich beantwortet daher die 8,99 EUR bezahlt per Sofortüberweisung und dann zweimal "close Account" machen müssen, wahrscheinlich wären bei 1 x close account die monatlichen Kosten weitergelaufen. Viel Versprechen wenig Dienstleistung zum Glück sind die umsonst bezahlten 8,99 EUR kein großer Verlust. - von Jose | 25.11.2022
  8. Bunq hat mein Geld verbummelt - und keiner weiß jetzt wo es ist. Früher war ich Fan, heute bin ich einfach nur noch genervt und muss nun wohl vor Gericht mein Geld erstreiten. Es gab eine Störung, bei dem ausgehende Zahlungen die Empfängerbanken nicht erreicht haben. Auch ich war davon betroffen. Seitdem kämpfe ich um mein Geld. Stattdessen lässt man mich warten, warten und warten und man prüfe den Fall... Fazit: Kündigung. Anwalt. Schadensersatz. - von Heiko | 7.03.2022
  9. Mein Konto wurde gesperrt seit 10 Tage jetzt ich konnte nichts machen kein Lohn keine Überweisungen . Es ist wirklich sehr schlecht - von Baer | 1.02.2022
  10. Ich kann die negative Kritiken nicht nachvollziehen bin seit knapp 2 Monaten bei bunq, viele beschweren sich über die Gebühren-Ordnung aber was lächerlich ist, zum Beispiel wenn ihr zur einer örtlichen Sparkasse geht oder was weiß ich sind die Gebühren-Ordnung fast dieselbe wenn es sich um ein Basis Konto handelt, wenn ihr kein hohes Einkommen nachweisen könnt werdet ihr immer zur Kasse gebeten. Zumal wer bunq als 2.-Konto nutzt keinerlei Probleme bekommt, was bei den etablierten Banken der Fall ist wenn man ein Basis Konto hat, hat man keinen Anspruch auf ein 2.-Konto und hier wird nicht in die Schufa geguckt! Ich für meinen Teil kann nur sagen ich bin mit bunq zufrieden und die Gebühren-Ordnung ist völlig okay, wer ein kostenloses Konto will hat meist trotzdem zusätzliche versteckte Kosten in Form von Automaten Gebühren etc. und das bunq Konten schließt hängt damit zusammen wenn keine großartigen Konto Bewegungen wie Lastschriften oder Gutschriften oder Zahlungen getätigt werden, ist es logisch das vereinzelt Konten geschlossen werden weil die ja auch was Verdienen wollen, aber davon wollen die Kritiker nix hören! - von Seifert | 2.08.2021
  11. Wie auch bei vielen meiner Vorrednern wurde mir als Jugendlicher mein Konto von jetzt auf gleich ohne Ankündigung gelöscht. Ich kontaktierte kurz danach Bunq und erhielt 5 Monate lang keine Antwort. Nach 5 Monaten erhielt ich auf erneute Nachfrage diese Antwort: Übersetzt "...vielen Dank für Ihre E-Mail! ... Als Bank sind wir gesetzlich verpflichtet, unsere Benutzer und die Integrität des Bankensystems zu schützen. ... sind wir zu dem Schluss gekommen, dass das Zahlungsverhalten auf Ihrem Konto nicht mit der erwarteten Nutzung unserer Dienstleistungen und unseren Geschäftsbedingungen übereinstimmt." Viel lernt man aus diesem Schreiben nicht. Hab ich etwa zu wenig Taschengeld bekommen, dass mir eine Bank ein Jugendkonto schließt? Bin ich etwa kriminell, weil ich mit Bunq eine Cola bei Rewe geholt habe?! Für Bunq anscheinend schon. Auf erneute Nachfrage zu dem Grund bekam ich die Antwort: "..., dass die Sicherheit unserer Nutzer gefährdet sein könnte oder dass die Dienste von bunq auf unangemessene Weise missbraucht werden könnten." Schön und gut. Ihr wollt mich nicht als Kunden, dann zahlt mir wenigstens mein Geld aus! Von einer Auszahlung meines Guthabens will Bunq jedoch nichts hören. Auf die Nachfrage, ob mir jetzt nach mehr als 5 Monaten Wartezeit auf eine Antwort, endlich mein grundlos einbehaltenes Guthaben ausgezahlt wird erhielt ich nur die freche Nachricht: "Hierfür gibt es keinen festen Zeitrahmen. Sollte unser Compliance-Team ein Update bezüglich des Guthabens haben, wird es sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Auch dies wird in Kapitel 47 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen erwähnt." Kapitel 47 in den Geschäftsbedingungen hat jedoch nichts mit grundlosen Kontosperrungen von Jugendkonten zu tun. Darin geht es um die Einlagensicherung, die gebraucht, wird wenn Bunq pleite geht. Merkwürdig... Ich war treuer Kunde, der Bunq vertraut hat. Schlussendlich werden mir meine Gelder seit knapp einem halben Jahr grundlos nicht ausgezahlt und Bunq verweist auf nicht existente Kapitel in ihrer AGB. Wer hier sein gesamtes Geld in kürzester Zeit für immer verlieren will und dafür noch monatlich Geld bezahlen möchte, ist meiner Meinung nach bei Bunq genau richtig! Rechtliche Info: Diese Bewertung spiegelt lediglich meine Meinung und meine Erfahrungen bzw. mein Empfinden mit Bunq wieder. - von Anonym | 18.02.2021
  12. Ich bin jetzt seit knapp 2 Jahren bei bunq und ist für mich immer noch die beste Bank. Ich habe bisher viel ausprobiert und mache es noch gelegentlich,... bunq bietet mir aber die besten Features, um mein Geld übersichtlich zu verwalten. Kostet zwar etwas, aber für mich lohnt es sich. - von Daniel | 29.12.2020
  13. Ich bin sehr Zufrieden mit der Bank. Alles digitalisiert und das Konto tut was es tun muss. - von Rippi | 26.11.2020
  14. Einfach unterirdisch dieser Laden. Insgesamt 5 Personen (einschließlich mir selbst) aus meinen näheren Umfeld haben bei Bunq jeweils in Privatkonto eröffnet. Schon nach kurzer Zeit, und nur einer bzw. zwei Kontobewegungen waren drei dieser Konten deaktiviert. Keiner der Kontoinhaber erhielt auf mehrfache Nachfragen per Mail eine plausible Antwort darauf, wieso das Konto seitens Bunq deaktiviert wurde. Obwohl mein Konto trotz sehr vieler Bewegungen in den ersten Tagen, nicht deaktiviert wurde, nutze ich dieses Konto nicht mehr. Ich mlöchte nicht irgendwann mal an einem Geldautomaten stehen mit meiner Bunq- Karte und dann mitgeteilt bekommen, dass mein Konto gesperrt ist, - von Mike | 3.11.2020
  15. Ich mag bunq eigentlich, aber ich hatte in den letzten 12 Monaten ein paar unschöne Probleme mit der Bank. Es wurden unrechtmäßig Gelder von meinem Konto abgebucht und es war sehr, sehr mühsam mit bunq dazu ins Gespräch zu kommen und das Geld zurück zu erhalten. Die Kommunikation hat mir überhaupt nicht gefallen. Mein Vertrauen ist nicht mehr vorhanden. Ich werde die Bank wieder wechseln. Wenn das nur nicht so viel Arbeit machen würde... - von Johannes | 30.09.2020
  16. Hi, ich bin seit etwas über einenhalben Jahr bei Bunq. Bin auch mit dem Banking soweit sehr zufrieden. Vor allem, dass ich so viele Konten haben kann. Das hat mein Leben sehr vereinfacht, dennoch brauche viele und war vorher bei 4 Banken parallel. Naja aber .... dann hat es Bunq vor ca 3 Monaten oder so richtig verkackt. Bunq hat ein neues Design für seine Apps rausgebracht. Man muss dazu sagen das bei Bunq alles über die Apps geht, im Browser geht eigentlich fast nur Kontostand anschauen. Jedenfalls ist das neue Design so unglaublich schlecht. Alles ist nur noch voll von marketing blabla und einem Instagramm Feed, Funktionen wurden super versteckt und selbst die Kontoübersicht ist jetzt nicht mehr untereinander sondern in Kacheln angeordnet. Dh je nach dem Device sind die Konten jetzt irgendwo auf einem sich ständig veränderten Raster. Also ich kann mitlerweile leider nur von Bunq abraten auch wenn die mal sehr innovativ waren hat jetzt irgendjemand der Bank eine spürbar neue Richtung verordnet. Wenn ich mal wirklich schauen wollt ob es stimmt was ich schreibe, geht mal in den AppStore auf Bunq und dann schaut euch die Bewertungen an. Aber sortiert die euch nach "neuste Bewertungen". Viele Grüße Anton - von Anton | 22.09.2020
  17. Mein Partner und ich verwenden bunq als Gemeinschaftskonto und sind super happy; wir beide haben unsere privaten Bankkonten. Dank der 25 gratis Sub-Konten haben wir ein Konto für Fixkosten und ein anderes für gemeinsame Ausgabe und somit auch einen klaren Überblick, was mit unserem Geld passiert. Ich bin auch ein großer Fan der Notifications, wenn der andere vom Gemeinschaftskonto bezahlt, da ich immer das Gefühl habe, unsere Geldangelegenheiten sind transparent. Auch Autosave – automatisches Aufrunden und Zurücklegen – ist ein Feature, an dem wir uns erfreuen, da wir damit ganz nebenbei für unseren Campervan sparen. Ich kann bunq auf jeden Fall empfehlen! - von Monika | 24.02.2020
  18. Funktioniert gut, läuft schnell, schöne Aufbereitung und macht, was ein Konto machen soll. Daher bin ich zufrieden. - von Gerd | 13.01.2020
  19. Ich war auf der Suche nach einer Bank die mir erstens all den Papierkram erspart und zweitens bei der Ich mich als nachhaltiger Kunde auch wohl fühle. Nach dem ersten Monat kostenlos habe ich mir für die 7,99 Premium Version entschieden. Meine alte Bank hat jedes Quartal die Kontoführungsgebühr angehoben, hier bei Bank kann ich mich drauf verlassen dass dies nicht passiert. Mit endlos innovativen features und voller Kontrolle von meinem iPhone. Also Fazit, ich kann bunq voll empfehlen. - von Daniel | 7.11.2019
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