Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- Kostenloses Konto mit echtem Cashback: Bis zu 10 % Cashback auf ausgewählte Marken, ohne dass du dafür einen Cent Kontogebühr zahlst.
- Investments direkt aus der App: Aktien, ETFs und 300+ Kryptowährungen kaufen und verkaufen, ohne zwischen Apps zu wechseln.
- Starke Reise-Features: Multi-Währungskonto, keine Fremdwährungsgebühren im Prime-Tarif und bis zu 30 % Hotel-Cashback.
Ehrliche Nachteile:
- Keine echte Bank: Vivid hat eine E-Geld-Lizenz, keine Vollbanklizenz. Dein Guthaben ist nur bis 20.000 EUR geschützt statt der üblichen 100.000 EUR.
- Investments sind Derivate: Du kaufst keine echten Aktien, sondern Finanzderivate. Dividenden gibt es nicht.
Perfekt für dich, wenn du eine moderne Banking-App mit Cashback und Investments suchst und bereit bist, dafür auf eine Vollbanklizenz zu verzichten.
Nicht ideal, wenn du mehr als 20.000 EUR bei deiner Bank parken willst oder dir echte Aktien-Eigentümerschaft wichtig ist.
Unser Urteil in einem Satz: Vivid ist die beste Cashback-Neobank in Deutschland, aber die fehlende Vollbanklizenz und die Derivate-Investments solltest du kennen, bevor du dein Gehalt dahin überweist.
Vivid Money Kosten und Gebühren
Vivid wirbt aggressiv mit „kostenlos“ — und tatsächlich kostet das Standard-Konto keinen Cent Grundgebühr. Was Vivid nicht so laut sagt: Wer das Standard-Konto nicht aktiv nutzt (keine Kartenzahlung/Monat und unter 1.000 EUR Guthaben), zahlt 3,90 EUR/Monat Inaktivitätsgebühr. Außerdem kostet Bargeld abheben kostet im Standard-Tarif 3 % vom Betrag — allerdings erst ab einem Freibetrag von 200 EUR pro Monat. Im Prime-Tarif liegt der Freibetrag bei 1.000 EUR pro Monat. Ähnliche Freibetragsmodelle bieten auch N26 und Revolut.
Vivid Money Gebührenübersicht Vivid Money
Stand: März 2026
Kostenlos für Aktivkunden (mind. 1 Kartenzahlung/Monat ODER 1.000 EUR Guthaben); sonst 3,90 EUR/Monat Inaktivitätsgebühr
Mitteltarif: 500 EUR/Monat ATM-Freibetrag, bis 50 EUR/Monat Cashback, 6 Pockets
Premium (7,90 EUR bei Jahreszahlung): 1.000 EUR/Monat ATM-Freibetrag, bis 100 EUR/Monat Cashback, 15 Pockets
In allen Tarifen inklusive
200 EUR/Monat Freibetrag (mind. 50 EUR pro Abhebung); danach 3 % (mind. 1 EUR)
500 EUR/Monat Freibetrag (mind. 50 EUR pro Abhebung); danach 3 %
1.000 EUR/Monat Freibetrag (mind. 50 EUR pro Abhebung); danach 3 %
Inklusive Echtzeitüberweisung, alle Tarife
Aufschlag auf Visa-Wechselkurs; 0 % bei Zahlung via Travel Pocket
Zum Interbanken-Kurs via Travel Pockets
300+ Kryptowährungen; volumenabhängige Reduktion möglich
Volumenabhängige Reduktion bis auf 0 % möglich
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Was kostet Vivid wirklich? 2 Szenarien
Cashback-Nutzer mit Standard-Konto
sparfuchs
0,00 EUR/Monat (zzgl. ATM)
Gesamt
Vielreisender mit Prime-Konto
reisender
9,90 EUR/Monat
Gesamt
Achtung: Versteckte Kosten
- ATM-Gebühren nach Freibetrag: Im Standard-Tarif hast du 200 EUR/Monat Freibetrag, danach 3 %. Im Prime-Tarif sind es 1.000 EUR/Monat. Wer mehr Bargeld braucht, sollte die Gebühren einplanen.
- Krypto-Spreads: 2 % Spread im Standard-Tarif (1 % im Prime-Tarif) ist deutlich teurer als bei spezialisierten Krypto-Börsen wie Kraken (0,16 %) oder Binance (0,1 %). Wer regelmäßig handelt, zahlt bei Vivid deutlich drauf.
- Cashback-Bedingungen: Die beworbenen „bis zu 10 %“ gelten nur für ausgewählte Partner und wechseln monatlich. Im Alltag landest du realistisch bei 0,1-1 % auf reguläre Einkäufe.
- Wechselkursaufschlag im Standard-Tarif: Ohne Prime zahlst du ca. 0,5–1 % Aufschlag auf den Wechselkurs. Mit Travel Pockets (Vorab-Umtausch in der App) entfällt der Aufschlag.
Vivid Money Kontomodelle im Vergleich
Standard
- Visa-Debitkarte (physisch + virtuell)
- Cashback auf ausgewählte Marken
- Aktien, ETFs & Krypto-Handel
- SEPA-Überweisungen kostenlos
- Bis 3 Pockets (Unterkonten)
- Bargeld: 200 EUR/Monat Freibetrag, danach 3 %
- Zinsen: 0,1 % p.a.
- *3,90 EUR/Monat bei Inaktivität
Plus
- Alles aus Standard
- Bis 50 EUR/Monat Cashback
- 6 Pockets mit eigener Karte
- Bargeld: 500 EUR/Monat Freibetrag, danach 3 %
- Zinsen: bis 1,0 % p.a.
- Keine Inaktivitätsgebühr
Prime
- Alles aus Plus
- Bis 100 EUR/Monat Cashback
- 0 % Fremdwährungsgebühren
- Bargeld: 1.000 EUR/Monat Freibetrag, danach 3 %
- Zinsen: bis 2,0 % p.a.
- Prioritäts-Support
- Hotel-Cashback bis 30 %
Für die meisten reicht der Standard-Tarif. Der neue Plus-Tarif (6,90 EUR/Monat) lohnt sich, wenn du mehr Pockets und einen höheren ATM-Freibetrag brauchst. Prime lohnt sich erst, wenn du regelmäßig im Ausland zahlst oder die höheren Zinsen auf dein Guthaben mitnehmen willst. Rechne nach: Bei 5.000 EUR Guthaben bringt der Zinsunterschied (2,0 % vs. 0,1 %) etwa 95 EUR pro Jahr — abzüglich der 119 EUR Prime-Jahresgebühr ein Minusgeschäft. Wer Prime nimmt, sollte es wegen Cashback und Reise-Features tun, nicht wegen der Zinsen.
Kernfeatures und Funktionen
1. Cashback-Programm
Das Cashback-System ist Vivids stärkstes Argument. Du bekommst automatisch Geld zurück, wenn du bei Partnermarken mit deiner Vivid-Karte zahlst. Die Raten wechseln monatlich: Mal gibt es 10 % bei Lidl, mal 5 % bei Zalando. Im Schnitt landest du bei 0,1-1 % auf reguläre Einkäufe. Das Cashback wird automatisch in Aktien deiner Wahl investiert — eine nette Idee, aber durch den Derivate-Charakter (dazu gleich mehr) mit Vorsicht zu genießen.
2. Investments: Aktien, ETFs & Krypto
Du kannst direkt in der App handeln, ab 0,01 EUR Stückelung. Klingt attraktiv, hat aber einen Haken: Du kaufst keine echten Aktien. Vivid nutzt sogenannte „Fractional Shares“ über Derivate. Das bedeutet: Du hast keinen Aktionärsstatus, keine Stimmrechte, keine Dividenden. Für langfristiges Investieren taugt das nicht. Wer ernsthaft ein Depot aufbauen will, ist bei Trade Republic oder Scalable Capital besser aufgehoben.
3. Krypto-Handel (300+ Coins)
Mit über 300 Kryptowährungen bietet Vivid eines der breitesten Krypto-Angebote unter den Neobanken. Bitcoin, Ethereum, Solana und zahlreiche Altcoins sind direkt in der App handelbar. Der Spread liegt bei 2 % im Standard-Tarif und 1 % im Prime-Tarif — für Gelegenheitskäufer akzeptabel, für aktive Trader zu teuer. Seit dem Crypto-2.0-Update können Coins auf externe Wallets transferiert werden — Vivid unterstützt Bitcoin- und Ethereum-Auszahlungen.
4. Pockets (Unterkonten)
Du kannst je nach Tarif bis zu 15 Pockets anlegen (3 im Standard, 6 im Plus, 15 im Prime), um dein Geld nach Zwecken zu sortieren: Urlaub, Notgroschen, Miete. Jeder Pocket hat eine eigene virtuelle Karte. Das funktioniert gut für Leute, die ihr Budget visuell aufteilen wollen. Ähnliche Features bieten auch N26 (Spaces) und Revolut (Vaults).
5. Zinsen auf Guthaben
Vivid zahlt im Standard-Tarif 0,1 % p.a. auf dein Guthaben. Im Prime-Tarif sind es bis zu 2,0 % — nach einer 2-monatigen Einführungsphase mit 3,0 %. Die Zinsen werden auf Geldmarktfonds berechnet, nicht auf klassische Bankeinlagen. Das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied: Geldmarktfonds unterliegen nicht der Einlagensicherung.
6. Hotel-Buchungsplattform
Über die App kannst du aus 5 Millionen Hotels weltweit buchen und bekommst bis zu 30 % Cashback. In unserem Test waren die Preise vergleichbar mit Booking.com und Hotels.com. Der Cashback-Vorteil ist real, sofern du Prime-Kunde bist. Für Standard-Kunden fällt der Cashback geringer aus.
Für wen ist Vivid Money geeignet?
Drei typische Vivid-Nutzer
📱 Die Cashback-Optimiererin (Standard-Konto): Lisa, 28, zahlt alles mit Karte und freut sich, wenn am Monatsende 5-15 EUR Cashback zusammenkommen. Die Investment-Features nutzt sie nicht, die App gefällt ihr trotzdem. Vivid kostet sie nichts — und bringt mehr als ihre alte Sparkasse.
🌍 Der digitale Nomade (Prime-Konto): Tobias, 34, arbeitet remote aus Lissabon und Bangkok. Er braucht ein Konto, das keine Fremdwährungsgebühren kassiert und in dem er verschiedene Währungen halten kann. Die 9,90 EUR/Monat verdient er durch den Hotel-Cashback dreifach zurück.
🐷 Der Pocket-Organisierer (Standard-Konto): Sarah, 31, hat 8 Pockets: Miete, Lebensmittel, Urlaub, Notgroschen, Geschenke, Kleidung, Hobby, Rücklage. Sie nutzt Vivid als reines Haushaltskonto neben ihrem Hauptkonto bei der DKB. Kostet nichts, tut seinen Job.
Sicherheit und Regulierung
Hier wird es bei Vivid kompliziert — und das sollte es bei einer Bank eigentlich nicht sein.
Lizenz: Vivid Money S.A. hat eine E-Geld-Lizenz der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF. Bis Mitte 2024 lief das Geschäft noch über die Solaris Bank als Partnerbank, die von der BaFin reguliert wird. Seit Anfang 2024 nimmt Vivid neue Kunden auf der eigenen Lizenz auf. Seit 2025 hält die niederländische Tochter Vivid Money B.V. zudem eine MiCAR-Lizenz für Krypto-Dienstleistungen. Wichtig: E-Geld-Institut ist nicht dasselbe wie Bank.
Einlagensicherung: Dein Geld ist bis 20.000 EUR über das niederländische Anlegerentschädigungssystem (ICS) geschützt. Zum Vergleich: Bei einer Vollbank wie N26 oder der DKB sind es 100.000 EUR. Vivid verwahrt Kundengelder getrennt vom Unternehmensvermögen auf Zentralbankeinlagen in Luxemburg und in Geldmarktfonds. Das ist keine schlechte Lösung — aber eben nicht dasselbe wie eine Einlagensicherung.
Was das für dich bedeutet: Parke keine größeren Summen bei Vivid. Für das Gehaltskonto mit 2.000-3.000 EUR Durchlauf ist die Sicherheitslage in Ordnung. Für deinen Notgroschen von 10.000+ EUR gibt es bessere Orte.
Technische Sicherheit: 2-Faktor-Authentifizierung, 3D Secure für Online-Zahlungen, biometrische Freigabe in der App. Da gibt es nichts zu meckern.
Kontosperrungen: In Trustpilot-Bewertungen und auf Reddit taucht regelmäßig das Thema unangekündigte Kontosperrungen auf. Vivid ist hier kein Einzelfall (N26 hatte ähnliche Beschwerden), aber wer sein einziges Konto bei Vivid hat, sollte das im Hinterkopf behalten.
Vivid Money im Praxistest: Unsere Meinung
Wir haben Vivid über mehrere Monate als Zweitkonto genutzt — mit Standard- und Prime-Tarif.
Was uns überzeugt hat:
- Die App ist schnell, übersichtlich und stürzt nicht ab. Überweisungen gehen in Echtzeit, Push-Benachrichtigungen kommen sofort. In puncto App-Qualität spielt Vivid in einer Liga mit N26 und Revolut.
- Das Cashback-System funktioniert ohne Aufwand. Du zahlst mit der Karte, das Geld kommt automatisch zurück. In drei Monaten kamen bei uns 34 EUR zusammen — geschenkt.
- Die Pockets machen Budgetplanung einfach. Jeder Pocket bekommt seine eigene virtuelle Karte, die du für Abos und Daueraufträge nutzen kannst.
Was uns im Test genervt hat:
- Der In-App-Support hat bei unserer Testanfrage 11 Stunden gebraucht, um zu antworten. Das war eine einfache Frage zur IBAN-Zuordnung. Telefonischen Support gibt es nicht.
- Die Investment-Funktion ist ein Marketing-Trick. „Investiere in Tesla ab 0,01 EUR“ klingt verlockend, aber du kaufst keine Tesla-Aktie. Du kaufst ein Derivat. Vivid kommuniziert das, aber nicht laut genug.
Unser Geheimtipp: Nutze Vivid als reines Cashback-Konto neben deinem Hauptkonto. Gehalt aufs DKB- oder ING-Konto, Vivid nur für Kartenzahlungen im Alltag. So profitierst du vom Cashback, ohne dich um die Einlagensicherung sorgen zu müssen.
Unser Fazit zu Vivid Money
Redaktions-Score: 3,7 / 5,0 (Gut) — Kosten: 75 | Features: 82 | UX: 85 | Sicherheit: 62 | Transparenz: 72 | Service: 60
Stärken
- Top-App mit 4.5+ Sterne-Bewertung
- Echtes Cashback ohne Kontogebühr
- 300+ Kryptos und Multi-Währung
- Pockets für Budgetplanung
Schwächen
- Nur 20.000 EUR Einlagensicherung
- Investments = Derivate, keine echten Aktien
- ATM: 3 % nach Freibetrag (200-1.000 EUR je Tarif)
Vivid Money Alternativen: Wann lohnt sich ein anderes Konto?
N26 — Besser für Sicherheitsbewusste: N26 hat eine Vollbanklizenz mit BaFin-Regulierung und 100.000 EUR Einlagensicherung. Wer sein Gehalt oder den Notgroschen bei einer Neobank parken will, fährt mit N26 sicherer. Die App ist vergleichbar gut, Cashback gibt es aber nur im kostenpflichtigen Tarif.
Revolut — Besser für Vielreisende mit Aktien-Ambitionen: Revolut bietet echte Aktien ab dem Standard-Tarif (mit 1 EUR Gebühr pro Trade). Beim Reisen ist Revolut durch höhere kostenlose ATM-Limits stärker. Vivid punktet dafür mit dem besseren Cashback-System.
Trade Republic — Besser für ernsthafte Investments: Wer Aktien, ETFs oder Krypto als langfristiges Investment sieht, gehört zu Trade Republic. Echte Aktien, echte Dividenden, 1 EUR pro Trade. Trade Republic hat seit 2025 eine Vollbanklizenz und zahlt Zinsen auf das Verrechnungskonto.
bunq — Besser für Flexibilität und Ökobilanz: bunq bietet 25 Unterkonten (mehr als Vivids 15 Pockets), jedes mit eigener IBAN. Wer ein grünes Gewissen hat, schätzt bunqs Baumpflanz-Programm. Dafür ist bunq teurer: Kein kostenloses Konto verfügbar.
DKB — Besser als zuverlässiges Hauptkonto: Wenn du ein kostenloses Girokonto mit kostenlosem Bargeldabheben, Vollbanklizenz und 100.000 EUR Einlagensicherung willst, ist die DKB nach wie vor der Klassiker. Kein Cashback, keine fancy App — dafür solide und langweilig.
Vivid Money Kontoeröffnung: Schritt für Schritt
Vivid Money Konto eröffnen
App herunterladen
Persönliche Daten eingeben
Identität verifizieren
Konto aktivieren & Karte bestellen
Erste Einzahlung & Pockets einrichten
Typischer Stolperstein: Vivid braucht eine gültige Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID). Wenn du sie nicht parat hast, findest du sie auf deinem letzten Einkommensteuerbescheid oder kannst sie beim Bundeszentralamt für Steuern anfordern (dauert allerdings bis zu 4 Wochen). Halte die ID also bereit, bevor du mit der Registrierung startest.
Häufige Fragen zu Vivid Money
Vivid hat eine E-Geld-Lizenz der luxemburgischen CSSF und wird reguliert. Das Unternehmen sitzt in Berlin und hat über 500.000 Kunden. Seriös: ja. Eine Bank im klassischen Sinne: nein. Die Einlagensicherung liegt bei 20.000 EUR statt 100.000 EUR.
Das Standard-Konto kostet 0 EUR für Aktivkunden (mindestens 1 Kartenzahlung/Monat oder 1.000 EUR Guthaben). Inaktive Kunden zahlen 3,90 EUR/Monat. Das Plus-Konto kostet 6,90 EUR/Monat, das Prime-Konto 9,90 EUR/Monat. Bargeld abheben ist im Standard-Tarif bis 200 EUR/Monat kostenlos, danach 3 %. Im Plus-Tarif bis 500 EUR, im Prime-Tarif bis 1.000 EUR/Monat.
20.000 EUR über das niederländische Anlegerentschädigungssystem (ICS). Vivid ist kein Kreditinstitut, sondern ein E-Geld-Institut. Die deutsche gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 EUR greift nicht.
Nein. Vivid bietet sogenannte Fractional Shares an, die rechtlich Derivate sind. Du kaufst keine echten Aktien, hast keine Stimmrechte und erhältst keine Dividenden. Für langfristige Investments empfehlen wir Broker wie Trade Republic oder Scalable Capital.
Vivid bietet monatlich wechselnde Cashback-Aktionen mit Partnermarken (bis zu 10 %). Auf reguläre Einkäufe bekommst du im Standard-Tarif 0,1 %, im Prime-Tarif mehr. Das Cashback wird automatisch in Aktien (Derivate) investiert — du kannst den Betrag aber auch als Cash behalten.
Bestandskunden, die über die Solaris Bank ongeboardet wurden, haben eine deutsche IBAN (DE). Neukunden seit 2024 erhalten je nach Kontotyp eine LT- (Litauen) oder LU-IBAN (Luxemburg). Für Gehaltsüberweisungen und SEPA-Lastschriften funktioniert das problemlos.
Support gibt es per In-App-Chat, Web-Kontaktformular und E-Mail (support@vivid.money). Ein Notfall-Telefon (+49 30 9173 4840) steht für Kartensperrungen bereit, allgemeinen Telefon-Support gibt es nicht. Die Antwortzeiten liegen laut Vivid bei „bis zu 8 Stunden“. In unserem Test dauerte es 11 Stunden für eine einfache Anfrage. Kein 24/7-Support verfügbar.
Ja. Vivid bietet Business-Konten für Freiberufler, Einzelunternehmer und Kapitalgesellschaften an. Es gibt drei Tarife: Free Start (0 EUR), Basic (14,90 EUR/Monat) und Pro (249 EUR/Monat). Für eine ausführliche Bewertung der Business-Konten lies unseren Vergleich der besten Geschäftskonten.
Quellen und Transparenz
Zuletzt geprüft: Februar 2026
Quellen:
- Vivid Money — Offizielle Website und Preisübersicht
- Vivid Money Bewertungen auf Trustpilot (4.6/5, 25.000+ Bewertungen)
- Finanztip: Vivid Money Erfahrungen 2026
- Finanzfluss: Vivid Erfahrungen (894 Bewertungen, 4.5/5)
- Modern Banking: Vivid Money E-Geld-Lizenz
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