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S-Neo klingt erstmal nach einer guten Sache: Sparkassen-Login, ETF-Sparpläne, schlanke App in der bekannten Sparkassen-Umgebung. In Oldenburg zahlst du aber 1,75 Euro pro Trade, in Berlin 0,99 Euro. Aktien gibt es noch gar nicht. Cash-Zinsen aufs Verrechnungskonto liegen bei null Prozent und ab 25.000 Euro Depotwert greifen Verwahrgebühren, die den Order-Vorteil komplett auffressen. Wenn du deshalb gerade nach Alternativen googelst, bist du hier richtig. Ich gehe fünf Anbieter durch, gruppiert nach Anlegertyp, und zeige dir jeweils ehrlich, wo der Pferdefuß liegt.
Das Wichtigste in Kürze
- Trade Republic ist die universelle S-Neo-Alternative: 1 Euro pro Trade, 2,00 Prozent Cash-Zinsen, eigener Handelsplatz, breitestes Asset-Spektrum.
- Scalable Capital ist die beste Wahl, wenn du viel Cash parkst. 2,50 Prozent Tagesgeldzins seit April 2026, allerdings nur noch über separates Tagesgeldkonto.
- finanzen.net zero passt für Großorder ab 500 Euro. Achtung: Unter 500 Euro kostet jeder Trade jetzt 1 Euro Mindermengenzuschlag, und das Cash-Verrechnungskonto liegt bei null Prozent.
- ING bringt Service mit Telefon-Hotline, ist aber bei Order und Tagesgeld teurer als Trade Republic. Die 3,20-Prozent-Aktion läuft nach 4 Monaten auf 0,75 Prozent zurück.
- Smartbroker+ ist die einzige der fünf Alternativen mit echtem Xetra-Zugang zum Pauschalpreis. 4 Euro Xetra, 0 Euro über gettex ab 500 Euro Volumen.
Den vollständigen S-Neo-Test mit den Pilot-Sparkassen findest du im Hub-Artikel S-Neo: 5 Pilot-Sparkassen im Vergleich. Hier geht es um die Außenperspektive: Was bekommst du, wenn du den Sparkassen-Weg verlässt?
Wann S-Neo nicht reicht
S-Neo ist seit April 2026 live und zielt auf treue Sparkassen-Kunden, die in der vertrauten App bleiben wollen. Für alle anderen wird die Liste der Stolpersteine schnell länger:
- Jede Sparkasse macht eigene Preise. 0,99 Euro pro Trade in Berlin, 1,75 Euro in Oldenburg. Sparpläne kosten in Oldenburg 0,50 Euro, in Ulm und Freudenstadt 1,00 Euro pro Ausführung. Trade Republic zieht überall 1 Euro ab und liefert Sparpläne kostenlos.
- Depotgebühren ab 25.000 Euro fressen den Order-Vorteil auf. Berlin 0,25 Prozent, Oldenburg 0,30 Prozent pro Jahr. Bei 50.000 Euro Depotwert sind das 125 bis 150 Euro jährlich, die andere Broker nicht verlangen.
- Nur ETFs, keine Einzelaktien. Wer eine Apple-Aktie kaufen will, bekommt eine Fehlermeldung. Krypto kommt laut Roadmap erst Sommer 2026.
- App-only, kein Desktop. Bei finanzen.net zero und Smartbroker+ hast du Web-Oberfläche, bei Scalable im PRIME+ sogar einen Desktop-Client.
- Cash bringt null Zinsen. Während Trade Republic 2,00 Prozent zahlt und Scalable 2,50 Prozent, liegen deine Euros bei S-Neo unverzinst. Bei 10.000 Euro Cash sind das 200 bis 250 Euro Zinsverlust pro Jahr.
Die Stimmung in den Finanztip-Foren ist abwartend, von „intransparentes Kuddelmuddel“ bis „das wird ein Rohrkrepierer“. Die folgenden fünf Alternativen lösen jeweils eines oder mehrere dieser Probleme. Ich gehe sie nach Anlegertyp durch, nicht nach Marktposition.
Anbieter in diesem Artikel
Lies die ausführlichen Testberichte oder schau dir die Anbieter direkt an.
Trade Republic
85 · Sehr gut
Scalable Capital
84 · Sehr gut
Trade Republic: Beste Alternative für aktive Trader und Cash-lastige Anleger
Wenn du nur eine Alternative ausprobieren willst, dann diese. Trade Republic ist seit Dezember 2023 Vollbank mit BaFin-Lizenz und hat seit Januar 2026 einen eigenen Handelsplatz (MTF). PFOF-Risiko damit erledigt. Du zahlst 1 Euro pauschal pro Order, egal ob Aktie, ETF, Anleihe oder Krypto. Sparpläne ab 1 Euro Sparrate sind kostenlos. Keine Pilot-Sparkasse, kein Zuschlag, kein Sternchen.
Die 2,00 Prozent Cash-Zinsen ohne Maximum sind genau das, was S-Neo gerade nicht bietet. Du parkst dein Polster auf dem Verrechnungskonto und kannst jederzeit kaufen. Saveback bringt noch 1 Prozent auf Karten-Umsätze (bis 15 Euro pro Monat) und 2 Prozent auf Krypto-Käufe (bis 30 Euro). Voraussetzung: aktiver Sparplan über 50 Euro pro Monat.
Beim Krypto bekommst du 50 echte Coins mit MiCA-Lizenz und Wallet-Transfer auf eigene Hardware-Wallets. Du besitzt deine Coins wirklich, statt nur ein Krypto-ETP zu halten.
Wo Trade Republic schwächer ist: Keine Telefon-Hotline. Service läuft seit 15. April 2026 24/7 in der App, aber wer eine echte Stimme am anderen Ende braucht, wird hier nicht glücklich. Außerdem App-only, also keine Desktop-Plattform für Profi-Charts.
Den dedizierten Direktvergleich findest du unter S-Neo vs Trade Republic 2026 Direktvergleich. Den vollständigen Test gibt es im Trade Republic Testbericht.
Trade Republic für aktive Trader
freelancer
ab 1 Euro pro Trade, 2,00 % Cash-Zins
Gesamt
Scalable Capital: Beste Alternative für Sparer mit Cash-Polster
Scalable hat im April 2026 eine wichtige Änderung gemacht: Cash-Zinsen laufen jetzt nur noch über ein separates Tagesgeldkonto mit eigener IBAN. Wer das Konto aktiviert, bekommt 2,50 Prozent variabel ohne Maximum, also den höchsten Zins im Vergleich. Wer es nicht aktiviert, hat auf dem Verrechnungskonto null Prozent. Gilt für Free Broker und PRIME+ gleichermaßen.
Die Order-Welt ist zweigeteilt: Im Free Broker zahlst du 0,99 Euro pro Order, ETFs der PRIME-Partner (iShares, Xtrackers, Invesco) sind ab 250 Euro kostenlos. Im PRIME+ Abo für 4,99 Euro pro Monat sind alle Order ab 250 Euro umsonst und alle Sparpläne sowieso. Eigener Handelsplatz EIX seit Dezember 2024.
Schwäche: Beim Krypto bist du auf rund 30 ETPs angewiesen, also Wertpapier-Verbriefungen statt echte Coins. Wer aktiv mit Bitcoin oder Ethereum hantiert, ist bei Trade Republic besser aufgehoben. Außerdem rechnet sich der Free Broker unter 250 Euro Order-Volumen nicht, dann greifen die 0,99 Euro.
Direktvergleich der zwei großen Cash-starken Optionen: Trade Republic vs Scalable Capital im Direktvergleich. Vollständiger Test im Scalable Capital Testbericht.
Scalable Capital für Cash-Sparer
freelancer
2,50 % Tagesgeld, ETF-Sparplan 0 €
Gesamt
finanzen.net zero: Beste Alternative für Großorder-Anleger
finanzen.net zero ist die richtige Adresse, wenn du selten, aber mit größeren Summen handelst. Über gettex zahlst du 0 Euro Order ab 500 Euro Volumen. Mit dem neuen Preisverzeichnis vom 1. März 2026 gibt es allerdings einen Haken: Unter 500 Euro fällt jetzt ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro pro Trade an. Wer mit 200 oder 300 Euro arbeitet, ist hier nicht mehr kostenlos unterwegs.
1.884 ETFs/ETPs sind im Sparplan kostenlos, dazu 5.603 Aktien-Sparpläne. Die Auswahl ist breit. Neukundenaktion bis 20. Mai 2026: 50 Euro Cash plus eine Lufthansa-Aktie und zwei MSCI-World-Anteile.
Drei Schwächen, die in vielen Vergleichen unterschlagen werden:
- Kein Cash-Zins. Das Verrechnungskonto bei der Baader Bank zahlt 0 Prozent. Wer Liquidität parkt, verschenkt gegenüber Trade Republic 2 Prozent und gegenüber Scalable 2,5 Prozent.
- Kein direkter Krypto-Handel. Nur Krypto-ETNs, keine echten Coins mit Wallet.
- PFOF-Risiko ungeklärt. finanzen.net zero verdient an Payment for Order Flow. Die BaFin prüft ab 1. Juli 2026, ob das neue Preismodell mit dem PFOF-Verbot vereinbar ist. Hintergrund: PFOF-Verbot 2026: Was sich für Neobroker ändert.
Wer das PFOF-Risiko bewusst eingeht und mit größeren Summen handelt, ist bei finanzen.net zero trotzdem günstig.
finanzen.net zero für Großorder
freelancer
0 € Order ab 500 € (gettex)
Gesamt
ING Direkt-Depot: Beste Alternative für Service-Orientierte
Die ING ist die Antwort auf die Frage „Wer hat eine Telefon-Hotline?“ Service-Zeiten Mo-Fr 7:30 bis 22 Uhr und Sa 8 bis 19 Uhr. Konkurrenzlos für jeden, der nicht 30 Minuten im Chatbot-Loop hängen will. Eines vorweg, weil es oft verwechselt wird: Die ING ist eine Direktbank, also keine Filialbank.
Bei den Order-Konditionen wird es teurer als bei Trade Republic. 4,90 Euro Grundgebühr plus 0,25 Prozent vom Kurswert pro Order, gedeckelt bei 69,90 Euro. Eine 1.000-Euro-Order kostet rund 7,40 Euro. Junge Kunden unter 28 zahlen über das Direkt-Depot Young nur 1,90 Euro plus 0,25 Prozent. ETF-Sparpläne ab 1 Euro sind komplett kostenlos.
Jetzt zur Tagesgeld-Falle: Die ING wirbt mit 3,20 Prozent Tagesgeldzins, allerdings nur 4 Monate Neukunden-Aktion. Danach fallen die Zinsen auf 0,75 Prozent Bestandskundenzins. Trade Republic zahlt 2,00 Prozent dauerhaft, Scalable 2,50 Prozent. Wer Cash bei der ING parkt und denkt, er hätte den besten Zins, wacht nach 4 Monaten unangenehm auf. Mein Rat: ING-Depot für Service, Cash bei TR oder Scalable.
Krypto über die ING: rund 50 ETNs ab 0 Euro Direkthandel. Echte Coins mit Wallet gibt es nicht. Vollständiger Test im ING-Testbericht.
ING für Service-Orientierte
familie
4,90 € + 0,25 %, ETF-Sparplan 0 €
Gesamt
Smartbroker+: Beste Alternative für Multi-Börsen-Trader
Smartbroker+ ist der Insider-Tipp für alle mit Anspruch auf echten Xetra-Zugang. Über gettex zahlst du 0 Euro ab 500 Euro Volumen, darunter 1 Euro. Soweit identisch zu finanzen.net zero. Der Unterschied: Für Xetra (Profi-Handelsplatz mit engen Spreads bei deutschen Aktien) zahlst du nur 4 Euro pauschal. Bei Trade Republic gibt es Xetra gar nicht, bei Scalable Free Broker kostet eine Xetra-Order mehr.
Sparpläne (ETF, Aktien, Fonds, ETCs) sind alle bei 0 Euro pro Ausführung. Beim Krypto: 41 echte Coins über die Tangany-Wallet (BaFin-lizenziert) plus 35 Krypto-ETPs. Damit in derselben Liga wie Trade Republic, plus mehr ETP-Bandbreite.
Cash-Zins liegt bei rund 2,00 Prozent variabel, Formel ist transparent: EZB-Einlagensatz minus 0,25 Prozent. Bei aktuell 2,25 Prozent EZB-Satz ergibt das die genannten 2 Prozent.
Schwäche: Der Cash-Zins ist an eine Bedingung geknüpft. Du musst mindestens 3 Wertpapiertransaktionen pro Quartal machen, sonst bekommst du 0 Prozent. Käufe und Sparplan-Ausführungen zählen, ein normaler ETF-Sparplan reicht also. Aber wer nur Cash parkt und nicht handelt, bekommt nichts. Damit fällt Smartbroker+ als reiner Tagesgeld-Ersatz durch.
Vollständiger Test im Smartbroker+ Testbericht.
Smartbroker+ für Multi-Börsen-Trader
freelancer
0 € via gettex, 4 € via Xetra
Gesamt
Alle 5 Alternativen im Überblick
Wer es schwarz-auf-weiß in einer Tabelle haben will, hier die nüchterne Gegenüberstellung. Die Werte beziehen sich alle auf den Stand Mai 2026 und sind direkt aus den Preisverzeichnissen der Anbieter gezogen, nicht aus Affiliate-Steckbriefen. Eine Sache vorweg: „kostenlos“ heißt bei jedem Broker etwas anderes. Achte besonders auf das Kleingedruckte beim Mindermengenzuschlag und bei den Cash-Zins-Bedingungen.
Alle 5 Alternativen im Überblick
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Welche Alternative passt zu welchem Anlegertyp?
Wenn du dich nicht durch die Detail-Beschreibungen kämpfen willst, hier die Schnellauswahl nach Profil. Die Empfehlungen basieren auf den oben dargestellten Konditionen, nicht auf Marketing-Hierarchien.
Persona-Empfehlung
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Wer noch unentschieden zwischen den beiden Cash-starken Optionen Trade Republic und Scalable ist, findet den direkten Sparplan-Sparer-Vergleich im Artikel Trade Republic vs Scalable Capital im Direktvergleich. Beide haben Vor- und Nachteile, je nachdem wie wichtig dir der maximale Cash-Zins gegenüber der Bedienkomfort-Frage ist.
Soll ich von S-Neo wechseln?
Die ehrliche Antwort: Nicht überstürzt, aber bei den meisten Profilen lohnt es sich. Drei Anhaltspunkte helfen bei der Entscheidung.
Rechne dir die Ersparnis aus. Bei 200 Euro pro Monat in einen ETF zahlst du in Oldenburg (S-Neo, 0,50 Euro pro Ausführung) 6 Euro pro Jahr, bei Trade Republic 0 Euro. Der eigentliche Hebel ist das Cash-Polster: Wer 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto hält, verzichtet bei S-Neo auf rund 200 bis 250 Euro Zinsen pro Jahr.
Der Depotübertrag ist machbar. Du füllst beim neuen Broker einen Antrag aus, der zieht das Depot dann beim alten ab. Dauer 2 bis 6 Wochen. Trade Republic, Scalable und finanzen.net zero machen das gratis, die Sparkasse als abgebende Stelle darf ebenfalls nicht abkassieren. Sparpläne musst du beim neuen Broker neu einrichten.
Du musst nicht alles oder nichts entscheiden. Viele Leser behalten S-Neo für die Sparkassen-Bindung und eröffnen parallel ein zweites Depot bei Trade Republic für Sparplan und Cash-Polster. Zwei Depots zu pflegen ist kein Problem, Steuerreports kommen automatisch.
Mach es nicht zu kompliziert. Wenn du ein Profil hast, das bei einer der fünf Alternativen klar Geld spart, eröffne dort. Wenn dir die Sparkasse wichtig ist und das Cash-Polster überschaubar (unter 5.000 Euro), kannst du S-Neo auch erstmal weiterlaufen lassen und in 6 Monaten neu schauen, wenn die Pilot-Phase auf mehr Sparkassen ausgerollt ist und Krypto kommt. Wer dagegen 50.000 Euro Cash herumliegen hat oder mehr als 10 Trades pro Monat macht, verliert mit jedem Monat S-Neo bares Geld.
Vollständiger Hub-Test: S-Neo: 5 Pilot-Sparkassen im Vergleich. Direktvergleich nur S-Neo gegen Trade Republic: S-Neo vs Trade Republic 2026 Direktvergleich.
Häufige Fragen zu S-Neo-Alternativen
Trade Republic mit 1 Euro pauschal pro Order und 2 Prozent Cash-Zins ist für die meisten Anlegerprofile die günstigste Gesamtlösung. Wer nur Großorder über 500 Euro fährt und auf Cash-Zins verzichten kann, fährt bei finanzen.net zero noch billiger. Pauschal-Aussagen ohne Profil sind aber Quatsch, deshalb lohnt sich die Persona-Tabelle weiter oben.
Ja, das ist sogar die pragmatischste Lösung. Du behältst die Sparkassen-Anbindung für vertraute Funktionen und hast parallel bei Trade Republic oder Scalable einen Neobroker mit besseren Konditionen. Steuerlich passiert nichts Aufregendes, beide Broker liefern eigene Jahressteuerbescheinigungen.
Alle fünf hier verglichenen Alternativen bieten Einzelaktien. Trade Republic deckt rund 8.000 Titel ab, Scalable etwa 7.500, finanzen.net zero rund 6.500, ING etwa 7.000 und Smartbroker+ über 14.000. Wenn du also zum Beispiel eine Apple-Aktie kaufen willst, geht das bei jedem dieser Broker, bei S-Neo bisher nicht.
Die größte Ersparnis kommt nicht aus den Order-Gebühren, sondern aus dem Cash-Zins-Unterschied. Wer 10.000 Euro Cash-Polster vorhält, verschenkt bei S-Neo rund 200 bis 250 Euro pro Jahr gegenüber Trade Republic oder Scalable. Bei 25.000 Euro Depotwert in Berlin sind 62,50 Euro Verwahrgebühr pro Jahr fällig, die andere Broker nicht verlangen. Schon ab moderaten Depots rechnet sich der Wechsel.
Nein. Wenn dir die Sparkassen-Beziehung wichtig ist, also Berater in der Filiale, gemeinsamer Login mit dem Girokonto und so weiter, bekommst du das bei keinem Neobroker. ING hat zwar Telefon-Service, ist aber selbst eine Direktbank ohne Filialen. Für reine Sparkassen-Treue ist S-Neo der einzige Weg, das musst du dann mit den höheren Kosten erkaufen.
Quellen
- Trade Republic Preisverzeichnis und Cash-Zins (Stand Mai 2026)
- Scalable Capital Preisverzeichnis und Tagesgeldkonto-Bedingungen (Stand April 2026)
- finanzen.net zero Preisverzeichnis vom 1. März 2026 (Mindermengenzuschlag)
- ING Direkt-Depot Preise und Tagesgeld-Konditionen (Stand Mai 2026)
- Smartbroker+ Preisverzeichnis und Cash-Zins-Bedingungen (Stand Mai 2026)
- Sparkasse S-Neo Pilot-Konditionen Berlin/Oldenburg/Ulm/Freudenstadt/Mülheim (April 2026)
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