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Der SpaceX-Börsengang hat in den letzten Wochen mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen als die meisten Aktien in einem ganzen Jahr. Größter Börsengang der Geschichte, Festpreis 135 US-Dollar, mehrfach überzeichnet, erster Handelstag mit Schlagzeilen. Ein nüchterner Blick lohnt sich. Ein spektakulärer IPO ist kein neues Phänomen, sondern ein sehr altes Muster: Eine große Geschichte zieht Geld an, und Geld zieht noch mehr Aufmerksamkeit an. Was dabei oft untergeht: Aufmerksamkeit ist keine Rendite. Wer langfristig Vermögen aufbaut, entscheidet sich nicht zwischen Hype und Verzicht, sondern zwischen Lärm und Disziplin. Dieser Artikel nimmt den SpaceX-IPO als Beispiel und zeigt, welches Prinzip hinter jedem Börsengang steckt.
Wenn du nur eine Sache aus diesem Text mitnimmst, dann diese: Über deine Rendite entscheiden am Ende drei Hebel, und ein gehyptes Einstiegsdatum gehört nicht dazu.
Das Wichtigste in Kürze
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IPOs eröffnen am ersten Tag oft über dem Ausgabepreis. Vom First-Day-Pop profitieren vor allem die Zugeteilten, nicht die, die hinterherspringen.
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Studien über vier Jahrzehnte zeigen: IPO-Aktien hinken dem Markt langfristig im Schnitt hinterher. Der Hype und die spätere Rendite hängen kaum zusammen.
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Zeit im Markt schlägt Market-Timing. Wer dauerhaft investiert bleibt, gewinnt mehr als wer auf den perfekten Moment wartet.
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Drei Hebel machen deine reale Rendite aus: Haltedauer, Streuung und Kosten. Ein einzelner gehypter Börsengang gehört nicht dazu.
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Wenn du eine IPO-Wette eingehst, halte sie klein: ein bis zwei Prozent des Depots, bewusst als Satellit, nicht als Fundament.
Was ist ein IPO, und warum entsteht der Hype?
IPO steht für Initial Public Offering, also den erstmaligen Gang eines Unternehmens an die Börse. Vorher war die Aktie nur für ausgewählte Investoren zugänglich, danach kann sie grundsätzlich jeder kaufen. Beim Börsengang wird ein Ausgabepreis festgelegt, im Fall von SpaceX waren das 135 US-Dollar, umgerechnet rund 125 Euro je Aktie. Wer eine Zuteilung bekommt, kauft zu diesem Preis. Alle anderen kaufen erst im anschließenden Handel, und da gelten die Kurse, die der Markt ausruft.
Der Hype entsteht aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Das Angebot ist knapp: Bei SpaceX ging nur ein Bruchteil der Aktien an europäische Anleger, die EU-Tranche umfasste rund zehn Prozent der neuen Papiere. Knappheit erzeugt Nachfrage, und Nachfrage erzeugt das Gefühl, etwas zu verpassen. Der geringe frei handelbare Anteil, der sogenannte Free-Float, sorgt dafür, dass schon kleine Kauforders den Kurs stark bewegen können. Und die Medien verstärken das Bild. Ein Börsengang dieser Größenordnung ist eine Geschichte, und Geschichten verkaufen sich besser als Bilanzen.
Anteil der EU-Tranche an den neuen SpaceX-Aktien. Deutsche Privatanleger erhielten pro rata nur Mini-Zuteilungen.
Quelle: neuebanken.de-Recherche, Stand 12.06.2026
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Was die Daten über 40 Jahre IPO-Performance zeigen
Die emotionale Erwartung beim IPO lautet: ein junges, dynamisches Unternehmen, frisches Kapital, große Zukunft. Die Zahlen erzählen eine andere Geschichte. Der US-Finanzökonom Jay Ritter untersucht IPO-Performance seit den frühen 1990er-Jahren. Seine vielzitierte Arbeit von 1991 zeigte, dass neu emittierte Aktien dem breiten Markt über mehrere Jahre hinterherhinken. Spätere Auswertungen über tausende US-Börsengänge zwischen 1980 und heute bestätigen das: Marktbereinigt liegt die Performance vieler IPO-Jahrgänge nach drei Jahren spürbar unter dem Markt, in der Größenordnung von rund zwanzig Prozent.
Das heißt nicht, dass jeder IPO ein Verlustgeschäft ist. Es heißt, dass IPOs als Gruppe im Durchschnitt enttäuschen, obwohl sie als Gruppe am meisten Aufmerksamkeit bekommen. Der Grund liegt im System: Ein Unternehmen und seine Investmentbanken wählen den Zeitpunkt des Börsengangs nicht zufällig. Sie gehen an die Börse, wenn die Stimmung gut, die Bewertung hoch und die Nachfrage stark ist. In genau diesem Fenster zahlst du als Käufer tendenziell den höchsten Preis für die Geschichte, nicht den fairsten Preis für das Geschäft.
Der First-Day-Pop nützt vor allem den Zugeteilten
Viele Anleger verbinden mit einem IPO das Bild vom ersten Handelstag, an dem der Kurs nach oben springt. Diesen Sprung über den Ausgabepreis nennt man First-Day-Pop. Im Fall von SpaceX lagen die vorbörslichen Indikationen am Graumarkt bei Lang & Schwarz am 11. Juni zwischen 180 und 183 Euro, gegenüber einem Ausgabepreis von rund 125 Euro. Das waren reine Graumarkt-Indikationen, kein offizieller Erstkurs. Sie zeigen aber die Mechanik: Zwischen Ausgabepreis und dem, was im Hype gezahlt wird, klafft schnell eine große Lücke.
Wie unberechenbar der erste Tag ist, zeigt der Blick zurück. Im Schnitt aller US-Börsengänge zwischen 1980 und 2024 legten IPO-Aktien laut Jay Ritter rund 19 Prozent vom Ausgabepreis bis zum ersten Schlusskurs zu. Dieser Schnitt verdeckt aber gewaltige Ausschläge in beide Richtungen: Airbnb sprang 2020 am ersten Tag von 68 auf knapp 145 US-Dollar (plus 113 Prozent), Uber rutschte 2019 von 45 auf 41,57 US-Dollar (minus 8 Prozent), und Facebook schloss 2012 praktisch auf dem Ausgabepreis. Wer keine Zuteilung hat und erst im Handel kauft, kauft genau in diese Lotterie hinein.
Vom Pop profitiert nur, wer zum Ausgabepreis zugeteilt wurde. Wer erst im Handel kauft, also nach dem Sprung, kauft teuer ein. Bei SpaceX war die Zuteilung für deutsche Privatanleger ohnehin winzig, weil die EU-Tranche so klein war. In unserem eigenen Selbstversuch mit 500 Euro über Trade Republic war von vornherein klar: Realistisch ist eine Viertel- bis halbe Aktie, nicht mehr. Die meisten Zeichner bekamen am Ende nur einen Bruchteil, in unserem Fall gut eine halbe Aktie (64,66 Euro von 500 gezeichneten). Wer das nicht akzeptieren wollte und stattdessen im Hype nachkaufte, zahlte deutlich über dem Ausgabepreis. Der Pop ist also weniger eine Chance für die Masse als eine Belohnung für die wenigen mit Zuteilung, finanziert von denen, die hinterherspringen.
Hinterherspringen ist teuer. Der erste Handelstag eines gehypten IPOs ist statistisch der schlechteste Moment für einen Privatanleger, der keine nennenswerte Zuteilung bekommen hat. Der Kurs enthält dann bereits die volle Euphorie. Wenn die abklingt, trägst du die Korrektur.
Psychologie: FOMO, Überoptimismus und das schlechte Timing
Warum kaufen trotzdem so viele Privatanleger gerade beim IPO? Weil es sich falsch gut anfühlt. Drei psychologische Muster spielen zusammen.
Das erste ist FOMO, die Angst, etwas zu verpassen. Wenn überall von der größten Aktienplatzierung der Geschichte die Rede ist, fühlt sich Abwarten an wie ein Fehler, obwohl Abwarten meist die bessere Entscheidung ist. Das zweite ist Overoptimism: Bei einer großen Zukunftsgeschichte überschätzen wir systematisch die Wahrscheinlichkeit guter Ausgänge und blenden die Bewertung aus. Eine spannende Erzählung ersetzt im Kopf die Rechnung. Das dritte ist die Herdenmentalität. Wenn viele kaufen, fühlt sich Kaufen sicher an, obwohl steigende Nachfrage den Preis nur weiter aufbläht.
Dazu kommt ein struktureller Punkt: Der IPO-Zeitpunkt ist kein Zufall. Unternehmen gehen an die Börse, wenn die Stimmung am besten ist. Deine FOMO und das Timing des Emittenten fallen also genau zusammen. Du fühlst dich am stärksten zum Kauf gedrängt, wenn der Preis am wenigsten attraktiv ist.
„Du fühlst dich am stärksten zum Kauf gedrängt, wenn der Preis am wenigsten attraktiv ist.“
Zwei Fehler, die oft verwechselt werden
An dieser Stelle lohnt eine Unterscheidung, die in den meisten Ratgebern fehlt. Es gibt zwei verschiedene Effekte, und wer sie verwechselt, zieht die falschen Schlüsse.
Der erste ist die IPO-Underperformance. Sie entsteht durch Überpreisung beim Börsengang selbst. Die Aktie ist im Schnitt zu teuer ausgegeben, weil sie im optimalsten Moment platziert wurde. Das ist ein Eigenschaftsproblem der Anlageklasse IPO, kein Verhaltensfehler des einzelnen Anlegers.
Der zweite ist der Market-Timing-Fehler. Er entsteht, wenn du versuchst, den Markt zu schlagen, indem du den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt errätst, und dabei regelmäßig daneben liegst. Das ist ein Verhaltensproblem und betrifft jede Aktie, nicht nur IPOs.
Der Punkt: Beim gehypten Börsengang treffen beide aufeinander. Du kaufst eine im Durchschnitt überteuerte Anlageklasse zum schlechtestmöglichen Zeitpunkt. Das Gegenmittel gegen beide Effekte ist dasselbe.
Zeit im Markt schlägt Market-Timing
Das Gegenmittel heißt: dabei bleiben statt richtig timen. Wer dauerhaft investiert ist, muss den perfekten Einstieg nicht erraten. Über lange Zeiträume kommt der Großteil der Aktienrendite an wenigen, kaum vorhersehbaren Tagen zustande. Wer in einem langen Zeitraum nur die zehn besten Börsentage verpasst, halbiert seine Rendite ungefähr. Das Tückische: Diese besten Tage liegen oft direkt nach den schlimmsten, also genau dann, wenn die FOMO-getriebene Logik dir rät, lieber draußen zu bleiben.
„Die zehn besten Börsentage liegen oft direkt nach den schlimmsten. Genau dann rät dir die Angst, lieber draußen zu bleiben.“
Cost-Average: der Sparplan nimmt dir das „Wann“ ab
Das Cost-Average-Prinzip folgt daraus. Wer kontinuierlich investiert, etwa über einen monatlichen Sparplan, kauft mal teurer und mal günstiger ein und muss sich um den einen perfekten Moment nicht kümmern. Der Sparplan nimmt dir die schwierigste Entscheidung ab: wann. Du investierst einfach immer. Diese Langweiligkeit ist der Vorteil, weil sie die Psychologie ausschaltet, die dich beim IPO in die Falle lockt.
Was zeigt das Rendite-Dreieck? Das bekannte Rendite-Dreieck des Deutschen Aktieninstituts bildet die historische Wertentwicklung breiter Aktienindizes ab, abhängig von Einstiegs- und Ausstiegsjahr. Die zentrale Lehre: Je länger die Haltedauer, desto verlässlicher positiv das Ergebnis. Der genaue Einstiegszeitpunkt verliert mit zunehmender Haltedauer an Bedeutung, während die Haltedauer selbst der entscheidende Faktor bleibt. Zeit im Markt ist mächtiger als der perfekte Tag.
Diversifikation und das Klumpenrisiko der Einzelaktie
Der zweite große Hebel ist Streuung. Eine einzelne Aktie kann sich vervielfachen, sie kann aber auch dauerhaft enttäuschen oder im Extremfall fast wertlos werden. Bei einem breit gestreuten Portfolio fängt der Erfolg der einen den Misserfolg der anderen ab. Bei einer einzelnen Wette gibt es dieses Netz nicht.
SpaceX ist hier ein ehrliches Beispiel. Es ist ein faszinierendes Unternehmen, aber als Aktie ist es ein hochbewerteter Einzelwert mit hohem Risiko. Die Bewertung beim Börsengang lag bei rund 1,75 Billionen US-Dollar, während Morningstar den fairen Wert auf nur etwa 63 US-Dollar je Aktie taxiert, also nicht einmal die Hälfte des Ausgabepreises von 135 Dollar. In so einem Preis steckt sehr viel Zukunft, die erst noch eintreten muss. Keine Wertung gegen das Unternehmen, nur eine nüchterne Beschreibung des Risikoprofils. Wer einen großen Teil seines Vermögens in einen einzigen solchen Wert legt, geht ein Klumpenrisiko ein. Geht die Geschichte auf, ist das schön. Geht sie nicht auf, fehlt der Ausgleich.
Überzeichnung der SpaceX-Platzierung. Die Nachfrage übertraf das Angebot deutlich, ein typisches Hype-Signal und genau die Lage, in der Privatanleger zu teuer einsteigen.
Quelle: neuebanken.de-Recherche, Stand 12.06.2026
Was das praktisch heißt: Die Satelliten-Regel
Das ist kein Verbot, jemals eine Einzelwette einzugehen. Es ist eine klare Aufteilung. Das Kern-Satellit-Modell trennt zwei Rollen im Depot. Der Kern ist breit gestreut, langfristig und langweilig, typischerweise über kostengünstige ETFs auf den Weltmarkt. Die Satelliten sind die kleinen, bewussten Wetten, die du eingehst, weil du an eine Geschichte glaubst, mit Geld, dessen Verlust du verkraftest.
Schritt-für-Schritt Anleitung
Setze ein Positionslimit
Warte auf Zahlen und Lock-up-Ablauf
Bleib mit dem Kern per Sparplan dabei
Prüfe den ETF-Weg statt der Einzelaktie
Ein Hinweis zur Erwartung: SpaceX ist am ersten Handelstag bei keinem Broker als Aktien-Sparplan einrichtbar. Du kannst die Aktie ab dem 12. Juni als Einmalkauf handeln, einen klassischen Aktien-Sparplan auf das Einzelpapier gibt es aber zunächst nicht. Wer dauerhaft und automatisiert dabei sein will, nimmt den ETF-Pfad. Prüfe zur Sicherheit die Sparplan-Suche deines eigenen Brokers nach der WKN A42D4F, statt dich auf Versprechen zu verlassen. Wie das konkret aussieht, zeigen wir im zweiten Teil dieser Serie zum Sparplan-Weg.
Die Brücke zur Serie: Reset, Wege und Realität
Dieser Artikel ist der edukative Abschluss einer dreiteiligen Serie rund um den SpaceX-Börsengang. Die Teile beantworten unterschiedliche Fragen.
Der erste Teil ist der emotionale Reset. Er hilft dir, nach dem Hype wieder klar zu denken und die Geschichte von der Geldanlage zu trennen. Der zweite Teil zeigt die konkreten Wege, also wie du tatsächlich und mit ruhiger Hand investierst, statt im Eifer des Gefechts auf den falschen Knopf zu drücken. Und wer sehen will, wie sich Theorie und Realität an einem echten Beispiel reiben, findet das in unserem Selbstversuch: Tobias hat real 500 Euro gezeichnet, mit der nüchternen Erwartung, am Ende nur einen Bruchteil einer Aktie zugeteilt zu bekommen. Genau dieser Bruchteil ist die ehrlichste Lektion über den IPO-Hype, die wir liefern können.
„Aufmerksamkeit ist keine Rendite. Den Rest erledigt die Zeit im Markt.“
Fazit: Die drei Hebel deiner realen Rendite
Der SpaceX-IPO ist ein gutes Lehrstück, aber kein Sonderfall. Das Muster ist alt: Eine große Geschichte erzeugt eine knappe, überzeichnete Platzierung, der Kurs springt, die Medien jubeln, und Privatanleger steigen oft genau dann ein, wenn der Preis am höchsten ist. Über vier Jahrzehnte zeigen die Daten, dass dieser Weg im Durchschnitt enttäuscht.
Was deine Rendite wirklich macht, klingt unspektakulär und funktioniert genau deshalb: wie lange du investiert bleibst, wie breit du das Risiko verteilst, wie viel von deiner Rendite an Gebühren verloren geht. Kein gehyptes Einstiegsdatum steht auf dieser Liste. Wenn du das verinnerlicht hast, darfst du auch eine kleine SpaceX-Wette eingehen, ganz bewusst und ganz klein. Den Rest erledigt die Zeit im Markt.
Das Wichtigste in Kürze
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Aufmerksamkeit ist keine Rendite. Der Hype um einen IPO sagt nichts über die spätere Wertentwicklung.
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Kaufe nie im Pop hinterher. Wer keine Zuteilung hat, steigt am ersten Tag fast immer zu teuer ein.
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Bleib mit dem breit gestreuten Kern per Sparplan dauerhaft dabei, statt den perfekten Moment zu suchen.
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Halte Einzelwetten klein und bewusst: ein bis zwei Prozent, als Satellit, nicht als Fundament.
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Über deine Rendite entscheiden Haltedauer, Streuung und Kosten. Mehr nicht.
Quellen
- neuebanken.de: SpaceX-Aktie langfristig investieren (Teil 1 der Serie)
- neuebanken.de: SpaceX-Aktie als Sparplan kaufen (Teil 2 der Serie)
- neuebanken.de: SpaceX-IPO über Trade Republic, der 500-Euro-Selbstversuch
- neuebanken.de: SpaceX-IPO bei Trade Republic zeichnen, was du vorher wissen solltest
- neuebanken.de: SpaceX zeichnen, Broker-Vergleich
- neuebanken.de: 250.000-Euro-All-in, das Risiko-Gedankenexperiment
- Deutsche Börse, Mitteilung zur Handelbarkeit der SpaceX Class-A-Aktie (ISIN US84615Q1031, WKN A42D4F, Kürzel SPX) an Xetra und Frankfurt ab 12.06.2026
- extraETF, Indexregeln und Nasdaq-100 Fast-Entry-Verfahren (Aufnahme großkapitalisierter Neuemissionen rund 15 Handelstage nach Listing)
- Jay R. Ritter, Forschung zur langfristigen Underperformance von IPOs (Grundlagenarbeit 1991, fortlaufende Auswertungen US-IPOs 1980 bis heute)
- Deutsches Aktieninstitut, Rendite-Dreieck zur historischen Wertentwicklung breiter Aktienindizes nach Halte- und Einstiegsdauer
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