Inhaltsverzeichnis

Du willst ein Girokonto, das nichts kostet, sofort funktioniert und keine Filiale braucht. Kein Problem. Das Problem ist eher: Welches der vielen Neobank-Konten passt zu dir?
Wir haben N26, Revolut, C24 Bank, bunq, Vivid Money, Tomorrow und Openbank verglichen. Nicht nach 50 Kriterien, sondern nach dem, was im Alltag zählt: echte Kosten, Bargeld, Unterkonten, Zinsen, Schufa-Prüfung.
Neobank-Girokonto Vergleich 2026
- N26 Standard und C24 Smart sind die beiden solidesten kostenlosen Girokonten ohne jede Bedingung. C24 liefert als einzige Neobank eine kostenlose Girocard mit.
- Revolut bietet die stärksten Auslands-Features (gebührenfreie Zahlungen in 150+ Währungen), hat aber eine litauische IBAN.
- Wer Zinsen auf dem Girokonto will: Openbank zahlt 1,50 % p.a. ohne Limit, C24 immerhin 0,50 % bis 50.000 €.
- bunq Free ist die erste Wahl für alle, die mehrere Unterkonten mit eigener IBAN brauchen. Drei Stück gibt es kostenlos.
- Aufgepasst bei Vivid Money: Bei Inaktivität fallen 3,90 € pro Monat an. Tomorrow verlangt bis zu 4 € monatlich.
Das beste Girokonto 2026: Unsere Top-Empfehlungen
Vorweg: Das eine beste Girokonto gibt es nicht. Es hängt davon ab, was dir wichtig ist. Deswegen haben wir drei Szenarien durchgespielt.
Du willst einfach ein kostenloses Konto, das funktioniert? Dann nimm N26 Standard oder C24 Smart. Beide kosten nichts, verlangen keinen Mindestgeldeingang und lassen sich in unter 10 Minuten eröffnen. Der Unterschied: C24 gibt dir eine Girocard dazu (praktisch für Läden, die keine Kreditkarte akzeptieren) und zahlt 0,50 % Zinsen auf dein Guthaben.
Du reist viel oder zahlst regelmäßig in Fremdwährungen? Dann ist Revolut die bessere Wahl. Zahlungen in über 150 Währungen zum Interbankenkurs, 5 kostenlose Abhebungen pro Monat. Der Haken: Du bekommst eine litauische IBAN (LT), was bei einzelnen deutschen Lastschriften zu Problemen führen kann.
Du brauchst Unterkonten für dein Budget? bunq Free gibt dir 3 Unterkonten mit eigener IBAN, kostenlos. Kein anderer Anbieter bietet das im Gratis-Tarif. Für mehr als 3 Unterkonten zahlst du 3,99 € pro Monat (Core-Tarif).
Du willst nachhaltig banken? Tomorrow ist die einzige Neobank, die konsequent auf Nachhaltigkeit setzt. Dein Geld finanziert keine fossilen Projekte, jede Kartenzahlung kompensiert CO2. Dafür zahlst du bis zu 4 € im Monat und bekommst nur 1 kostenlose Bargeldabhebung.
Du willst Zinsen direkt auf dem Konto? Openbank zahlt 1,50 % p.a. auf unbegrenztes Guthaben, ohne Bedingungen. Openbank ist eine Tochter der Santander Bank, hat eine deutsche IBAN und volle Einlagensicherung. Für viele die einfachste Lösung, wenn Zinsen wichtiger sind als Unterkonten oder Cashback.
Welches Konto für welchen Typ?
Eine kurze Orientierung:
- Berufseinsteiger und Studenten: N26 Standard. Schnell eröffnet, komplett kostenlos, keine Bedingungen.
- Vielreisende: Revolut Standard. Gebührenfreie Fremdwährungszahlungen sind ein echter Kostenvorteil.
- Familien und Paare: C24 Smart. Gemeinschaftskonto kostenlos, Girocard inklusive, Zinsen auf Guthaben.
- Freelancer und Budget-Planer: bunq Free oder C24 Smart. Mehrere Unterkonten mit eigener IBAN helfen bei der Buchhaltung.
- Nachhaltigkeitsbewusste: Tomorrow. Die einzige Neobank mit konsequentem Nachhaltigkeitskonzept.
Anbieter in diesem Artikel
Lies die ausführlichen Testberichte oder schau dir die Anbieter direkt an.
N26
83 · Sehr gut
C24 Bank
79 · Gut
bunq
72 · Gut
Große Vergleichstabelle: Neobank-Girokonten im Überblick
Alle Anbieter im direkten Vergleich. Die Spalte „Kostenlos ohne Bedingungen“ ist der wichtigste Filter: Hier steht, ob du wirklich 0 € zahlst, ohne einen Mindestgeldeingang von 700 € oder mehr nachweisen zu müssen.
Neobank-Girokonten im Vergleich (April 2026)
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Du willst mehr Details zu einem Anbieter? Hier geht’s zu den vollständigen Testberichten: N26, Revolut, C24 Bank, bunq, Vivid Money, Tomorrow, Openbank.
Kostenlose Girokonten: Wer verlangt wirklich nichts?
„Kostenloses Girokonto“ ist der meistgesuchte Girokonto-Begriff in Deutschland. Und gleichzeitig der irreführendste. Denn bei vielen Banken heißt kostenlos: kostenlos, wenn du mindestens 700 € Gehalt pro Monat einzahlen lässt. Bei der DKB sind es 700 €, bei der ING 700 €. Wer darunter liegt, zahlt 4,50 € bzw. 4,99 € monatlich.
Bei Neobanken sieht das anders aus. N26 Standard, C24 Smart, Revolut Standard und bunq Free verlangen keinen Mindestgeldeingang. Du zahlst 0 €, egal ob du 3.000 € oder 300 € im Monat verdienst.
Vivid Money berechnet 3,90 € pro Monat, wenn du weder eine Kartenzahlung tätigst noch 1.000 € auf dem Konto hast. Tomorrow verlangt beim Now-Konto bis zu 4 € monatlich (aktuell wählt der Kunde den Betrag selbst, ab Ende 2026 werden es fix 4 €). Beide sind nur bedingt kostenlos.
Die Unterschiede liegen im Detail. Beim N26 Standard bekommst du 3 kostenlose Bargeldabhebungen pro Monat, bei C24 sind es 4. Revolut begrenzt auf 5 Abhebungen oder 200 €, je nachdem was zuerst erreicht ist. Danach fallen überall Gebühren an: 2 € (N26), 2 % (Revolut) oder ähnlich.
Ein konkretes Beispiel: Lisa ist Studentin, verdient 450 € im Monat als Werkstudentin. Bei der DKB würde sie 4,50 € monatlich zahlen, weil sie den Mindestgeldeingang von 700 € nicht erreicht. Das sind 54 € im Jahr. Bei N26 oder C24: null.
Einen ausführlichen Vergleich aller Konten, die wirklich nichts kosten, findest du in unserem Ratgeber Kostenloses Girokonto bei Neobanken.
Girokonten mit Cashback und Extras
Einige Neobanken bieten mehr als nur ein Konto. Cashback auf Kartenzahlungen, Rabatte bei Partnershops, Round-up-Sparen. Allerdings sind die meisten Extras an kostenpflichtige Tarife gebunden. Die Frage ist: Lohnt sich das?
Vivid Money hat das aggressivste Cashback-Programm. Im Prime-Tarif (2,99 €/Monat) gibt es bis zu 25 % Cashback bei ausgewählten Partnern. Im Standard-Tarif sind die Raten niedriger und auf wenige Partner beschränkt.
C24 Bank zahlt 0,50 % Zinsen auf das Girokonto-Guthaben. Klingt nach wenig, aber bei 20.000 € sind das 100 € pro Jahr, einfach so. Dazu kommen Cashback-Aktionen bei ausgewählten Händlern.
N26 setzt im kostenlosen Tarif auf Einfachheit statt Extras. Cashback und Versicherungen gibt es erst ab Smart (4,90 €/Monat) oder Metal (16,90 €/Monat). Wer wirklich nur ein schlankes Konto braucht, spart sich die Zusatzkosten.
Revolut punktet mit dem Interbankenkurs bei Fremdwährungszahlungen. An Werktagen zahlst du in über 150 Währungen ohne Aufschlag. Am Wochenende fällt ein kleiner Aufschlag von rund 1 % an. Für Reisende und Online-Shopper, die in Dollar oder Pfund bezahlen, ist das ein echtes Feature.
Tomorrow geht einen anderen Weg: Statt Cashback investiert die Bank in nachhaltige Projekte. Jede Kartenzahlung kompensiert CO2. Wer bereit ist, auf finanzielle Extras zu verzichten und bis zu 4 € monatlich zu zahlen, bekommt ein Konto mit gutem Gewissen.
Kurz gesagt: Cashback klingt verlockend, bringt bei normaler Nutzung aber selten mehr als 20 bis 50 € pro Jahr. Zinsen auf dem Girokonto (C24, Openbank) liefern oft mehr, ganz ohne aktives Handeln.
Girokonto mit Zinsen: Welche Neobanken zahlen Guthabenzinsen?
Lange Zeit gab es auf Girokonten gar keine Zinsen. Das hat sich 2024/2025 geändert, als die EZB den Leitzins angehoben hat. Einige Neobanken geben einen Teil davon an ihre Kunden weiter.
Guthabenzinsen auf Neobank-Girokonten (April 2026)
Alle Angaben ohne Gewähr. Preise können sich jederzeit ändern.
Openbank bietet aktuell 1,50 % auf unbegrenzte Guthaben. Das ist der höchste feste Zinssatz direkt auf einem Girokonto. Openbank ist eine Tochter der Santander Bank, also eine Vollbank mit deutscher IBAN und Einlagensicherung.
C24 Bank zahlt 0,50 % auf das Girokonto und alle Pockets (bis 50.000 € bzw. 5.000 € pro Pocket). Bescheiden wirkt das nur auf den ersten Blick: Bei 30.000 € Guthaben sind das 150 € pro Jahr, ohne dass du etwas tun musst. Die Zinsen werden direkt auf dem Girokonto gutgeschrieben.
Revolut bietet über die sogenannten Flexible Accounts sogar 2 bis 2,5 %. Aber Achtung: Das sind Geldmarktfonds, keine klassischen Einlagen. Die gesetzliche Einlagensicherung greift hier nicht. Außerdem schwankt der Zinssatz täglich.
Trade Republic zahlt 2,00 % auf bis zu 50.000 €. Allerdings ist Trade Republic kein echtes Girokonto, sondern ein Neobroker mit Verrechnungskonto. Für den täglichen Zahlungsverkehr (Lastschriften, Daueraufträge, Kartenzahlung im Supermarkt) ist es nicht gedacht.
Wer sein Erspartes verzinsen will, ist mit einem separaten Tagesgeldkonto oft besser aufgestellt. Tagesgeldkonten bieten aktuell 2 bis 3,5 % p.a. Für Guthaben über 5.000 € lohnt sich der Blick auf unseren Tagesgeld-Zinsen-Vergleich.
Einen detaillierten Vergleich aller Girokonten mit Zinsen findest du in unserem Ratgeber Girokonto mit Zinsen bei Neobanken.
Girokonto ohne Schufa: Welche Anbieter prüfen wie?
Viele Nutzer fragen sich, ob die Kontoeröffnung bei einer Neobank die Schufa beeinflusst. Die kurze Antwort: bei den meisten nicht.
Revolut, bunq und Vivid Money führen gar keine Schufa-Abfrage durch. Du kannst dort ein Konto eröffnen, ohne dass die Schufa davon erfährt.
N26 macht eine weiche Konditionsanfrage. Die ist nur für N26 selbst sichtbar und hat keinen Einfluss auf deinen Schufa-Score. Für Kunden mit negativer Schufa gibt es das N26 Flex-Konto (6 €/Monat).
Bei Openbank (Santander-Tochter) findet eine reguläre Schufa-Prüfung statt. Das ist bei Vollbanken mit Dispokredit-Angebot üblich.
Seit März 2026 gilt das neue Schufa-Scoring-System mit 12 statt bisher über 250 Faktoren. Für Girokonto-Eröffnungen ändert sich praktisch nichts: Konditionsanfragen (wie N26 sie stellt) bleiben weiterhin schufa-neutral und verschlechtern deinen Score nicht.
Wer einen negativen Schufa-Eintrag hat, steht nicht ohne Optionen da. Revolut, bunq und Vivid prüfen die Schufa nicht. Und jede Bank in Deutschland ist gesetzlich verpflichtet, dir ein Basiskonto anzubieten (§ 31 ZKG). Das Basiskonto bietet Grundfunktionen wie Überweisungen und Lastschriften, allerdings keinen Dispositionskredit.
Welche Neobanken eine Schufa-Prüfung durchführen und was dabei genau geprüft wird, erklärt unser Artikel zu den Schufa-Regeln bei N26, Revolut und Co.
Den vollständigen Ratgeber zu diesem Thema findest du hier: Girokonto ohne Schufa bei Neobanken.
Girokonto eröffnen: So geht’s in wenigen Minuten
Einer der größten Vorteile von Neobanken: Du brauchst keinen Termin, keinen Papierkram und keine Filiale. Bei den meisten Anbietern läuft die Kontoeröffnung komplett digital über die App.
Was du brauchst:
- Einen gültigen Personalausweis oder Reisepass
- Ein Smartphone mit Kamera
- Eine deutsche Meldeadresse (bei den meisten Anbietern)
Neobank-Girokonto eröffnen
App herunterladen
Persönliche Daten eingeben
Identität verifizieren
Konto aktivieren
Die schnellsten sind Revolut und bunq: Konto in unter 5 Minuten eröffnet, virtuelle Karte sofort in Apple Pay oder Google Pay hinterlegt. N26 und C24 dauern mit Video-Ident rund 10 Minuten.
Bei der Sparkasse oder Volksbank dauert die Kontoeröffnung mit Filialtermin und PostIdent oft 3 bis 5 Werktage. Bei Neobanken hast du in der gleichen Zeit schon deine erste Kartenzahlung gemacht.
Kontowechsel leicht gemacht: Du musst dein altes Konto nicht sofort kündigen. Viele nutzen das Neobank-Konto erst mal als Zweitkonto, leiten nach und nach Daueraufträge und Lastschriften um und kündigen das alte Konto erst, wenn alles läuft. Alle hier genannten Neobanken unterstützen den gesetzlichen Kontowechselservice nach §21 ZKG. Dein neuer Anbieter kontaktiert dann automatisch alle Lastschrift-Empfänger und informiert sie über die neue IBAN.
Warum Neobank statt Filialbank?
Die Frage kommt oft: Warum sollte ich von der Sparkasse zu einer Neobank wechseln? Hier sind die Unterschiede, die im Alltag tatsächlich spürbar sind:
- Kosten: Filialbanken verlangen im Schnitt 5 bis 10 € monatlich. Neobanken: 0 €.
- Geschwindigkeit: Überweisungen in Echtzeit (Instant Payment), Kontoeröffnung in Minuten statt Tagen.
- App-Erlebnis: Push-Benachrichtigungen bei jeder Transaktion, Kategorisierung der Ausgaben, Budgetplanung.
- Auslandszahlungen: Keine oder geringe Gebühren bei Fremdwährungen (besonders Revolut).
Was Neobanken nicht können: Bargeld einzahlen (nur über Umwege wie REWE/Penny bei N26), Mietkautionskonto führen, persönliche Beratung in einer Filiale. Für diese Fälle brauchst du nach wie vor eine klassische Bank.
Häufige Fragen zum Girokonto
Das hängt von deinen Prioritäten ab. Für ein solides, kostenloses Alltagskonto empfehlen wir N26 Standard oder C24 Smart. Für Reisende und Fremdwährungszahlungen ist Revolut die beste Wahl. Wer Zinsen auf dem Konto will, sollte sich Openbank (1,50 % p.a.) ansehen.
Ja. N26, C24 Bank und Tomorrow haben eine deutsche Vollbanklizenz. Dein Guthaben ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € geschützt. Revolut hat eine litauische Banklizenz mit europäischer Einlagensicherung (ebenfalls bis 100.000 €). bunq ist über die niederländische Einlagensicherung abgesichert.
Ja, du kannst jedes Neobank-Konto als Gehaltskonto nutzen. Du teilst deinem Arbeitgeber einfach die IBAN mit. Bei Anbietern mit DE-IBAN (N26, C24, Vivid, Tomorrow, Openbank) gibt es keine Einschränkungen. Bei Revolut (LT-IBAN) akzeptieren manche Arbeitgeber die IBAN nicht auf Anhieb, obwohl sie das EU-rechtlich müssten.
Dein Guthaben ist bis 100.000 € durch die Einlagensicherung geschützt. Bei N26 und C24 greift die deutsche Entschädigungseinrichtung, bei Revolut die litauische, bei bunq die niederländische. Du bekommst dein Geld innerhalb von 7 Werktagen zurück. Revolut Flexible Accounts (Geldmarktfonds) fallen nicht unter die Einlagensicherung.
Nicht zwingend. Für den Alltag reicht ein Neobank-Konto völlig aus. Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen funktionieren genauso wie bei der Sparkasse. Einzelne Fälle, in denen du eine Filiale brauchst (z. B. Bargeldeinzahlung größerer Beträge oder Mietkautionskonto), sind bei Neobanken eingeschränkt.
N26 Standard, C24 Smart, Revolut Standard und bunq Free sind ohne Mindestgeldeingang kostenlos. Weder ein Gehaltseingang noch eine bestimmte Kontoaktivität ist nötig. Bei Vivid (3,90 € Inaktivitätsgebühr) und Tomorrow (bis 4 €/Monat) gibt es Einschränkungen.
Quellen
- Check24: Neobanken-Vergleich 2026
- Finanzfluss: Neobanken-Girokonto-Vergleich April 2026
- N26: Kostenloses Girokonto
- C24 Bank: Kontomodelle und Preise
- Geldz.de: Kostenlose Konten ohne Mindesteingang
- Biallo: Openbank verzinstes Girokonto
Weiterführende Ratgeber
Du willst tiefer einsteigen? Diese Ratgeber behandeln spezifische Aspekte rund um das Girokonto bei Neobanken:
- Kostenloses Girokonto 2026: Welche Neobanken sind wirklich gratis?
- Girokonto ohne Schufa: Diese Neobanken prüfen nicht (oder nur weich)
- Gemeinschaftskonto Neobank: Das beste Haushaltskonto für Paare und WGs
- Girokonto mit Unterkonten: Spaces, Pockets und Sub-Konten im Vergleich
- Girokonto mit Zinsen: Welche Neobanken zahlen Guthabenzinsen?
Welcher Anbieter passt zu dir?
Lies den Testbericht oder eröffne direkt dein Konto.
Transparenz-Hinweis: neuebanken.de finanziert sich über Affiliate-Links. Wenn du über unsere Links ein Konto eröffnest, erhalten wir eventuell eine Vergütung. Am Preis ändert sich für dich nichts. Unsere Bewertungsmethodik findest du unter So bewerten wir.