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Zwei Smartphones im Direktvergleich: S-Neo-App mit ETF-Depot in Rot und Scalable-Capital-App mit Portfolio plus 2,50 Prozent Tagesgeld-Banner, dazwischen VS.-Notiz, Sparkassen-Karte und Scalable-Karte auf Marmor
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S-Neo vs Scalable Capital 2026: Welcher Broker zahlt mehr Zinsen?

· Tobias Rehermann · 10 Min. Lesezeit
zu Scalable Capital
Zwei Smartphones im Direktvergleich: S-Neo-App mit ETF-Depot in Rot und Scalable-Capital-App mit Portfolio plus 2,50 Prozent Tagesgeld-Banner, dazwischen VS.-Notiz, Sparkassen-Karte und Scalable-Karte auf Marmor

Das Wichtigste in Kürze

Top 3 Vorteile von Scalable Capital:

  • 2,50 Prozent Tagesgeldzins auf das Tagesgeldkonto (April 2026), S-Neo zahlt 0 Prozent
  • Breite Produktauswahl: über 7.500 Aktien, 2.500 ETFs, 30 Krypto-ETPs
  • Keine Depotgebühren, kostenlose ETF-Sparpläne im Free Broker

Ehrliche Nachteile:

  • Banking getrennt von der Hausbank, zwei Apps nötig
  • Tagesgeld nur auf separatem Konto mit eigener IBAN, nicht automatisch

Perfekt für dich, wenn du Cash beim Broker parkst, Einzelaktien handeln willst oder nicht an eine Sparkasse gebunden bist.
Nicht ideal, wenn du alles in einer Sparkassen-App bündeln willst und ohnehin keinen Cash beim Broker liegen lässt.
Unser Urteil in einem Satz: Bei 25.000 Euro Cash sind das 625 Euro Differenz pro Jahr zugunsten von Scalable Capital, die S-Neo schlicht liegen lässt.

S-Neo oder Scalable Capital: Wer für wen?

Du schwankst zwischen S-Neo und Scalable Capital. Beide werben mit günstigen Gebühren, beide erlauben kostenlose Sparpläne. Trotzdem sind das zwei sehr unterschiedliche Produkte.

Direkt gesagt: Scalable Capital ist 2026 der bessere Broker, sobald du mehr als 5.000 Euro Cash beim Broker liegen hast oder Einzelaktien handeln willst. S-Neo lohnt sich nur, wenn du reiner ETF-Sparplan-Sparer bist, deine Sparkasse zu den Pilotbanken gehört und du das Sparkassen-Banking nicht aufgeben willst. Mehr Hintergrund dazu: 5 Pilot-Sparkassen im S-Neo Vergleich.

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Scalable Capital

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Cash-Zinsen-Vergleich: 0 Prozent vs 2,50 Prozent, was das wirklich kostet

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Der größte Unterschied steht nirgends auf der S-Neo-Startseite: Du bekommst null Zinsen auf dein Verrechnungskonto. Geld, das gerade nicht investiert ist, liegt unverzinst.

Scalable Capital zahlt seit April 2026 2,50 Prozent variabel auf das Tagesgeldkonto. Seit dem Modellwechsel ist das kein Verrechnungskonto mehr, du musst ein separates Tagesgeldkonto mit eigener IBAN aktivieren. Der Zinssatz gilt für Free Broker und PRIME+ gleichermaßen, ohne Maximum.

Was das in Euro bedeutet:

  • 10.000 Euro Cash bei Scalable: 250 Euro Zinsertrag pro Jahr.
  • 25.000 Euro Cash bei Scalable: 625 Euro pro Jahr. Bei S-Neo: 0 Euro.
  • 50.000 Euro Cash bei Scalable: 1.250 Euro pro Jahr. Auch bei S-Neo: 0 Euro.

Diese Differenz holt kein Sparplan und kein Order-Rabatt wieder rein.

Eine Ausnahme gibt es seit Mai 2026 bei der Sparkasse Ulm. Sie hat ein separates Trading-Cash-Konto aufgelegt, das 3,00 Prozent p.a. bis 10.000 Euro und 0,50 Prozent p.a. oberhalb von 10.000 Euro zahlt, befristet bis zum 18. August 2026, danach 1,50 Prozent. Das ist ein Pilot der Ulmer Sparkasse und kein S-Neo-Feature. Du aktivierst das Konto zusätzlich, es liegt neben deinem Depot statt als verzinster Cash-Puffer im Broker selbst. Für die anderen vier Pilot-Sparkassen (Berlin, Mülheim, Freudenstadt, Oldenburg) bleibt das S-Neo-Verrechnungskonto bei 0 Prozent.

Order-Kosten: 5 Pilot-Sparkassen vs Scalable Free Broker vs PRIME+

S-Neo hat nicht ein Preismodell, sondern fünf, weil jede Pilotsparkasse eigene Konditionen setzt.

Order-Kosten im Direktvergleich (Stand 10.06.2026)

S-Neo Berlin
Order-Kosten 1,00 Euro pro Trade
Sparplan-Kosten 0 Euro
Depotgebühren frei bis 25.000 Euro, dann 0,25 Prozent p.a.
S-Neo Mülheim
Order-Kosten 1 Euro Aktion bis 30.06., dann 2 Euro
Sparplan-Kosten 0 Euro
Depotgebühren frei bis 100.000 Euro, dann 0,20 Prozent
S-Neo Freudenstadt
Order-Kosten 0,99 Euro pro Trade
Sparplan-Kosten 1 Euro
Depotgebühren ab 1 Euro Mindestpauschale (0,0375 Prozent)
S-Neo Oldenburg
Order-Kosten 1,75 Euro pro Trade
Sparplan-Kosten 0,50 Euro
Depotgebühren frei bis 25.000 Euro, 0,15 Prozent bis 50.000 Euro, darüber 0,30 Prozent
S-Neo Ulm
Order-Kosten 1,00 Euro pro Trade
Sparplan-Kosten 1 Euro
Depotgebühren frei bis 50.000 Euro, 0,10 Prozent bis 100.000 Euro, darüber 0,15 Prozent
Scalable Free Broker
Order-Kosten 0,99 Euro pro Trade, ab 250 Euro PRIME-ETF kostenlos
Sparplan-Kosten 0 Euro
Depotgebühren 0 Euro
Scalable PRIME+
Order-Kosten 0 Euro ab 250 Euro Volumen
Sparplan-Kosten 0 Euro
Depotgebühren 4,99 Euro Abo pro Monat

Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.

Bei kleinen Käufen unter 250 Euro liegen S-Neo Berlin und der Scalable Free Broker fast gleichauf: 1,00 Euro gegen 0,99 Euro pro Order. Ab 250 Euro und mit PRIME-Partner-ETFs (iShares, Xtrackers, Invesco) ist Scalable im Free-Tarif komplett kostenlos. PRIME+ rechnet sich erst bei vielen großen Orders oder Einzelaktien: 59,88 Euro Abo pro Jahr gegen 11,88 Euro im Free Broker bei zwölf Trades.

Hinweis zum Stand 10.06.2026: Die S-Neo-Konditionen der Kreissparkasse Freudenstadt lassen sich derzeit nicht mehr im aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis auffinden. Die Freudenstadt-Werte in der Tabelle stehen daher unter Vorbehalt, alle übrigen Zeilen sind zum 10.06.2026 gegengeprüft.

Sparpläne: Wo bekommst du wirklich 0 Euro?

Sparpläne sind der Bereich, in dem S-Neo die Sparkasse modern aussehen lässt. Berlin und Mülheim bieten ETF-Sparpläne komplett kostenlos. Oldenburg nimmt 50 Cent pro Ausführung, Freudenstadt und Ulm 1 Euro.

Scalable Capital ist auch im Free Broker für ETF-Sparpläne kostenlos, Aktien-Sparpläne ebenfalls. Bei 200 Euro pro Monat in einen MSCI-World-ETF zahlst du also bei S-Neo Berlin, S-Neo Mülheim und Scalable Free Broker jeweils 0 Euro Ausführungskosten. Nur: Bei Scalable verzinsen sich die 2,50 Prozent auf das nebenbei wachsende Tagesgeld, bei S-Neo nicht.

Produktauswahl und Handelsplätze

S-Neo handelt nur ETFs. Keine Aktien, keine Anleihen, keine Krypto. Krypto-ETPs sollen erst Sommer 2026 kommen. Wer eine Apple oder BASF kaufen will, braucht einen anderen Broker.

Scalable bietet über 7.500 Aktien, mehr als 2.500 ETFs und 30 Krypto-ETPs (keine echten Coins). Handelsplätze: gettex und seit Dezember 2024 die eigene EIX-Börse, die das PFOF-Verbot ablöst. S-Neo handelt nur über Tradegate, was für passive ETF-Sparer reicht, für aktive Trader nicht.

App und UX im Direktvergleich

S-Neo ist app-only und sitzt direkt in der Sparkassen-App. Du siehst Girokonto, Tagesgeld und Depot in einer Oberfläche. Wer sowieso täglich in die Sparkassen-App schaut, gewinnt hier echten Komfort.

Scalable hat eine eigene App plus eine Desktop-Web-Oberfläche. Für Charts, Watchlists und Steuerübersichten ist der Desktop-Zugang nützlich. Dafür ist Scalable vom Hausbank-Banking getrennt, du jonglierst mit zwei Apps.

Im Vergleich Trade Republic vs Scalable Capital liegt Scalable bei der Produktauswahl vorne, Trade Republic bei der UX-Verspieltheit.

Beispielrechnung 1: 200 Euro pro Monat ETF-Sparplan über 5 Jahre

ETF-Sparplan 200 Euro im Monat über 5 Jahre (60 Ausführungen)

student

0–299,40 Euro je Anbieter

Gesamt

S-Neo Berlin 0 Euro Sparplan-Kosten (Voraussetzung: Berliner Sparkasse)
S-Neo Mülheim 0 Euro Sparplan-Kosten (Voraussetzung: Sparkasse Mülheim a.d.R.)
S-Neo Oldenburg 30 Euro über 5 Jahre (60 mal 0,50 Euro)
S-Neo Ulm 60 Euro über 5 Jahre (60 mal 1 Euro)
Scalable Free Broker 0 Euro Sparplan-Kosten (PRIME-Partner-ETFs, dazu 2,50 Prozent Zins auf Cash)
Scalable PRIME+ 299,40 Euro Abo (60 mal 4,99 Euro, nur sinnvoll bei vielen großen Trades)

Bei diesem Profil schlagen S-Neo Berlin, S-Neo Mülheim und der Scalable Free Broker den PRIME+ Tarif klar. Die entscheidende Frage zwischen Scalable Free Broker und S-Neo Berlin: Was machst du mit dem Cash, der zwischen den Sparraten herumliegt? Bei Scalable verzinst er sich mit 2,50 Prozent, bei S-Neo nicht.

Beispielrechnung 2: 25.000 Euro Cash-Polster, ein Jahr

25.000 Euro Cash, parken über 12 Monate

freelancer

0–625 Euro Zinsertrag

Gesamt

S-Neo (alle 5 Sparkassen) 0 Euro Zinsertrag (Verrechnungskonto wird nicht verzinst)
Scalable Free Broker 625 Euro Zinsertrag (25.000 Euro mal 2,50 Prozent, Tagesgeldkonto)
Scalable PRIME+ 565 Euro netto Zinsertrag (625 Euro Zinsen minus 60 Euro Abo-Kosten)

Bei 25.000 Euro Cash sind das 625 Euro Differenz pro Jahr. Bei 50.000 Euro werden daraus 1.250 Euro, über zehn Jahre 12.500 Euro nur an Zinsen ohne Zinseszins. Diese Lücke ignoriert die Sparkasse aktuell komplett.

Beispielrechnung 3: 50.000 Euro Depot mit 12 Trades pro Jahr

ETF-Vermögensaufbauer mit 50.000 Euro Depot, 12 Käufe pro Jahr

freelancer

11,88–74,50 Euro Kosten (plus Zinsertrag)

Gesamt

S-Neo Berlin 74,50 Euro pro Jahr (12,00 Euro Order plus 62,50 Euro Depotgebühr, 25k über Schwelle, 0,25 Prozent)
S-Neo Ulm 12,00 Euro pro Jahr (unter 50k Schwelle keine Depotgebühr, 12 mal 1,00 Euro Order)
Scalable Free Broker 11,88 Euro pro Jahr (12 mal 0,99 Euro für Nicht-PRIME-ETFs, 0 Euro Depot)
Scalable PRIME+ 59,88 Euro pro Jahr (4,99 mal 12, dafür alle Trades kostenlos)
Cash-Komponente Scalable plus 1.250 Euro Zinsertrag (50.000 Euro Cash mal 2,50 Prozent)

Sobald dein Depot wächst, wird die Schwelle bei manchen Pilotsparkassen relevant. Berlin und Oldenburg sind nur bis 25.000 Euro frei, danach zwischen 0,15 und 0,30 Prozent je nach Haus und Volumen. Scalable verlangt im Free Broker nichts, egal wie groß dein Depot ist.

Sicherheit und Einlagensicherung

Beide Anbieter sind reguliert. S-Neo läuft als Filialprodukt deiner Sparkasse, Einlagen unterliegen dem DSGV-Sicherungssystem. Wertpapiere sind Sondervermögen.

Scalable Capital ist BaFin-beaufsichtigt und kooperiert für Cash und Tagesgeld mit Partnerbanken (Baader Bank, J.P. Morgan SE). Es greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Für dein Geld macht das keinen praktischen Unterschied, beide Modelle sind solide aufgestellt.

Wann S-Neo trotzdem besser ist und unser Urteil

Es gibt Profile, für die S-Neo die richtigere Wahl ist:

  • Du willst dein Banking nicht trennen. Sparkassen-App seit Jahren, Girokonto, Karten und Termine dort, keine Lust auf zweite App.
  • Du parkst keinen Cash beim Broker. Jede Sparrate fließt sofort in den ETF, dein Notgroschen liegt woanders.
  • Deine Sparkasse ist Berlin oder Mülheim und du willst nur Sparpläne. Dann zahlst du tatsächlich 0 Euro.

Wer keines dieser Profile erfüllt, fährt mit Scalable Capital 2026 besser. Die 2,50 Prozent Tagesgeldzinsen schlagen bei realem Cash-Polster alles andere, dazu kommen breitere Produktauswahl und Desktop-Oberfläche. Wer Trade Republic in die Auswahl nimmt, sollte auch Trade Republic Konditionen und den S-Neo vs Trade Republic Vergleich lesen, weil Trade Republic in manchen Punkten näher an S-Neo liegt als an Scalable.

Unser Fazit zu Scalable Capital im S-Neo Vergleich

Bei einem typischen Anleger mit Sparrate plus Cash-Polster zahlt Scalable Capital 2026 mehr aus als S-Neo. 2,50 Prozent auf 25.000 Euro Cash sind 625 Euro pro Jahr, die S-Neo schlicht liegen lässt. S-Neo ist nur dann die bessere Wahl, wenn du strikt sparkassen-treu bist, dein Cash woanders parkst und auf Einzelaktien verzichtest.

Stärken

  • 2,50 Prozent Tagesgeldzins ohne Cap
  • breite Produktauswahl mit über 7.500 Aktien
  • kostenlose ETF-Sparpläne im Free Broker
  • Desktop und App parallel nutzbar

Schwächen

  • Banking getrennt von der Hausbank
  • Tagesgeld nur auf separates Konto mit eigener IBAN
  • PRIME+ rechnet sich nur bei vielen großen Trades

Häufige Fragen

Auf das S-Neo-Verrechnungskonto zahlt keine der 5 Pilot-Sparkassen Zinsen. Sparkasse Ulm hat aber seit Mai 2026 ein separates Trading-Cash-Konto aufgelegt: 3,00 Prozent p.a. bis 10.000 Euro und 0,50 Prozent p.a. oberhalb von 10.000 Euro, befristet bis 18.08.2026, danach 1,50 Prozent. Das ist ein Ulm-Pilot, kein S-Neo-Feature, du aktivierst es zusätzlich neben dem Depot. Für die anderen vier Pilotbanken (Berlin, Mülheim, Freudenstadt, Oldenburg) bleibt Cash unverzinst.

Du musst seit dem Modellwechsel (April 2026) ein separates Tagesgeldkonto mit eigener IBAN aktivieren. Es liegt nicht mehr auf dem Verrechnungskonto. Die 2,50 Prozent gelten für Free Broker und PRIME+ gleichermaßen, ohne Maximum.

Nur wenn du regelmäßig große Trades machst (über 250 Euro Volumen) oder häufig Einzelaktien handelst. Für reine ETF-Sparplan-Sparer reicht der Free Broker, weil Sparpläne ohnehin kostenlos sind.

Ja, ein Depotübertrag ist gesetzlich kostenfrei. Du beauftragst Scalable mit dem Übertrag, die Sparkasse muss die ETFs übergeben. Steuerlich neutral, solange dieselbe ISIN bestehen bleibt. Dauer: meist 2 bis 4 Wochen.

Nein, zum Start (April 2026) handelt S-Neo nur ETFs. Aktien und Krypto-ETPs sollen frühestens Sommer 2026 dazukommen. Wer Apple, BASF oder andere Einzelwerte will, braucht aktuell einen anderen Broker.

EIX (European Investor Exchange) ist die eigene Börse von Scalable, gestartet im Dezember 2024. Sie wurde als Antwort auf das PFOF-Verbot in der EU aufgesetzt und sorgt für transparenten Orderbuch-Handel statt Payment for Order Flow.

Quellen

  1. Scalable Capital Konditionen (offizielle Seite, abgerufen 10.06.2026)
  2. Berliner Sparkasse S-Neo Konditionen (PLV, geprüft 10.06.2026)
  3. BaFin Anbieterdatenbank (Lizenz und Aufsicht Scalable Capital)
  4. DSGV Sicherungssystem (Sparkassen-Einlagensicherung)

Den vollständigen Hintergrund zu allen 5 Pilot-Sparkassen, ihren Konditionen und einer Score-Bewertung findest du in unserem S-Neo Hub mit allen 5 Sparkassen im Vergleich.

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