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Heymoney

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Redaktionsscore

Heymoney wurde 2022 eingestellt. Die Allianz Multi-Banking-App ist nicht mehr verfügbar. Hier findest du die besten Alternativen.

Bewertungsübersicht

Unsere Methodik
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Kosten & Gebühren 30%
Funktionsumfang 20%
Nutzererfahrung (UX) 15%
Sicherheit & Regulierung 15%
Transparenz & Fairness 10%
Service-Infrastruktur 10%
Community-Stimmung

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Für wen ist dieser Anbieter geeignet?

🏦

Wechselwillige/r

❌ Weniger geeignet

Heymoney wurde 2022 eingestellt und nimmt keine Neukunden an.

📱

Digital Native

❌ Weniger geeignet

Die App ist nicht mehr in den App Stores verfügbar.

🐷

Sparfuchs

❌ Weniger geeignet

Kein aktiver Service – Alternativen wie Finanzguru oder Outbank nutzen.

💼

Berufstätige/r

❌ Weniger geeignet

Service eingestellt, keine Kontoverknüpfung mehr möglich.

Das Wichtigste in Kürze

Wichtiger Hinweis: Heymoney wurde im Juli 2022 eingestellt und ist nicht mehr verfügbar.
Was war Heymoney?

  • Multi-Banking-App der Allianz-Tochter Iconic Finance
  • Konten, Versicherungen und Verträge in einer App verwalten
  • Automatische Vertragserkennung und Kündigungsfunktion

Warum eingestellt?

  • Zu wenige Nutzer – die Nutzerzahlen blieben im fünfstelligen Bereich
  • Allianz konnte sich im hart umkämpften Multi-Banking-Markt nicht durchsetzen

Unser Urteil in einem Satz: Heymoney war eine ambitionierte Multi-Banking-App mit starkem Versicherungs-Backing, scheiterte aber an der Nutzerbasis – wer eine Alternative sucht, findet mit Finanzguru oder Outbank bessere Optionen.

Heymoney: Was ist passiert?

Heymoney war eine Multi-Banking-App, die von Iconic Finance entwickelt wurde – einem Joint Venture der Allianz mit W&W Digital. Die App startete 2020 mit dem Versprechen, alle Konten, Versicherungen und Verträge in einer einzigen App zu bündeln.

Im Juli 2022 wurde Heymoney eingestellt. Die App wurde aus den App Stores entfernt, bestehende Nutzer konnten den Service bis Ende Juli 2022 nutzen. Der Grund: Die Nutzerzahlen blieben deutlich hinter den Erwartungen – trotz des großen Namens Allianz im Hintergrund erreichte die App nur fünfstellige Nutzerzahlen.

Was konnte Heymoney?

1. Multi-Banking

Mehrere Bankkonten und Kreditkarten konnten verknüpft werden, um alle Kontostände und Transaktionen zentral einzusehen. Überweisungen waren direkt aus der App möglich.

2. Vertragsmanager

Die App erkannte automatisch laufende Verträge und Abos anhand der Kontobewegungen. Eine integrierte Kündigungsfunktion sollte das Verwalten erleichtern.

3. Versicherungsübersicht

Als Allianz-Produkt lag der Fokus auf der Integration von Versicherungen. Nutzer konnten ihre Policen einsehen und verwalten – ein Feature, das die App von reinen Banking-Apps abheben sollte.

4. Ausgabenanalyse

Automatische Kategorisierung der Ausgaben mit Übersicht über Einnahmen und Ausgaben pro Monat.

Warum ist Heymoney gescheitert?

Die ehrliche Antwort: Zu viel Konzern, zu wenig Startup. Heymoney trat gegen etablierte Multi-Banking-Apps wie Finanzguru (über 1 Million Nutzer) und Outbank an, konnte sich aber trotz Allianz-Backing nicht differenzieren. Die App bot keine einzigartigen Features, die Nutzer von bestehenden Lösungen zum Wechsel bewogen hätten.

Dazu kam das Timing: 2020–2022 war der Multi-Banking-Markt bereits dicht besetzt. Ohne aggressives Marketing und einen klaren USP blieb Heymoney ein Nischenprodukt – und die Allianz zog nach zwei Jahren den Stecker.

Heymoney Alternativen: Was du stattdessen nutzen kannst

Finanzguru – Die beliebteste Multi-Banking-App: Über 1 Million Nutzer, automatische Vertragserkennung, Ausgabenanalyse und Sparvorschläge. Kostenlos mit Premium-Option.

Outbank – Für Power-User: Multi-Banking mit starkem Fokus auf Kategorisierung und Budgetierung. Verfügbar für iOS, Android und macOS.

N26 – Wenn du ein echtes Konto suchst: Statt einer Multi-Banking-App ein vollwertiges Neobank-Konto mit kostenloser Debitkarte und Echtzeit-Benachrichtigungen.

Häufige Fragen zu Heymoney

Nein, Heymoney wurde im Juli 2022 eingestellt. Die App ist nicht mehr in den App Stores verfügbar und der Service ist komplett abgeschaltet.

Laut Iconic Finance wurden alle Nutzerdaten nach der Einstellung des Services gelöscht. Da Heymoney keine eigenen Konten führte, sondern nur als Aggregator diente, gab es keine Kontoguthaben zu übertragen.

Heymoney wurde von Iconic Finance entwickelt, einem Joint Venture der Allianz und der W&W Digital GmbH (Wüstenrot & Württembergische). Das Unternehmen hatte seinen Sitz in München.

Nein, es gibt keinen direkten Nachfolger. Die Allianz hat sich aus dem Multi-Banking-Markt zurückgezogen. Alternativen wie Finanzguru oder Outbank bieten vergleichbare Funktionen.

Quellen und Transparenz

Für diesen Artikel haben wir folgende Quellen herangezogen:

Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel dient der Information über einen eingestellten Service. Wir empfehlen die genannten Alternativen basierend auf unserer redaktionellen Einschätzung. Mehr zu unserer Bewertungsmethodik.

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